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Halloween, mal wieder Die Sache mit den Knochen: Warum wir den Herbst
ganz anders feiern Frauchen hat beim Einkaufen etwas Seltsames beobachtet: In den Läden liegen überall Knochen rum. Keine echten, saftigen Knochen, an denen man kauen kann, sondern bleiche Skelette aus Plastik, verpackt in große Folienbeutel. Schwarze Hexenhüte und gruselige Masken mit Kunstblut-Fratzen findet man neben dem Gemüse. Es gibt „schaurig lustiges Hundespielzeug“, zum Beispiel ein Plüsch-Skelett und einen Totenkopf mit Seil. Die Zweibeiner finden das lustig und nennen das „Halloween“. Sie verkleiden sich als Gruselgestalten, stellen sich die Plastik-Knochen in den Vorgarten (es gibt sogar klapprige Hunde-Skelette!) oder sie vergraben solche Skelette zur Hälfte im Vorgarten, so dass einige Kochen aus der Erde ragen. Hab ich schon gesehen! Die Leute bewerfen einander mit zähnefletschenden Gummifledermäusen und dicken, schwarzen Gummispinnen. Sogar die Post zeigt heute online bei der Paketankündigung ein Auto mit gruseligem Umfeld. Kann es wirklich wahr sein, dass viele Leute das wollen? Wenn ihnen Grusel, Angst und Ekel immer wieder aufdringlich übergestülpt werden, muss das doch nerven, oder? Warum umgeben sich Menschen freiwillig mit so einer düsteren, negativen Energie? All die
Schreckgespenster werden von Jahr zu Jahr mehr, und die
meisten Leute fühlen sich verpflichtet, „den Spaß“ mitzumachen – nicht
immer in Verkleidung, aber „wenigstens mit Süßigkeiten für die Kinder!“ Nur
wenige haben dabei ein mulmiges Gefühl, halten sich von Grusel fern oder
lehnen den Kommerz ab (der
Handel verdient dabei fast so viel wie zu Weihnachten und Ostern). Und nicht zu vergessen: Hinter Masken können sich Straftäter verstecken. Auch bei eigentlich normalen Menschen, die verkleidet anonym daherkommen, sinkt die Hemmschwelle für Gewalt. Jemand aus Frauchens Freundeskreis hat den Schwindel durchschaut und schrieb: Das bewusste Gegensteuern mit Licht ist
in einer zunehmend lauten und kommerzialisierten Welt der kraftvollste Weg, um die eigene Energie zu schützen. Wenn
das Umfeld visuell und energetisch mit dem Morbiden überladen wird, ist das bewusste Setzen eines Gegenpols
die einzig wirksame Antwort. Das Wissen, dass man diese negativen
Energien nicht annehmen muss, wirkt wie ein Schutzschild. Kurz gesagt: Licht vertreibt die Dunkelheit.
Heute machen die Menschen diesen Grusel künstlich nach. Sie sehen sich Filme an, bei denen sie sich die Augen zuhalten müssen, und kaufen Plastik-Monster im Supermarkt. Frauchen sagt, dass diese Angst ganz real in den Körperzellen landet und dass Stresshormone und biochemische Prozesse, die von üblen Gefühlen kommen, krank machen – auch wenn die Leute denken, es sei nur ein Spaß. Der Körper unterscheidet nämlich nicht zwischen echtem Grusel und künstlichem Theater. Und bei negativen fremden Energien geht‘s um viel mehr als nur um Angst vor etwas Unheimlichem (Bachblüte 2/Aspen)! Mein Frauchen hat eine Bachblüten-Liste zusammengestellt. Damit könnt ihr euch gegen all das Böse wappnen. Ganz schön viel ist das! An Halloween kommt eine Flut von negativer Energie auf euch zu! Besonders für Kinder ist es fatal, dass sie dadurch geschwächt und blockiert werden – auch wenn sie über den ganzen Spuk lachen. Nun seht euch mal an, wie die meisten Leute heutzutage rumlaufen: in schwarzer oder grauer Kleidung. Düster. Instinktive Abwehr der Außenwelt. Verlangen nach Schutz, als wären sie ständig in Trauer. Das kann nicht gesund sein! „Jugend trägt Schwarz“, das gab es schon vor vielen Jahren: Verlangen nach Schutz in der Pubertät, Dauer-Angst, „Rühr mich nicht an!“ Längst hat das Schwarz und Grau von den allermeisten Leuten Besitz ergriffen … „Wir leben in einer dunklen Zeit“, sagen sie: Krieg, Gewalt, Stress, Existenzkampf. Und dann machen sie mit düsterer Kleidung, dunklen Autos, dunklem Pflaster auf ihrer Auffahrt, genauso dunklen Gartenzäunen und sogar mit dunklen Möbeln in Wohnungen und Büros alles noch dunkler … In all den dunklen Dingen spiegelt sich die Stimmung der Zweibeiner. Mit mehr Farbe im Leben wären sie weniger depressiv und könnten aus dem Sumpf herausfinden und etwas tun, um die Welt wieder heller zu machen. Gegensteuern Frauchen und ich machen bei all den düsteren Halloween-Dingen nicht mit. Wir steuern lieber mit purer Lebensfreude gegen das Düstere an und nähren damit sozusagen unser inneres Licht. Mein Gegenmittel: Lebendigkeit! Wenn die Tage kühler werden, bin ich wieder richtig munter. Die Luft riecht auf einmal so spannend und der Wind bringt jeden Tag neue Nachrichten mit. Mein absolutes Highlight im Herbst sind die Blätter. Sie leuchten in den schönsten Farben. Wenn wir spazieren gehen, gibt es für mich kein Halten mehr. Ich stecke meine Nase tief in die großen Laubhaufen und wühle mich durch das Rascheln. Das ist pure Lebensfreude! Das Rascheln der Blätter ist für mich ein Abenteuer und kein Grund zum Gruseln – außer es wäre ein Igel mit pieksigen Stacheln drunter. Die Natur bereitet sich ganz friedlich auf den Winter vor, und ich feiere jeden Schritt davon. Die Natur gibt uns Kraft und erinnert uns daran, dass das Loslassen – wie das Fallen der Blätter – ein natürlicher, friedlicher Prozess ist, der Platz für neues Leben schafft. Ganz ohne Horror und tote Plastikknochen. Während die Menschen sich in ihren Häusern vor künstlichen Geistern gruseln, zündet Frauchen lieber eine schöne Kerze an – hoch oben auf dem Schrank, versteht sich, so dass ich nicht an das Feuer kann. Weiter unten dürfen nur Kerzen mit LED-Licht stehen. Mit harmonischen Herbstfarben schafft Frauchen eine sanfte Atmosphäre. Für ein Lächeln sorgen Sonnenblumen, ein Sofakissen mit Eichhörnchen-Druck und eine Deko-Igelfamilie – das Gegenteil von künstlicher Grusel-Dekoration in krassem Orange und bedrohlichem Spinnen-Fledermaus-Schwarz. Frauchen genießt die Ruhe und die Wärme im gemütlichen Wohnzimmer, und ich liege zufrieden neben ihrem Sessel, träume von den bunten Raschelblättern und passe auf, dass keine bösen Energien unsere Wohlfühloase stören. Hunde spüren so was nämlich, bellen ja auch böse Menschen an.
Schaut nicht auf die Plastik-Skelette, Kürbisfratzen und Monstermasken. Kauft all das Zeug nicht. Kopiert keine gruseligen Sachen auf euren Computer, wo sie sich einnisten wie fiese Spinnen. Lenkt eure Aufmerksamkeit lieber auf das Schöne, das stärkt und nährt und Freude bereitet, das Zuversicht schenkt und die innere Lebendigkeit wachhält. Konzentriert euch auf die echten Geschenke des Herbstes, auf das Licht der tiefstehenden Sonne, auf das Farbenspiel der Blätter und die Ruhe der Natur. Geht raus in den Park oder auf einen Wanderweg, macht einen Ausflug in den Wald oder an die See. Oder stellt es euch einfach nur vor: blaues Meer, blauer Himmel mit weißen Wolken, tolles Licht, Dünen und unendliche Weite. Atmet die kühle, frische Luft und bringt mit Freude Licht in die dunkle Jahreszeit. Die Welt ist doch sooo schön!
Benjie, der schon dreimal was über Halloween zu sagen hatte: 2023, 2024 und 2025 und der am Fenster alle Leute melden wird, die uns mit „Süßes oder Saures“ erpressen wollen
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Toby: Mein 2. Geburtstag Ein
Verwöhntag für mich! Gleich nach dem Aufstehen hab ich von Frauchen ein
Geschenk bekommen: eine lustige grüne Schildkröte. Soll das ein Wink mit dem Zaunpfahl sein? Schildkröten sind langsam und gemütlich. Soll das
auf mich abfärben, damit ich mehr zur Ruhe komme? „Nein, junge Hunde müssen lebhaft sein!“, lacht
Frauchen. „Ruhiger werden sie von alleine.“ Die Schildkröte war gar nicht ruhig, die ist am
frühen Morgen mit mir durchs Bett getobt. Dann hat im Radio jemand „Happy birthday“
gesungen. Das hat gepasst!
Herrchen hat mir eine Plüsch-Eule geschenkt: weil ich meinen Kopf ganz weit drehen kann, wie ein Eulchen.
Seit meinem 1.
Geburtstag hab ich mich weiter „entwickelt“: Mein Fell hat
deutlich mehr Farbe bekommen und ist harscher geworden – wenigstens vorne.
Meine hintere Hälfte ist bisher nur ein bisschen
cremefarben und noch ziemlich watteweich und plüschig. Bis das fertig ist, brauche ich noch eine Weile,
bestimmt noch ein ganzes Jahr. In einem Fellfarben-Video vom Genlabor konnte
Frauchen rausfinden: Meine Farbe heißt „zobel“ oder auch „sable“, in
der Variante „creme“. Dabei wird die meiste Farbe in die Haarspitzen gepackt. Das bedeutet: Wenn mein Fell zu lang wird, wird
die schöne Farbe abgeschnitten. Das ist schade. Aber es kommt wieder Farbe
nach. Sehr selbstbewusst bin ich geworden. „Kleiner Angeber“, sagt Frauchen, wenn ich beim
Spaziergang viel scharren und knurren muss. Ich bin ein großer Hund in kleiner „Verpackung“.
Ich kann aber auch sehr vorsichtig sein. Auf jeden Fall bin ich kein Angsthase: Gewitter
und Silvesterfeuerwerk machen mir nichts aus. Das ist bei kleinen Hunden nicht
selbstverständlich. Vielleicht ist das auch ein Maremmano-Erbe.
Manchmal kratzt einer von uns am Gitter und
möchte auch in den Raum, wo der andere ist. Ich grummel aber manchmal noch, wenn Benjie auf
der anderen Seite vorbeiläuft, und manchmal springt auch trotz Gitter noch mein
Attacke-Programm an, ganz von selbst, da kann ich gar nichts machen. Das ist genauso, wie wenn mein Wächter-Modus
anspringt, weil am Ausguck Leute mit Hund vorbeigehen: „getriggert“. Herrchen und Frauchen wollen kein Risiko
eingehen: Wir dürfen nicht noch einmal kämpfen, sonst wirft uns das Monate
zurück – wie seit dem Vorfall im Mai, als eine Gittertür
nicht richtig zu war und wir wieder aneinandergeraten sind.
Ein paar Mal am Tag wechseln wir die Räume.
Frauchen oder Herrchen ist immer bei einem von uns. Deshalb fühlen wir uns nicht weggesperrt, nur
getrennt. Damit müssen wir erst mal zufrieden sein. Zu dumm, dass Herrchen wegen seiner Gesundheit
bei unseren Spaziergängen nicht mehr mitgeht, so dass wir nicht mehr gemeinsam üben können,
dieselben Wege zu gehen, mit Sicherheitsabstand. Ich werde aber ruhiger, raste nicht mehr so
schnell aus. Deshalb geben wir die Hoffnung nicht auf, dass
alles wieder gut werden kann. Wenn das noch ein Jahr dauert, bis ich
„ausgereift“ bin und bis ich Benjie wieder vertrauen kann, dann ist das eben
so … Auf jeden Fall geht es mir gut hier. Ich werde geliebt, darf mit Frauchen schöne
Spaziergänge machen, wir spielen jeden Tag, und auch mein Köpfchen bekommt immer wieder mal
eine neue Aufgabe. Ich lerne nämlich gerne. „Hinter mich!“ klappt jetzt auch draußen ganz
gut, ohne Ablenkung. Ich setze mich dann hinter Frauchen hin. Das soll mich schützen, wenn unfreundliche Hunde
kommen, und soll mir helfen, dann nicht in den Attacke-Modus zu gehen. „Rechts“ und „links“ kann ich nun unterscheiden
und die richtige Pfote anheben. Warum ich das lernen sollte? Damit ich beim
Spaziergang an langer Leine voraus richtig abbiegen kann. Alle Hunde, die hier waren, haben das gelernt.
Und wenn ich das jetzt kann, bin ich groß!
Toby, der für sein Frauchen „die süße Kirsche auf der
Torte“ ist
… und weil wir immer abends im Schlafzimmer ein Spielchen machen, hatte Frauchen noch eine plüschige Zottelwurst für mich. Was es alles gibt … Von
morgens bis abends war es ein gelungener Geburtstag. |
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Glück – was
ist das? Als ich mit Frauchen auf dem Herbstmarkt war, war da ein Stand
mit Brandmalerei,
Was ist eigentlich dieses „Glück“? Hm, eine Katze ist es für mich eher nicht. Neulich hat Frauchen mir ein Schild vorgelesen, auf dem stand: „Glück kannst du nicht kaufen, aber Eiscreme. Und das ist fast
dasselbe.“ Da musste ich sofort mit dem Schwanz wedeln.
Eiscreme kenne ich! Wenn ich mit Frauchen zum italienischen Eiscafé gehe und sie mir
ein Löffelchen von ihrem Eis abgibt, hüpft mein Herz bis zum Himmel! Genauso wie bei einem Stück von ihrem
Käsebrötchen oder von einem Rindswürstchen auf dem Abendbrottisch. Es gibt noch einen Spruch: „Wer sagt, Glück kann man nicht
anfassen, hat noch nie einen Hund gestreichelt.“ (Okay,
meinetwegen auch eine Katze.) Glück steckt in den kleinen Dingen. Man muss sie nur bemerken. Viele Wesen auf dieser Erde haben dieses
kleine Glück nämlich nicht. Menschen nicht und Vierbeiner auch nicht. Eigentlich hab ich ganz schön viel Hundeglück:
Menschenglück sieht manchmal ein bisschen anders
aus als Hundeglück. Kuscheln mit einem geliebten Haustier gehört dazu (ja, auch mit
einer Katze), im Sand buddeln eher nicht. Was Menschen glücklich macht:
Der allergrößte Hauptgewinn So richtig glücklich ist man, wenn man einmal im Leben etwas
Wundervolles geschenkt bekommen hat. Mehr, als man in seinen kühnsten Träumen für möglich gehalten
hätte. Etwas, das viel schöner ist als ein riesiger Lottogewinn, eine
Goldmedaille oder ein Weltmeistertitel. So etwas bekommt man nicht durch Fleiß. Es fällt einem einfach vor die Füße oder vor die Pfoten, wie ein
Überraschungsgeschenk vom Schicksal. Das ist so, wie einmal in den Glückstopf greifen und das
Allerbeste rausholen: den Hauptgewinn des Lebens. So was wie ein liebevolles Zuhause für einen Hund, der unter
einer unerträglichen Herkunft gelitten hat. Oder so was wie ein wundervoller Hund, der eines Tages ganz von
selbst in das Leben der Menschen tapst. Oder so was wie die große Liebe, die man immer im Herzen trägt
und die einem niemand mehr wegnehmen kann (das ist fast dasselbe wie ein wundervoller Hund). Solch ein Glück ist so stark, dass es Tausende schlechte Tage
wiedergutmacht. Wenn man an so ein Glück denkt, muss man sofort lächeln. Es
macht jeden Tag schön – für immer. Und welch ein Riesenglück ist es, wenn
jemand mehr als einen Hund, mehr als eine Liebe geschenkt bekommen hat!
Viele kleine Glücksmomente – wie ein Leckerli hier und ein
Streichler da – werden über die Jahre zu einem großen Glück. Richtig glücklich ist am Ende der, der von
Herzen dankbar sein kann.
Benjie, der für sein Frauchen ein Hauptgewinn ist – wie auch Toby natürlich, der uns plötzlich vom Schicksal
überreicht wurde
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Ich bin Benjie. Wo ich aufgewachsen bin, hieß ich Charmeur Ben. Charmeur – klar, weil ich einer bin. Und ein Franzose bin ich auch, meine Rasse jedenfalls: Petit Basset Griffon Vendéen. Also kein Bearded Collie, wie meine Vorgänger. Ich guck nur so ähnlich. Und bin pflegeleichter als die großen netten Wuschels, deren Fell durch falsches Züchten immer mehr geworden ist. 4 Bearded Collies haben hier gewohnt. Einen hab ich noch gekannt, Monty. Dann sollte Schluss sein mit viel Fell. Mein Frauchen hat die Beardie-Webseiten gemacht. Ihr Name ist Liesel Baumgart. Mein Blog müsste also eigentlich BBB heißen – Benjie Baumgart Blog. 2 Bs reichen. In unserem Zuhause werde ich oft „du Kasper“ genannt. Weil ich meistens lustig bin. Ich hab aber auch eine ganz empfindsame Seele … Ich bin hier Hund Nummer 9, seit 1989 der 9. Hund. Oft waren meine Vorgänger zu mehreren: zu zweit, zu dritt, eine Weile sogar zu fünft. Weil ich nicht allein bleiben sollte, kam im Frühjahr 2025 Toby zu uns: 4 Monate jung, klein, aber ein ganzer Kerl. Wir fanden ihn zufällig im Tierheim, eigentlich kommt er wohl aus Rumänien. Sofort haben wir uns damals gut verstanden, darum durfte doch noch mal ein Hund mit viel Fell bei uns einziehen. In Toby stecken Malteser, Shih Tzu, Pekingese, Magyar Vizsla, Maremmano und noch 6 andere Rassen. 1 Jahr lang waren wir die besten Freunde, dann hat er mich beim übermütigen Spiel auf einmal angegriffen, und ich musste mich wehren. Seitdem werden wir in unserem Haus getrennt. Toby vertraut mir nicht mehr und will mich immer beißen. Darum vertraue ich ihm auch nicht mehr. Mit Einfühlungsvermögen und Verständnis (Pubertät, Hormone …) arbeiten wir daran, dass das wieder besser wird. „Wenn Hunde reden könnten“, so hieß 1996 Frauchens erstes Buch. Liebe Menschen, die sich in Tiere einfühlen können, mögen es, wenn Hunde „reden“. Auch wenn Hunde mit ihren Gedanken reden, telepathisch. Das geht! Darum schließt sich hier der Kreis, wenn ich rede – oder schreibe.
Benjie, der von Herz zu Herz mit seinem Frauchen spricht |
Benjie
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rechtlicher
Hinweis: Bilder können KI-generiert sein |
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