Was gibt es hier?

 

 

Erdbeeren im April

 

 

… und kleine Storys aus dem Hundeleben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.4.2025

 

 

Ein Aprilscherz?

Nein. Die Überschrift hätte schon vorigen Monat „Erdbeeren im März“ lauten können,

als Frauchen Erdbeeren im Supermarkt fand; aber da hatte ich was anderes zu erzählen.

Schon im Februar hatte Frauchen aus einem Prospekt vorgelesen: „Kirschen aus Chile.“

Erdbeeren gibt’s sogar zu Weihnachten. Aus Spanien, wo das Wasser knapp ist.

Äpfel aus Südafrika, wenn im Frühling auf der Südhalbkugel der Erde Herbst ist.

Trauben aus Peru und Brasilien. Vom anderen Ende der Welt …

Alle reden von Umweltbewusstsein, aber wenn’s ums Schmausen geht …

 

 

Bei uns auf dem Dach will ein Baum wachsen.

Den haben Vögel da hingetragen. Er muss weg, ehe er groß wird.

Herrchen hat sich Firsthaken bestellt, damit er am Dach sicher auf der Leiter stehen kann –

und hat erst hinterher gemerkt: Die kommen aus Hongkong.

Druckerpatronen kamen auch schon mal mit chinesischen Schriftzeichen.

Kauartikel wie Büffelhautknochen, die aus China geliefert werden,

sollte unsereiner besser nicht zwischen die Zähne bekommen (Abfallprodukt).

Herrchen und Frauchen achten jetzt bei Internet-Bestellungen besser darauf, wo die Ware herkommt.

 

 

„Globalisierung“ nennt sich das. Ist ja gut und schön, wenn weltweit alles zu haben ist.

Auf Apfelsinen, Bananen und Ananas möchte kaum ein Zweibeiner verzichten, wenigstens ab und zu als Leckerli.

Gut und schön auch, wenn man Tiere in Not aus fernen Ländern retten kann;

wenn’s darum geht, Leben zu retten, tritt der verbrauchte Sprit in den Hintergrund.

Aber müssen die Zweibeiner im Frühjahr frische Kirschen und Erdbeeren essen, als wäre es Sommer?

„Spargel gehört in den Mai, Erdbeeren in den Juni, Kohl und Rüben in den Winter“, sagt Frauchen,

und: „Saisonal und regional essen, das ist gesünder, auch für die Umwelt.“

Gibt es überhaupt noch Leute, die Kirschen in Einmachgläser stecken und Erdbeermarmelade kochen?

Und kann man Firsthaken und Druckerpatronen nicht in unserem Land herstellen?

Es gibt auch bessere Kauartikel als die von ganz weit weg.

 

Wenn das Klima wärmer wird,

wachsen ja vielleicht in unserem norddeutschen Garten eines Tages wirklich Erdbeeren im April.

Oder tropische Frangipani-Bäume und andere Hundsgiftgewächse (au weia!).

So richtig merken wir das Wärmerwerden allerdings noch nicht.

·      In Frauchens Kalender steht,

dass Herrchen voriges Jahr Anfang März den Rasen gemäht hat, bei 14 Grad.

Dieses Jahr bis jetzt im April noch gar nicht. Rasen wächst ab 5 Grad, sagt meine Schnuppernase.

·      Unser Pflaumenbaum hat dieses Jahr später geblüht als voriges Jahr, weil es noch kalt war.

·      „Der März ist uns ein paar Sommertage schuldig“, hat Oma schon vor Jahrzehnten gesagt: über 20 Grad.

Das war in Frauchens Kindheit schon normal, 1960er-Jahre.

Dieses Jahr hatten wir bei uns im Norden keine März-Sommertage.

Die nächste Eiszeit soll in 10.000 Jahren fällig sein.

Vielleicht hebt sich das gegen die Wärme auf, die von Menschen gemacht wurde …

 

Benjie,

der nicht aufs Dach klettern möchte, um zu sehen, wann da oben der Baum blüht

 

Toby könnte das.

In der Wohnung springt und klettert er auf die höchsten Punkte, die er erreichen kann,

und will auf der schmalen Sofalehne balancieren wie eine Katze auf dem Dachfirst.

 

 

 

 

Dürfen Hunde Erdbeeren essen?

Ja. Sie enthalten wertvolle Nährstoffe.

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Warum dieser Blog?

Weil viele Leute Monty’s Tagebuch vermisst haben.

Monty ist im Himmel. Die Fans von ihm, die wir nicht kennen, wissen nicht, wie es bei uns weitergeht.

Ich konnte ja nicht in Monty’s Tagebuch schreiben.

Heutzutage heißt ein Tagebuch „Blog“ und wird von unten nach oben gelesen. Na ja …

 

Manchmal erlebe ich was.

Zwar nicht mehr so viel wie meine Vorgänger auf Reisen im Wohnmobil,

aber: „Irgendwas ist immer“, sagt Frauchen.

Wenn mal nichts ist, kann ich auch Döntjes erzählen.

Döntjes, so heißen bei uns im Norden alte Geschichten.

 

Und manchmal stoße ich mit der Nase auf etwas, das nicht in Ordnung ist.

Hunde erkennen das oft klarer als die Zweibeiner, denn Hunde haben ein reines Herz.

Mein Frauchen hilft mir und gibt einige Infos dazu. Vieles weiß ich als Hund ja nicht so genau.

 

Die Leser von Frauchens Webseiten und Büchern freuen sich über Hundetipps und Hinweise zu Bachblüten.

Solche Tipps finden hier auch Platz – so, wie’s gerade kommt.

 

Benjie,

der in 6 Jahren schon viel erlebt hat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin Benjie.

Wo ich aufgewachsen bin, hieß ich Charmeur Ben.

Charmeur – klar, weil ich einer bin.

Und ein Franzose bin ich auch, meine Rasse jedenfalls: Petit Basset Griffon Vendéen.

Also kein Bearded Collie, wie meine Vorgänger. Ich guck nur so ähnlich.

Und bin pflegeleichter als die großen netten Wuschels, deren Fell immer mehr geworden ist.

4 Bearded Collies haben hier gewohnt. Einen hab ich noch gekannt, Monty.

Dann sollte Schluss sein mit viel Fell.

 

Mein Frauchen hat die Beardie-Webseiten gemacht. Ihr Name ist Liesel Baumgart.

Mein Blog müsste also eigentlich BBB heißen – Benjie Baumgart Blog. 2 Bs reichen.

 

In unserem Zuhause werde ich oft „du Kasper“ genannt. Weil ich meistens lustig bin.

Ich hab aber auch eine ganz empfindsame Seele …

 

Bis Dezember 2024 war Loui bei uns, dann musste auch er auf die große Himmelswiese.

Loui ist mit mir verwandt, obwohl er kein Kasper war. Er war mal Zuchtrüde, wo ich geboren wurde.

Als er hier 2008 adoptiert wurde, war er schon 6 Jahre alt. Nichts hat ihn aus der Ruhe gebracht.

Sein Nachfolger heißt Toby. Er ist ein munterer Spielgefährte. Klein, aber ein ganzer Kerl.

Und nun doch wieder ein Hund mit viel Fell … Im Sommer wird er es sicher nicht behalten.

 

„Wenn Hunde reden könnten“, so hieß 1996 Frauchens erstes Buch.

Liebe Menschen, die sich in Tiere einfühlen können, mögen es, wenn Hunde „reden“.

Auch wenn Hunde mit ihren Gedanken reden, telepathisch. Das geht!

Darum schließt sich hier der Kreis, wenn ich rede – oder schreibe.

 

Benjie,

der von Herz zu Herz mit seinem Frauchen spricht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ich – Loui

 

Toby

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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