Alles, was Hunde und ihre Menschen betrifft.

Warum dieser Blog? Weil viele Leute das Tagebuch von Bearded Collie Monty vermisst haben und wissen wollten, wie es bei uns weitergeht.

Ich erzähle kleine Erlebnisse aus meiner Hundesicht und stoße manchmal mit der Nase auf etwas, das mir besonders auffällt.

Hunde erkennen einiges oft klarer als die Zweibeiner, denn Hunde haben ein reines Herz. Und sie drücken sich klar aus.

Mein Frauchen kann fühlen, was ich denke. Sie schreibt das auf und gibt einige Infos dazu. Vieles weiß ich als Hund ja nicht so genau.

Die Leser von Frauchens Webseiten und Büchern freuen sich über Hundetipps und Hinweise zu Bachblüten.

 

 

 

Wal und Wolf

Floh-Rutschbahn

Kämmhilfe-Spray

 

… und kleine Storys

aus dem Hundeleben

 

 

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20.4.2026

 

 

Im Frühjahr müssen viele Hunde zum Frisör.

Die Winterwolle soll ab, um dem Hund Erleichterung zu verschaffen.

Wenn das Fell nicht bis auf die Haut abgeschoren wird, ist das eine gute Idee.

 

Bleiben einige Zentimeter Fell erhalten, sieht das besser aus, vor allem bei langhaarigen Hunden.

Das ist auch gesünder (warum und mehr im Blog unter „Sommerfrisur“ 2024 und 2025).

Falls die Zweibeiner dann beim Kämmen immer noch Probleme haben, gibt es Kämmhilfe-Sprays.

Die sind allerdings teuer.

Eine Bearded-Collie-Züchterin kannte schon vor vielen Jahren ein Rezept,

wie man so was leicht selbst herstellen kann: mit einem Conditioner, der Menschenhaar leicht kämmbar macht:

 

 

Für eine Sprühflasche:

100 ml abgekochtes Wasser (wegen der Haltbarkeit)

1 TL Conditioner

Vor jeder Anwendung schütteln.

 

Gut wäre, wenn man ein Pflegeprodukt finden kann, das im Haar bleiben darf („Leave in“-Produkt).

*    Auf jeden Fall soll „ohne Silikone“ draufstehen.

Silikone glätten zwar, lagern sich aber an den Haaren immer mehr an („Build up“-Effekt) und machen sie auf Dauer trocken.

Auf der Verpackung erkennt man Silikone an den Endungen -cone, -conol und -xane.

*    Nicht enthalten sein dürfen:

-   Xylit (Xylitol, Birkenzucker/„Birch Sugar“, Anhydroxylitol, Xylitylglucoside): sehr giftig für Hunde

-   Koffein („Caffeine“): auch sehr giftig für Hunde

-   starke ätherische Öle wie Teebaumöl, Eukalyptusöl, Pfefferminzöl: Hautreizungen, Vergiftungserscheinungen.

 

 

Unsere preisgünstige Empfehlung: Isana Spülung „Sensitive Pflege“ oder „Seidenglanz“ von Rossmann.

 

Nebeneffekt: eine Rutschpartie für Flöhe

Seit im Garten unsere Ulme weg ist, mit einem Tierbau drunter, haben wir tatsächlich weniger Flöhe.

Herrchen und Frauchen zählen ja jeden Abend die zusammen,

die sie mit viermal Absuchen über den Tag gefunden haben (so schnell wirkt kein Spot-on-Produkt).

Ungefähr halb so viele waren es noch,

nachdem Herrchen den Tierbau unter der Ulme mit Sand dichtgemacht hat (da sollen noch Platten drauf).

Frauchen ist dann auf einen Anti-Floh-Tipp gestoßen: Das Hundefell mit stark verdünntem Haarconditioner einsprühen.

So was kannte sie ja noch aus der frühen Beardie-Zeit als Kämm-Hilfe, damit der Kamm leichter durchflutscht.

Unsere Haare sind damit jetzt glatter – und das ist der Trick:

Die Flöhe haben eine Rutschbahn, können sich nicht mehr so leicht an den Haaren festkrallen.

Diese Mixtur wird uns jetzt alle 2, 3 Tage aufs Fell gesprüht.

Ich mochte das zwar anfangs nicht, wollte das Zeug wieder loswerden und musste mich danach gleich tüchtig im Körbchen schubbern;

aber es macht einen Unterschied: Sofort hatten wir noch mal deutlich weniger Flöhe.

Also stellen wir uns mal vor, dass die Flöhe wie auf einer Kinder-Rutsche lustig an unseren Haaren abwärts sausen.

Die Flöhe finden das wahrscheinlich gar nicht so lustig, aber das soll mir egal sein!

Die, die’s noch schaffen, sind ein bisschen benebelt und lassen sich so leicht fangen wie damals, als wir Spot-on auf dem Rücken hatten.

 

Benjie,

der jetzt duftet (was die Zweibeiner so „Duft“ nennen …)

 

Bis zur Körpermitte hat Toby neues Fell,

dunkler und fester ist es.

Frauchen hat alles auf die gleiche Länge geschnitten.

Ob der Kleine wohl bis hinten hin so beige wird wie vorne?

 

Ich darf meine 10 cm Fell behalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Buch

Frieden schaffen

zum Wohl von Mensch, Tier

und Umwelt

nach der Lehre von Dr. Edward Bach

Infos zum Buch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.4.26

 

 

Seit Anfang März wurde in der Ostsee ein Buckelwal gesichtet.

Ein Wal gehört nicht in die Ostsee.

Sie ist zu flach, da findet er nicht genug zu essen, und das Wasser mit wenig Salz schadet seiner Haut.

Wahrscheinlich kam er vom Süden und wollte weiter nach Norden, wo Wale ihr Sommerquartier und ihre Speisekammer haben.

Er muss falsch abgebogen sein, in die Ostsee.

Vielleicht hat das 50 m lange Fischernetz, das er hinter sich herzog, seine Steuerung lahmgelegt.

Das Fischernetz wurde entfernt, so gut es eben ging. 4 ½ Stunden hat das gedauert, etwas steckt noch im Maul und wer weiß was im Magen.

An der Ostküste von Schleswig-Holstein sah man den Wal schließlich auf einer Sandbank.

Rettungsversuch mit Bagger, vielen Leuten, Hektik und Kameras um den Wal herum.

Die Menschen nahmen großen Anteil, sogar weltweit.

Als sie den Wal in Ruhe ließen, schwamm er weg – trotz Begleitung mit Booten wollte er in die falsche Richtung, nach Osten,

und landete wieder auf einer Sandbank, im flachen Wasser.

Ob er sich solche Plätze gesucht hat, weil er schwach war und sich ausruhen wollte?

Wieder Rettungsversuche, fast schon hoffnungslos, „völlig entkräftet“, „die Möwen picken schon an ihm“, Rettung aufgegeben.

Dann schwamm der Wal wieder weg.

 

 

Wenn ich mir vorstelle, ich würde irgendwo festsitzen

und dann kämen viele kleine Wesen, im Vergleich zu mir so winzig wie Mäuse, und würden um mich rumwuseln –

ich glaube, die würde ich als lästig und stressig betrachten, nicht als Helfer.

Womöglich war es dem Wal zu ungemütlich geworden.

 

 

Die Menschen gaben ihm einen Namen: Timmy. Weil er vor dem Ort Timmendorfer Strand gelegen hatte.

Wenn Tiere in Not sind, zeigen Zweibeiner ihren guten Kern: Mitgefühl, uneigennützige Hilfsbereitschaft.

Experten haben dann geraten, den Wal mit lauten Geräuschen in Richtung Ostsee-Ausgang zu treiben.

Panik und Flucht. Noch mehr Stress für das Tier … und wieder saß es fest: in einem Teilstück einer Bucht, die für ihn wie eine Rinne sein muss.

Ungefähr so, wie dieser große Pappkarton für mich und Toby war: Wir kamen da nach der Leckerli-Suche nur rückwärts wieder raus.

 

 

 

Schließlich wollte man dem Wal die Möglichkeit geben, in Ruhe, in Frieden und in Würde zu sterben. Immerhin – aus Respekt vor der Natur.

Spätestens als er tief in den Ostsee-Schlick eingesunken war, sah man keine Rettung mehr.

Update 20.4.2026: Plötzlich hießt es „Der Wal ist frei“, aus eigener Kraft. Er soll besendert werden. Ob er überleben kann?

 

Ein anderes wildes Tier machte zur selben Zeit Schlagzeilen:

Ein junger Wolf in Hamburg. Er hatte sich in die Großstadt verirrt und lief verwirrt herum. „Sehr scheu“, hieß es. Auch er hatte viel Stress.

In einer Einkaufspassage wollte eine Frau dem Wolf helfen, als er gegen eine Scheibe sprang. Dabei wurde die Frau leicht verletzt.

Ob der Wolf aus Angst gebissen oder ob er die Frau beim Sprung ins Freie aus Versehen gekratzt hat, darüber gibt es unterschiedliche Meldungen.

Das panische Tier lief weiter, um seinen Verfolgern zu entkommen, sprang aus Verzweiflung in die Alster.

Mit einer Schlinge hat man ihn herausgefischt, hat ihn in ein Wildgehege gebracht und dann in eine Wildtierstation.

Berichtet wurde vom „bösen Wolf“, von einem „blutigen Angriff“, von einer „Attacke“, einem „Wolf-Drama“ und „Frau schwer verletzt“ …

Ein Biss, ein böser Angriff (auf der Lauer gelegen und zugepackt) wäre anders ausgegangen.

Der verängstigte Wolf hatte nur in der Klemme gesessen und wollte weg.

Auch er bekam einen Namen: Michel. Weil in Hamburg eine große Kirche so heißt, ein Wahrzeichen der Stadt.

Viele Zweibeiner haben Verständnis für ihn gezeigt und wollen einen besseren Umgang mit wilden Tieren: Verständnis statt Angst, Hetze, Hass, Jagd.

Schön wäre es gewesen, hätte man auch mal erfahren, was die Frau selbst dazu sagt.

Eine Wolfsexpertin rief zu einer Demo auf, um dem Hamburger Wolf eine Stimme zu geben. Unterschriften wurden gesammelt.

Schließlich wurde Michel mit einem Sender versehen und wieder freigelassen – „auf Bewährung“, hieß es in den Nachrichten.

Auf Bewährung kommen Straftäter frei, der Wolf hat keine Straftat begangen …

 

Die Zweibeiner meinen es gut, aber es fehlt ihnen an Geduld und Einfühlungsvermögen in die Gefühle der Tiere.

 

 

Frauchen erinnert sich an eine Katzenrettung.

Auf dem Hof der Firma, wo Herrchen gearbeitet hat, verkroch sich ein Kätzchen unter einem Container.

Die Mitarbeiter wollten die kleine Katze nicht ihrem Schicksal überlassen, in kalten Nächten.

Einige Frauen versuchten, das Tierchen einzufangen: Ein paar Mal hatten sie eine Decke über die kleine Katze geworfen.

Herrchen fand das nicht in Ordnung, das Kätzchen wurde immer scheuer. Er rief Frauchen zu Hilfe.

Frauchen kaufte schnell ein Schälchen Katzenfutter und holte einen Transportkennel vom Dachboden.

Auf dem Firmengelände schickte sie die „Helfer“ möglichst weit weg.

Dann stellte sie den Kennel auf, weit entfernt vom Kätzchen.

In der Nähe des Containers stellte Frauchen einen kleinen Napf mit etwas Katzenfutter auf den Boden und trat beiseite.

Nun brauchten alle Geduld. Schließlich traute die kleine Katze sich an das Futter heran.

Die anderen Leute hätten am liebsten gleich wieder ihre Decke geworfen.

Frauchen hat lieber Vertrauen aufgebaut: ein paar Mal den Napf mit wenig Futter etwas näher an den Transportkennel heran,

schließlich direkt vor den Kennel und dann hinein. Als die kleine Katze im Kennel fraß, konnte Frauchen in Ruhe die Tür zumachen.

Eine Katzenhilfe-Frau hat das Kätzchen im Kennel übernommen.

Tage später kam ein Anruf:

Die kleine Katze fühlte sich im Kennel so wohl und sicher, dass die Frau bat, die Transportbox noch eine Weile behalten zu dürfen.

 

 

Ohne Stress und Trauma geht es auch – wenn die Menschen sich nur Zeit nehmen und keine Hektik verbreiten würden.

Bei einem Wal oder Wolf ist das natürlich nicht so leicht wie bei der Rettung von einem Kätzchen.

Einem Wal kann man nicht mal eben einige 100 kg Heringe vor dem Maul herumschwimmen lassen, um ihn zu locken.

 

Jedes Jahr stranden ungefähr 2.000 Wale und Delfine, eher mehr. Gezählt wurden nur die, die nicht an abgelegene Orte geraten waren.

Zusätzlich sterben jedes Jahr 20.000 solcher Tiere in Fischernetzen: „Beifang“, „Pech gehabt.“

Die Gründe für das Stranden sind Zusammenstöße mit Schiffen, Lärm (Schiffsmotoren, Öl- und Gasförderung, Windanlagen, Militär-Sonar),

Ersticken in Fischernetzen, Gifte, Müll im Magen (Plastik, Netze), veränderte Strömungen durch Klimawandel …

Auch der Wal Timmy war von einer Schiffsschraube verletzt worden und in ein Fischernetz geraten.

Das Meer ist kein gesunder Lebensraum mehr.

Die Menschen sind schuld daran. Sie wissen das.

 

 

In dem Film Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart, gedreht 1986, geht es um Buckelwale.

Die Handlung spielt im 23. Jahrhundert, Buckelwale sind zu der Zeit längst ausgestorben.

Die Crew des Raumschiffs macht einen Zeitsprung nach 1986 und holt zwei Wale ins 23. Jahrhundert, um die Erde zu retten.

 

Müssen die Buckelwale erst aussterben, ehe die Zweibeiner begreifen, was sie verlieren?!

Wale sind Botschafter für die Menschen. Man nennt sie auch „Flossenengel“.

Der Ostsee-Wal hat sich ausgerechnet die Nähe einer Insel ausgesucht, die „Walfisch“ heißt. Ein Grund mehr, ihn als Botschafter zu sehen.

 

 

Der große Fehler der Zweibeiner ist, dass sie sich von der Natur abgeschnitten haben.

Sie vergessen, dass sie mit der Natur verbunden sind, dass sie auch voneinander abhängig sind.

An einem Einzelschicksal nehmen die Menschen teil, sie müssten aber auch alle Wale im Blick haben.

Vielleicht brauchen die Zweibeiner die Wale wirklich, wie bei „Star Trek“, um zu verstehen und um ihre Welt zu schützen und zu retten.

Wale singen so laut, dass sie von Artgenossen über weite Strecken gehört werden. Kaum ein Zweibeiner nimmt das wahr.

Auch verirrte Wölfe zeigen, dass ihre Welt – unsere Welt – nicht in Ordnung ist.

Versteh einer die Menschen!

Alle wünschen sich doch eine Welt, in der Meere, Flüsse und Luft rein sind und wo es selbstverständlich ist, dass jeder für die Erde sorgt.

 

Benjie,

der wilde Tiere nur aus dem Garten und aus dem Park kennt: Bienen, Hummeln, Igel, Maulwürfe, Eichhörnchen … die auch Naturschutz brauchen

 

Im dem Tunnel-Karton (Bilder oben) war ein Matratzentopper.

Ein alter Topper sollte getauscht werden. Den hat Herrchen zurechtgeschnitten und sogar den Bezug auf die neue Größe genäht.

Jetzt haben wir es noch gemütlicher. Ich war schneller drauf, als Frauchen die Schutzdecke darüberlegen konnte.

 

 

 

 

mache den Wolf kleiner
lasse unterhalb der Sonne, weit draußen im Meer, einen Buckelwal auftauchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr über Wölfe

im Blog-Artikel vom 8.9.2023:

"Huskys, Wölfe und gute Hirten"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin Benjie.

Wo ich aufgewachsen bin, hieß ich Charmeur Ben.

Charmeur – klar, weil ich einer bin.

Und ein Franzose bin ich auch, meine Rasse jedenfalls: Petit Basset Griffon Vendéen.

Also kein Bearded Collie, wie meine Vorgänger. Ich guck nur so ähnlich.

Und bin pflegeleichter als die großen netten Wuschels, deren Fell immer mehr geworden ist.

4 Bearded Collies haben hier gewohnt. Einen hab ich noch gekannt, Monty.

Dann sollte Schluss sein mit viel Fell.

 

Mein Frauchen hat die Beardie-Webseiten gemacht. Ihr Name ist Liesel Baumgart.

Mein Blog müsste also eigentlich BBB heißen – Benjie Baumgart Blog. 2 Bs reichen.

 

In unserem Zuhause werde ich oft „du Kasper“ genannt. Weil ich meistens lustig bin.

Ich hab aber auch eine ganz empfindsame Seele …

 

Bis Dezember 2024 war Loui bei uns, dann musste auch er auf die große Himmelswiese.

Loui ist mit mir verwandt, obwohl er kein Kasper war. Er war mal Zuchtrüde, wo ich geboren wurde.

Als er hier 2008 adoptiert wurde, war er schon 6 Jahre alt. Nichts hat ihn aus der Ruhe gebracht.

Sein Nachfolger heißt Toby. Er ist ein munteres Kerlchen – klein, aber ein ganzer Kerl.

Und nun doch wieder ein Hund mit viel Fell …

 

„Wenn Hunde reden könnten“, so hieß 1996 Frauchens erstes Buch.

Liebe Menschen, die sich in Tiere einfühlen können, mögen es, wenn Hunde „reden“.

Auch wenn Hunde mit ihren Gedanken reden, telepathisch. Das geht!

Darum schließt sich hier der Kreis, wenn ich rede – oder schreibe.

 

Benjie,

der von Herz zu Herz mit seinem Frauchen spricht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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