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Alles
schnieft. Die Leute
reden von Taschentuchverbrauch, Vitamin C und Ingwertee. Sie haben
die Nase voll vom kalten Winter. Eine
Ärztin hat gesagt: „Meist kommt im März noch mal eine Erkältungswelle.“ Mein
Frauchen kannte das, früher: jedes Jahr im März. Seit sie
Hunde hat, gab es das nie mehr. Spaziergänge an der frischen Luft tun der
Gesundheit gut. Können
Hunde Schnupfen kriegen? Ja. Kälte
und Nässe können das Immunsystem von Hunden schwächen, und dann
haben Viren und Bakterien es leicht, auch Erkältungsviren. Eine
Erkältung kann unsereiner sich von anderen Hunden „holen“ wie überspringende
Flöhe. Ich hatte
noch nie eine Schniefnase, aber Frauchen hat das bei anderen Hunden gesehen:
Aus der Nase trieft Schleim. Bei einer
Erkältung können Hunde auch genauso niesen
und husten wie schniefende Zweibeiner. Sie
können auch genauso schlapp sein und Fieber und tränende
Augen haben wie Zweibeiner. Dann
brauchen sie Ruhe und Wärme, keine langen Spaziergänge (schon gar nicht bei
Fieber) und für
„schnell mal raus“ einen Hundemantel. Toby und
ich bekommen das ganze Jahr über in jede Wassernapf-Füllung die Bachblüte 10/Crab Apple (Medizinfläschchen
mit Pipette: 1 Tropfen der Essenz pro 10 ml Wasser, davon einen Spritzer ins
Trinkwasser). Das soll
alles aus dem Körper schleusen, was nicht reingehört – auch Viren und
Bakterien. Falls es
damit nicht schnell besser wird, soll ein
Tierarzt Fieber, starken Husten und eitrigen Nasenausfluss behandeln.
Benjie, der bis jetzt gut durch den Winter
gekommen ist
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Ein dickes Fell kann täuschen: Schon bei Nebel kann der Hund sehr nass werden, auch bis auf die Haut, wenn er wenig oder keine Unterwolle hat. Junge und kleine Hunde kühlen schnell aus und sollten ebenso mit einem Mantel geschützt werden wie alte Hunde (Nieren!). Mehr
steht in Frauchens Büchern: |
ältere Beiträge Click auf die Tafel.
Frieden schaffen zum
Wohl von Mensch, Tier und Umwelt nach
der Lehre von Dr. Edward Bach |
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9.2.2026 Herrchen war einkaufen und kam erst spät zurück. Stromausfall im Supermarkt. Licht aus, alle Leute standen im Dunkeln vor den Regalen und
konnten die Ware nicht finden. Die Kühltruhen haben noch funktioniert. Die waren irgendwie
abgesichert. Auch die Kassen haben noch funktioniert, aber auch da Stillstand, weil die Kassiererinnen zu wenig sehen
konnten. Kein „piep, piep, piep“ am Laufband, das Vögelchen war wohl
ausgeflogen. Oder tot. „Alles tot“, soll jemand gesagt haben. Großes Aufatmen, als es wieder hell wurde. Elektriker hatten im Laden gearbeitet und nicht Bescheid gesagt,
dass der Strom ausfallen würde. Die Zweibeiner sind abhängig
von Strom. Schon wenn sie mal ihr Smartphone nicht aufladen können, geraten
sie in Panik.
Herrchen hat auch schon mal vor dem Supermarkt gestanden, weil
die automatischen Türen nicht aufgingen. Die funktionieren auch mit Strom. Und dann standen die Leute da und haben geschimpft, weil sie
keine Butter und keinen Kaffee zum Frühstück hatten. Auch ein Hund musste hungern, weil bei seinen Leuten kein Futter
mehr im Haus war. Etwas Planung gehört dazu. Dann
müssten die Leute nicht gleich in Hektik geraten. „In einem guten Haus geht das Gute niemals aus“, hat mal ein
Butler im Fernsehen gesagt. Bei uns gibt es von haltbaren Lebensmitteln immer Vorräte in der Speisekammer. Auch genug für einen Notfall. Was von den Vorräten gegessen wurde, kommt auf den
Einkaufszettel und wird nachgekauft. Wenigstens 2 Wochen sollte man mit Lebensmitteln und Hundefutter
auskommen, falls mal nichts mehr geht. Auch, falls jemand krank wird und nicht einkaufen kann. Und auch, wenn mal keine Lieferwagen
mehr fahren könnten, falls noch mal eine Schneekatastrophe kommt, wie vor 47
Jahren. Nur alte Leute wissen noch, wie das damals war und wie hoch der
Schnee im Winter 1978/79 lag. Das bisschen Schnee, das wir in diesem Winter haben (im
„strengsten seit 2010“), ist lächerlich wenig dagegen. Alte Leute wissen auch, dass Katastrophen
jederzeit passieren können und dass es besser ist, für alle Fälle vorzusorgen und sich nicht darauf zu verlassen,
dass schon irgendwie Hilfe kommen wird.
„Wie innen, so außen“, sagen weise Menschen. „Alles ist
mit allem verbunden und geht in Resonanz.“ ¤ Was
außen geschieht, ist ein Spiegel davon, wie
es in den Menschen aussieht: Viele Leute stehen zu sehr unter Strom. (in jedem Körper fließt Strom, die
Nervenbahnen sind die Stromkabel). Tag für Tag rotieren sie so schnell wie der
Küchenmixer – einige drehen durch: zu viel Strom, Kurzschluss. Man könnte auch sagen: Den Leuten brennt die
Sicherung durch, wenn sie heftiger reagieren, als sie es eigentlich wollten. Könnten die Stromausfälle ein Zeichen für die Zweibeiner sein,
dass sie zur Ruhe kommen sollen? Entschleunigen.
¤ Auch
umgekehrt hängt das wohl zusammen: Im Außen tut sich was, die Energie nimmt zu:
„hohe Sonnenaktivität“, Polarlichter bis nach Bayern, Erdmagnetfeld … Das hat Auswirkungen auf die Technik:
gestörte Funkverbindungen, GPS-Signale, Stromnetze, Elektronik. Die Menschen spüren das und reagieren darauf
ebenso wie auf die schnelle Technik und all den Strom, von dem sie umgeben
sind. Es ist ein Mix aus „von außen“ und „von innen“. Jeder kann entscheiden, wie er damit umgeht – und wer und was
ihm auf die Nerven gehen darf.
Benjie, der Entschleunigung zu seiner
Lebenseinstellung gemacht hat
Hunde
brauchen viel mehr Schlaf als Zweibeiner. „Wer
schläft, verlängert sein Leben“, hat unser alter Tierarzt mal gesagt:
Regeneration. |
Zucker ist fast
unendlich haltbar. Er
konserviert nicht nur Marmelade sehr lange, er wird
auch vom Gehirn gebraucht und liefert
schnell Kohlenhydrate. Kaum jemand
weiß heute noch: Zucker ist
auch ein starkes Antibiotikum, man kann
ihn zur Desinfektion auf Wunden streuen. 26/Rock
Rose und sind in den
Notfalltropfen „Rescura“ enthalten. |
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Als Herrchen mal mit Toby allein unterwegs war, kamen ihnen drei
Mädels entgegen. „Kuck mal, eine süße Katze!“, rief eins der Mädels. Darauf ihre Freundin: „Bist du doof?! Das ist ein Hund!“ „Quatsch, das ist eine Katze. So süß ist kein Hund!“ Na ja, wir haben schon Katzen an der Leine laufen sehen … Es gibt Hundemenschen und es
gibt Katzenmenschen. Katzenmenschen kann man einigermaßen erkennen, sie haben was
Katzenhaftes an sich. Hundemenschen sind irgendwie anders. Katzenmenschen reicht ein Streicheltier zu Hause, Hundemenschen
wollen raus in die Natur. Eher selten gibt es Zweibeiner, die für beides schwärmen, für
Hunde und Katzen. „Katzen sind Venus-Tiere, Hunde
sind Mars-Tiere“, heißt
es in der Signaturenlehre. Aber nicht jede Katze ist ein Venus-Typ (Harmonie, Schönheit) und
nicht jeder Hund ist ein Mars-Typ (sportlich, kämpferisch). Es gibt auch Kämpfer-Katzen. Und es gibt Schmusehunde, die
nichts anderes wollen als Sanftheit und Harmonie. Für Zweibeiner gilt das auch: Nicht jeder Mann ist ein Mars-/Hundetyp, nicht jede Frau ein Venus-/Katzentyp. Kompliziertes Thema. Wie man den „Bio-Typ“ selbst bestimmen kann, darüber kennt
Frauchen nur die Grundzüge, nicht die Feinheiten. (Davon hatte ich vor 2 Jahren schon mal was erzählt, hier.) Für Toby und mich trifft auf jeden Fall zu, dass wir an unseren Geburtstagen Anteile vom Merkurtyp (lustig)
und vom Venus-Typ (verschmust) mitbekommen haben. Äußerlich ist Toby ganz klar ein Venus-Typ, wegen seinem
kuschelig weichen Fell. Insofern hatte das erste Mädel wohl recht: Toby ist ein bisschen
wie eine Katze.
Benjie, der lieber seine schelmische Merkur-Seite auslebt
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20.1.2026 In einem Newsletter für
Frauchen meinte jemand, dass die meisten Leute nur noch kurze Texte lesen – höchstens 2 Minuten
Aufmerksamkeit, länger können sie sich heutzutage nicht mehr konzentrieren, dann sind sie mit ihren
Gedanken wieder woanders. Haben sie eine Frage an die
KI, reicht ihnen eine kurze Antwort, um zu „erkennen“, wo der richtige Weg
ist, obwohl die meisten doch
wissen, dass man Texten, Fotos und Videos nicht mehr trauen kann. Tja, so sind die meisten
Zweibeiner: Alles soll schnell gehen. Kaum jemand macht sich
Gedanken darüber, dass Schnelligkeit nicht gesund ist. Auch Hunde werden zappelig
und nervös, wenn sie die hektische Energie der Zweibeiner immer wieder
spüren und in sich aufnehmen: Trockenfutter ohne Abwiegen
schnell in den Napf geschüttet, Kämmen und Bürsten des Hundes mal eben
zwischendurch, beim Spaziergang noch das
Smartphone vor der Nase, mit Blick nach unten und die Aufmerksamkeit nicht
beim Hund … Ich bin sicher, dass viele
Hunde traurig sind, weil sie sich viel zu wenig gewürdigt fühlen, obwohl doch gerade wir
Vierbeiner der ruhige Pol in den Familien
sind, die besten Freunde der Menschen.
Wenn alles immer schneller
geht, ist es kein Wunder, dass auch die Zerstörung der Erde immer schneller geht. Ausbeutung des Bodens,
Schäden im Gelände, Wasser wird knapper, Tierarten sterben immer schneller
aus. Die Welt verändert sich
dramatisch. Das sollte inzwischen jeder gemerkt haben.
Auch der Mann mit dem Newsletter
hat gesagt, dass Schnelligkeit ungesund ist. Er will es anders machen,
will sich nicht von den sozialen Medien vorschreiben lassen, wie kurz seine Texte und
Videos sein dürfen und wie sie getaktet sein müssen. Auch Frauchen und ich wollen
auf den schnell fahrenden Zug nicht aufspringen. Texte mit Substanz, für die
konzentriertes Denken nötig ist, erreichen dann eben nur die Zweibeiner, die noch denken wollen, die
den hektischen Wahnsinn durchschauen und die Welt besser machen
möchten. Was glücklich macht, das
funktioniert nicht ruck, zuck und nicht zack, zack. Wer sich die Auslöser von
Hektik und Nervosität bewusst macht, kann sich auch bewusst ausklinken: mit weniger Smartphone und
Computer, mit mehr Lebensqualität bei weniger Arbeit („Work-Life-Balance“), mit heilendem Mut zur
Selbstliebe durch Nein-Sagen und Langsamkeit, mit innerer Stärke und indem
man auf sein Bauchgefühl, seine Intuition,
seinen Instinkt hört.
Benjie, der hofft, dass einige Zweibeiner diesen Text bis zum Ende
gelesen haben …
In der Ruhe liegt die Kraft. Als cooler Hund weiß ich das ganz genau. |
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10.1.2026
So viel
Schnee wie in diesem Jahr soll es hier in Norddeutschland schon lange nicht
mehr gegeben haben. Solange
ich lebe – fast 7 Jahre – jedenfalls nicht. Die Welt
sieht hübsch und sauber aus, wie in Watte gepackt. Herrchen
muss jeden Tag Schnee vom Bürgersteig wegräumen und Sand streuen. Manchmal
weht Schnee wie ein Schleier die Straße entlang. Dafür reicht ein Besen. Manchmal
fallen ganz leise weiße Schneeflocken. Manchmal
fällt stundenlang tüchtig Schnee. Toby und
ich flitzen im Garten durch die weiße Pracht und haben unseren Spaß. Hinterher
nennt man uns „Yeti“ – das soll ein Schneemensch sein, irgendwo weit weg im
Gebirge. Eingeschneit
kommen wir zurück ins Haus, die Beine und den Bauch voller Schneebälle. Bisher
wurden die größten Schneebälle zerdrückt und mit warmen Händen aufgetaut, so
gut es ging. Es
blieben aber viel zu viele eisige Klumpen übrig, die sollten nicht auf dem
Teppich und den Möbeln abtropfen. Den Föhn
zum Auftauen mag Toby nicht, von einer warmen Dusche ist er auch nicht gerade
begeistert. Also sind
wir jedes Mal in der Küche geblieben und mussten 15, 20 Minuten auf den
Fliesen abtauen – bis
Herrchen von einem Trick hörte: mit einem Schneebesen. Keinen
Schneebesen zum Schneewegfegen, sondern einen aus der Küche. Der sieht
so aus:
Früher
wurde damit Eiweiß zu Eischnee geschlagen, sagt Frauchen, deshalb heißt er
Schneebesen.
Toby und
ich stehen dabei genauso still wie beim Abtrocknen der Pfoten mit einem
Handtuch. Der
Kleine lernt „Pfote“ und „Hinterbein“: hochhalten. Ich kenne das natürlich
schon lange, vom Abtrocknen mit dem Handtuch. Herrchen
ist lustig und sagt Sachen wie „Reich mir die Flosse, Genosse“ und „Keine
Faxen mit den Haxen!“ Nein, wir
machen keine Faxen. Wir sind
ja froh, dass uns geholfen wird und dass wir nicht in der Küche warten
müssen.
Benjie, der sich wünscht, dass alle Leute
auf den Bürgersteigen Sand streuen statt Splitt und Salz, die den Pfoten
wehtun
Ich
finde alles, was unterm Schnee ist.
Toby
düst los und dreht seine Runden. |
So könnte der Yeti aussehen. Ob es ihn gibt, ob er ein Bär oder ein Mensch ist, das weiß niemand ganz genau.
Mehr Hinweise zu Hundepfoten und Schnee |
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Bei den
Zweibeinern ist es jedes Jahr dasselbe: Zum
neuen Jahr fällt ihnen ein, dass sie nicht mehr rauchen wollen. Oder
weniger Alkohol trinken. Oder
weniger Süßigkeiten essen. Oder 10
Kilo abnehmen. Oder
mehr Sport machen und fitter werden. Oder die
Handy-Sucht in den Griff kriegen. Oder
weniger Stress haben und mehr Zeit mit der Familie, mit dem Hund verbringen. Oder … Und
immer wieder hat das nicht geklappt. Jahr für Jahr derselbe Frust. Die
meisten geben auf. Im Januar schon. Warum? Angeblich
ist der faule, bequeme innere Schweinehund
daran schuld. Disziplin
haben die Zweibeiner – für eine Weile. Ihre
Zeit anders einteilen können sie auch – für eine Weile. Ihre
Ziele haben sie fest vor Augen – für eine Weile. Aber
dann kommen sie zu ihren alten Gewohnheiten
zurück, wieder in ihren alten Trott. „Gehirn
im Zombiemodus, so nennen Experten das“, sagt Frauchen. Das
bedeutet: Man funktioniert nur noch bequem auf Autopilot, ohne
nachzudenken: Griff
zur Schokolade, zur Chipstüte, zum Smartphone … so selbstverständlich und
ohne Nachdenken wie Autofahren. Irgendwann
geben die Menschen es auf, im neuen Jahr noch einmal gute Vorsätze zu haben. „Klappt
ja doch nicht!“ „Der
innere Schweinehund will, dass ich lieber auf dem Sofa bleibe.“ Sie
kommen nicht vom Fleck, weil sie die gleichen
Gedanken haben wie all die Jahre zuvor. Schiebt
man dem inneren Schweinehund die Schuld zu, kann sich nichts ändern. Wer
zündet die Zigarette an? Wer isst und trinkt zu viele ungesunde Sachen? Die Komfortzone darf man gern genießen, auf dem Sofa. Ich mach
das auch und bin trotzdem kein dicker Faulpelz. „Quality
Time“, am besten mit Kuscheln und Streicheln und ohne Smartphone. Auf mein
Gewicht achtet mein Frauchen: abgewogene Mahlzeiten, nicht zu viele Leckerlis
und jeden Samstag auf die Waage. Schweinehunde gibt es bei der Jagd. Dass sie es immer nur
bequem haben wollen, Leute, das vergesst mal ganz schnell! Sie sind
weder faul noch träge, sondern wach, aktiv, eifrig, kraftvoll und ausdauernd. Mutig
verfolgen sie Wildschweine und machen die großen Tiere müde, werden dabei
aber selbst nicht müde. Also:
Wie wär’s, bei guten Vorsätzen mal an muntere Schweinehunde zu denken, um
genauso fit zu werden wie sie?
Benjie, der gern
Spaß am Leben hat
Toby fordert mich heraus. Er ist sehr schnell. |
Schweinehunde werden bei der Wildschweinjagd
eingesetzt, zum Beispiel Jagdterrier,
Foxterrier, Dackel, Beagles, Bluthunde, Bracken, Stöberhunde. |
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Ich bin Benjie. Wo ich aufgewachsen bin, hieß ich Charmeur Ben. Charmeur – klar, weil ich einer bin. Und ein Franzose bin ich auch, meine Rasse jedenfalls: Petit Basset Griffon Vendéen. Also kein Bearded Collie, wie meine Vorgänger. Ich guck nur so ähnlich. Und bin pflegeleichter als die großen netten Wuschels, deren Fell immer mehr geworden ist. 4 Bearded Collies haben hier gewohnt. Einen hab ich noch gekannt, Monty. Dann sollte Schluss sein mit viel Fell. Mein Frauchen hat die Beardie-Webseiten gemacht. Ihr Name ist Liesel Baumgart. Mein Blog müsste also eigentlich BBB heißen – Benjie Baumgart Blog. 2 Bs reichen. In unserem Zuhause werde ich oft „du Kasper“ genannt. Weil ich meistens lustig bin. Ich hab aber auch eine ganz empfindsame Seele … Bis Dezember 2024 war Loui bei uns, dann musste auch er auf die große Himmelswiese. Loui ist mit mir verwandt, obwohl er kein Kasper war. Er war mal Zuchtrüde, wo ich geboren wurde. Als er hier 2008 adoptiert wurde, war er schon 6 Jahre alt. Nichts hat ihn aus der Ruhe gebracht. Sein Nachfolger heißt Toby. Er ist ein munterer Spielgefährte. Klein, aber ein ganzer Kerl. Und nun doch wieder ein Hund mit viel Fell … „Wenn Hunde reden könnten“, so hieß 1996 Frauchens erstes Buch. Liebe Menschen, die sich in Tiere einfühlen können, mögen es, wenn Hunde „reden“. Auch wenn Hunde mit ihren Gedanken reden, telepathisch. Das geht! Darum schließt sich hier der Kreis, wenn ich rede – oder schreibe.
Benjie, der von Herz zu Herz mit seinem Frauchen spricht |
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