Was gibt es hier?

 

 

Belebtes Wasser

Frequenzmedizin

Italienisch

Karneval

Neujahr

Gewissen

Gewissen (2)

Kurze Zündschnüre

Nierenschonkost

 

2023

 

 

3/Beech

4/Centaury

7/Chestnut Bud

10/Crab Apple

10/Crab Apple (2)

11/Elm

12/Gentian

15/Holly

24/Pine

24/Pine (2)

24/Pine (3)

28/Scleranthus

Rescura (Notfalltropfen)

 

Buch: Symptom-ABC

 

Website

 

 

19.2.2024

 

 

Es gibt ein neues Produkt für Hunde: einen Trinknapf mit einem „Belebungskern“.

Darin soll Leitungswasser in seine natürliche Struktur zurückgeführt werden. Das ist kein Hokuspokus, das wurde wissenschaftlich bestätigt. Mein Frauchen hält viel davon, das „Gedächtnis des Wassers“ für die Gesundheit zu nutzen. Davon hatte ich ja schon erzählt, von dem Herrn Emoto. 96 Euro für solch einen Napf sind allerdings „eine Herausforderung“, sagt Frauchen.

 

 

Es geht auch anders.

 

Trinkwasser kann man über saubere Steine laufen lassen.

Das können edle Steine sein, wie Bergkristall (für Reinheit) oder roter Jaspis (zur Stärkung)

und viele andere. Man kann auch saubere Kieselsteine nehmen.

Wenn das Wasser drüberläuft, soll es die Struktur wie in einem Bergbach bekommen:

verwirbelt und ganz anders, als wenn es durch Leitungsrohre gedrückt wurde.

 

Wenn ein Heilstein in Wasser gelegt wird, kann er die Gesundheit fördern.

Hat für eine Weile ein Rhodonit im Wasser gelegen und ein Hund bekommt es zu trinken,

kann solch ein Rhodonit-Wasser Zecken fernhalten (nicht immer).

Ein Schungit im Wasser kann Alterung und Krankheiten vorbeugen.

 

Man kann auch Bachblüten ins Trinkwasser geben.

Ein Spritzer verdünnte Crab-Apple-Essenz im Wassernapf

soll schädliche Stoffe aus dem Körper holen.

Wenn man „die natürliche Balance des Wassers wiederherstellen“ möchte,

wie der Hundenapf-Anbieter es verspricht,

kann man auch die Blütenessenz Scleranthus nehmen: Sie steht für Ausgeglichenheit.

Hat ein Hund eine Entzündung, gibt’s auch dafür was (15/Holly) – und für vieles andere.

Ganz viel darüber steht in Frauchens Buch.

 

 

Viele Wege führen nach Rom – und zur Gesundheit …

Und die Wissenschaft macht Fortschritte:

Eine Forscherin, Veda Austin, zeigt beeindruckende Fotos von Mustern in halbgefrorenem Wasser.

Da wird tatsächlich abgebildet, was man dem Foto gesagt oder gezeigt hat.

Witzig ist ein Bild, das in so einem Wasser-Eis die Hundenase zeigt,

die in einen Wassernapf eingetaucht war. Das Wasser merkt sich so was.

Es merkt sich auch die energetische Information von homöopathischen Mitteln.

Auf diesen Fotobeweis haben viele Menschen gewartet, vor allem Heilpraktiker

und alle Laien, die ausgelacht werden, wenn sie aus Erfahrung sagen, dass „Frequenzmedizin“ wirkt

und dass nicht nur materielle Wirkstoffe Heilimpulse geben können.

In einem Interview hat die Forscherin gesagt: „Schon wenn man liebevoll mit Wasser umgeht

und ihm seine Würde zurückgibt, verbessert sich seine Struktur.“

Habt also gute Gedanken, wenn ihr ein Glas Wasser trinkt. Das tut eurer Gesundheit gut.

„Wasser ist daran interessiert, was du fühlst – mehr, als was du denkst“, sagte die Forscherin.

Wie wäre es, wenn ihr beim Wassertrinken an Lebenskraft denken und diese Kraft fühlen würdet?

 

Liebe und Dankbarkeit haben eine große Heilkraft.

Wie viel könnte die Menschheit tun, wenn sie all dem Wasser auf der Erde

mit Liebe und Dankbarkeit seine Würde zurückgäbe, statt es achtlos immer mehr zu verschmutzen …

 

Falls jemand den besonderen Trinknapf kauft: Schreibt mir gern eure Erfahrungen.

 

Benjie,

der nach dem Spaziergang immer seinen Bart im Wassernapf wäscht

 

PS:

Wenn Loui nach dem Essen viel getrunken hat, ist der Rest Wasser im Napf warm.

Wärme ist auch Energie, die man nicht sehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht unsere Wasserkanne aus:

mit Heilsteinen in einem Trichter.

Frauchen lässt Leitungswasser

drüberlaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frequenzmedizin

gilt unter Experten als

Medizin der Zukunft.

Der Gesundheitsminister fordert,

dass homöopathische Mittel

von den Krankenkassen nicht

mehr bezahlt werden.

Es gibt eine Petition dagegen.

50.000 Stimmen werden gebraucht,

bis 7.3.2024.

 

ältere Beiträge

Click auf die Tafel.

 

 

 

 

 

 

 

15.2.2024

 

 

Nach dem Karneval kommt die Fastenzeit. Bis Ostern kein Fleisch für die Zweibeiner.

Für Hunde wäre das ungesund, unsereiner braucht Fleisch, dafür ist unser Darm gebaut.

Ein Fastentag soll zwar mal ganz nützlich sein (sagt Frauchen), aber ich will nicht hungern!

Mein Bauch weiß ganz genau, wann Futterzeit ist.

Wenn Frauchen mal irgendeine Arbeit zu Ende machen will und wenn es ein bisschen später wird,

stupse ich sie sanft und freundlich an und sage ihr, sie soll uns bitte nicht vergessen.

 

Als Frauchen in der Küche unser Frühstück vorbereitet und den Wassernapf frisch gefüllt hat,

war ich gerade mal nicht brav gewesen (das kommt auch mal vor).

Frauchen war also abgelenkt und hat mir aus Versehen den Wassernapf auf meinen Essplatz gestellt,

nicht den Futternapf. Die Näpfe sehen beide gleich aus.

Herrchen hat zu mir gesagt: „Du kriegst jetzt zur Strafe nur Wasser und Brot!“

Natürlich bekam ich mein Futter doch noch.

Frauchen straft nämlich nicht. Sie korrigiert nur, ist konsequent und setzt Grenzen.

Brot bekommt eher Loui mal, etwas Weißbrot. Das mag er gerne.

Als Monty alt war und kranke Nieren hatte, hat ein Experte gesagt: „Toastbrot ist das Beste für die Nieren.“

Vielleicht kann Frauchen ein bisschen vorbeugen, dass Loui’s Nieren noch lange gesund bleiben.

Er bekommt auch Seniorfutter und schon mal teilweise etwas Nierenschonkost. Er ist ja schon 11.

 

Benjie,

der noch lange nicht alt werden will

 

Ja, wir essen mit „Tischdecke“. 😉

Damit alles schön sauber ist.

Wenn beim Futtern mal was neben den Napf fällt,

sollen wir nicht vom Fußboden essen.

Im Hintergrund steht der Wassernapf.

Da ist noch Monty’s Klapptisch an der Wand,

große Hunde sollen ja lieber erhöht essen.

Für mich ist der Klapptisch ein bisschen zu hoch,

für Loui mit seinen kurzen Beinen erst recht.

 

 

 

Nach dem Essen gehen wir schnell mal in den Garten.

Wenn wir wieder in der Küche sind, gibt’s Nachtisch.

Das Wort „Nachtisch“ kennen wir,

es bedeutet: fleischige Kaustange.

 

 

 

Für Zweibeiner

gilt Fisch als Fastenspeise.

Auch Hunde dürfen gern mal

etwas gekochten Fisch

im Futternapf vorfinden.

Eine große Auswahl an

Trockenfutter und Leckerlis

mit Fisch

gibt es bei Schecker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.2.2024

 

 

Bevor der Rosenmontagszug durch die Straßen ziehen sollte, war ich mit Frauchen mal gucken, was in der Stadt los ist.

 

Die Straßen werden abgesperrt.

Der Frühling kommt jetzt endlich im Norden an.

Ein paar kleine gelbe Winterlinge haben wir gefunden.

 

Diese Männer sahen aus

wie aus einem Mantel- und Degen-Film.

 

Der Weg zu unserem Park war versperrt.

Ich weiß genau, wo wir sonst über die Straße gehen.

Enten liefen vor mir über den Weg.

 

Sie interessieren mich kaum.

Auf dem Rückweg wieder durch die Stadt.

Eine Bühne wurde aufgebaut.

Alles abgesperrt. Das sah aus,

als wollte man eine Viehherde durch die Stadt treiben.

Am Vormittag hatte ich die ganze Straße für mich alleine.

 

Frauchen war am Nachmittag noch mal allein in der Stadt, bevor der Zug losgefahren ist.

Ein paar Eindrücke:

 

 

Die ganze Innenstadt war voller Leute. Das ist nichts für Vierbeiner.

 

Als Frauchen wieder nach Hause kam, war mein Mittagsschlaf beendet. Ich hatte alles verpennt.

„Aufpassen, Benjie!“

 

Da kam aber fast keiner mehr vorbei.

Nur ein paar Leute, die drüben auf dem Parkplatz zu ihren Autos wollten.

Benjie,

dem der Entenpark viel lieber war – immerhin war es mal was anderes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.2.2024

 

 

Die Jecken sind los.

Manche Leute sagen: „Lustig sein auf Bestellung“ oder „Frohsinn nach dem Kalender.“

Einige „Narren“ haben wirklich Spaß beim närrischen Treiben und wenn sie sich so verkleiden,

wie sie im wirklichen Leben gern wären: als Scheich, Cowboy, König, Prinzessin, rosa Barbie…

Kinder werden zu bunten Kuscheleichhörnchen, Piraten, Biene Maja und Harry Potter.

Einige Besserwisser finden Satire lustig oder halten sarkastische politische Reden

(sie wollen sich selbst erhöhen und/oder andere Menschen verletzen),

viele übertreiben es mit dem Alkohol.

„Jeder Jeck ist anders“, hat Frauchens Papa immer gesagt und meinte damit:

Jeder Mensch darf auf seine eigene Art ein bisschen verrückt sein. So geht Toleranz.

Frauchens Papa kam aus dem Rheinland. Darum ist Frauchen mit Karnevalsschlagern groß geworden.

Auch mit Fernsehsitzungen, die in Frauchens Kindheit viel schöner gewesen sein sollen als heute,

ohne verletzenden Spott, ohne viel Lästern über Politik.

 

 

Das Wort „Jeck“ bedeutet: närrischer Dummkopf, verrückter Narr.

Anders sein, anders denken, sich abheben von der Masse.

Etwas ver-rückte Ansichten und neue Ideen zu haben, das ist ganz in Ordnung.

Nur so geht Fortschritt, nur so bleiben die Zweibeiner nicht im alten Sumpf stecken,

nur so kann alles besser werden.

Hofnarren waren früher diejenigen, die hohen Herren ungestraft den Spiegel vorhalten durften

und die die Herrscher auf neue Ideen brachten.

 

 

In unserer Stadt gibt es auch Karnevalssitzungen und einen Rosenmontagszug.

Ich sehe mir den Umzug nicht mehr an.

Zu viel Alkohol und zu viele Leute, die sich nicht unter Kontrolle haben

und die die Gelegenheit nutzen, mal „die Sau rauszulassen“.

Das Gewusel, das Geschrei und Gekreische der Leute beim Rosenmontagszug machen mir zwar nicht viel aus,

aber kaum jemand achtet in dem „Freudentaumel“ darauf, einen Hund nicht zu treten.

Tagelang liegt danach überall Müll, von klebrigen Bonbons bis hin zu kaputten Schnapsflaschen.

Fröhlichkeit ist was anderes ...

 

Benjie,

der am Rosenmontag die verkleideten Gestalten wieder am Fenster-Ausguck beobachten wird

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.2.2024

 

 

Auch in diesem Jahr sind die meisten guten Vorsätze wohl schon wieder aufgegeben worden.

Die Zweibeiner wollten mehr Obst und Gemüse essen, mehr Sport machen, abnehmen, das Rauchen aufgeben …

Wenn das nicht klappt, geben sie ihrem „inneren Schweinehund“ die Schuld.

Das muss ein sehr starker „Hund“ sein.

 

 

Als es in einem Webinar, das Frauchen gehört hat,

um gute Vorsätze ging und warum sie so selten eingehalten werden, hat ein Wissenschaftler erzählt:

95 % des Tages handeln die Menschen automatisch: so, wie das Unterbewusstsein es will.

Das meiste davon haben sie bis zum 7. Lebensjahr von anderen Menschen gelernt.

Nur zu 5 % hören sie auf ihren bewussten Verstand. Darum haben gute Vorsätze kaum eine Chance.

Neues Verhalten muss mindestens 3 Wochen geübt werden, damit es selbstverständlich wird.

In diesen 3 Wochen kann viele Male die innere Stimme (das Unterbewusstsein) dazwischenplappern:

„Einmal ist keinmal!“, „Noch eine kleine Sünde ist erlaubt!“ Dann war alle Mühe umsonst.

 

 

Die Menschen sollten nicht von einem Schweinehund sprechen.

Die innere Stimme ist ja nicht böse, im Gegenteil, oft ist sie sehr klug: „Bauchgefühl“, „aufs Herz hören“ und so.

Sie will für gute Gefühle sorgen: mit Schokolade statt Salat, bequem auf dem Sofa statt beim Sport …

Wie wäre es, liebevoll mit der inneren Stimme umzugehen und ihr einen netten Namen zu geben?

Da ist vielleicht ein innerer Hannes oder eine innere Maria.

„Hannes, halte dich da jetzt mal raus“, „Maria, du hast Sendepause.“

Vor allem, wenn es um eine Sucht geht, die Glücksgefühle macht. So was ist ja ungesund.

 

Als es vor ein paar Wochen um gute Vorsätze fürs neue Jahr ging, hat ein 26 Jahre junger Mann gesagt:

„Ich will wieder mit den Fingerspitzen auf den Boden kommen. Ich bin so furchtbar unbeweglich geworden.“

Mein Frauchen kann das noch.

Sie übt das sozusagen schon jahrzehntelang und macht das automatisch.

Als vor 35 Jahren der erste Hund hier einzog, gab es eine Sportart, die hieß Aerobic.

Mein Frauchen soll schon damals gesagt haben: „Brauch ich nicht, ich hab Aerobückdich.“

Beim Bücken ist sie gut in Übung:

-       viele Male am Tag die Trinknäpfe vom Boden hochnehmen, neu befüllen und wieder hinstellen

-       Futternäpfe hinstellen und wieder aufheben

-       jede Menge Spielzeug aufräumen, das ich herumgeschleppt hab

-       all die Pappfetzen von meinen Fetzkartons aufheben

-       die Decken in den Körbchen wieder ordentlich hinlegen

-       uns vor den Spaziergängen das Geschirr anziehen

-       uns im Winter die Mäntel anziehen

-       nach den Spaziergängen die Pfoten abputzen oder uns nach Regen abtrocknen

-       Schmutz und ins Haus getragenes Laub aufkehren

-       und natürlich viel Streicheln, auch mal einfach so im Vorbeigehen.

Hunde tun den Zweibeinern und ihrer Gesundheit gut,

auch bei Spaziergängen in der Natur, wo die Menschen „sich erden“ können –

mal eine Auszeit, weg von Hektik und Alltagsstress, abschalten (auch das Handy) und auftanken …

Um damit anzufangen, braucht keiner auf das nächste Silvester zu warten.

 

Benjie,

der Fitnesstrainer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann dort Blumen säen

oder Disteln wachsen lassen.

 

 

 

 7 – 11 – 12 – 24

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.2.2024

 

 

Auf einmal war Loui krank.

Morgens ist er staksig gelaufen, im Passgang, wie ein uralter Hund.

Dann Frühstück rückwärts.

Gras fressen wollte er im Garten, aber das Gras war zu kurz, um es abzuknabbern.

Ein Blatt vom Efeu hat er gefunden und gegessen.

Zum Glück war Frauchen mit uns draußen und hat Loui sofort zur Seite genommen (Efeu ist giftig).

Das Efeublatt kam wieder raus.

Stundenlang hat Loui unruhig gehechelt und sich Fell ausgekratzt.

Ich bin oft zu ihm gegangen, weil ich nachsehen wollte, wie es ihm geht.

Immer wieder Notfalltropfen und vorsichtshalber Bachblüten gegen Vergiftung (10/Crab Apple).

Dann kamen Herrchen und Frauchen auf die Idee: Es könnte mit den Läufigkeitsspuren zu tun haben.

Wir sind ja wieder ständig auf heißer Fährte, bei den Spaziergängen.

Wenn Laufzeit ist, sind wir immer ziemlich aufgeregt. So was kann einem Rüden auch auf den Magen schlagen.

Also die bewährten Globuli: Platinum C200.

Und noch eine Schüßler-Tablette Nr. 7, gegen Bauchkrämpfe.

Die Nacht war ruhig, Loui hat geschlafen.

Gestern dann ganz vorsichtig viele kleine Portionen Reisbrei mit wenig Fleisch. Am Abend war Loui übern Berg.

„Er guckt wieder ganz plietsch!“, hat Herrchen sich gefreut.

Heute konnte Loui normal frühstücken und wir haben zusammen einen Spaziergang gemacht.

Er ist wieder fit, als ob nichts gewesen wäre.

 

Benjie,

der fürsorgliche Tröster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.1.2024

 

 

Ein neues Spielzeug.

Nicht ganz neu, es war in einer anderen Box.

Wir wechseln das immer mal, weil sich hier ganz viel Spielzeug angesammelt hat, in 35 Hundejahren.

Der Plüschi heißt „Esel“. Ich hab seinen Namen neu gelernt.

Die Namen von Spielsachen, die nicht immer da sind, vergesse ich auch mal.

 

In Frauchens Kopf sind ganz viele neue Wörter. Sie lernt ein bisschen Italienisch.

Die Italiener scheinen tierlieb zu sein: Bei den Übungen kommt oft was mit Tieren vor.

 

 

 

Wie schön!

 

Wohl meistens nicht …

Schwanzwedeln bei Katzen

ist ganz was anderes als bei Hunden.

Aber Hund und Katze können zusammen leben

und die fremde Sprache des anderen lernen.

 

 

 

Ja?

Mal Beardie Charlie fragen,

ob er die Sprache versteht.

Er war schon in Italien.

 

 

 

 

Niemals!

Draußen anbinden,

das kommt nicht in Frage.

Womöglich klaut uns jemand!

 

Die würde ich finden!

 

 

Mäuse wahrscheinlich.

 

 

 

 

Komplizierte Wörter

kann Frauchen sich kaum merken.

Manchmal baut sie sich Eselsbrücken,

sagt sie. – Esel?

 

Ja, Tiere haben Gefühle.

 

 

 

 

 

 

Oh, nein!

Mir haben die Igel gereicht!

Wenn ein Igel in den Garten kam

und seine Flöhe bei mir abladen wollte,

wurde er zum Wanderweg gebracht.

 

 

Stimmt leider …

 

 

Augen schließen und schlafen,

das ist doch keine schwierige Übung!

 

 

 

 

 

 

 

Ja!

 

 

 

 

 

Wie mein Esel auf Italienisch heißt, weiß Frauchen noch nicht.

Das ist auch egal.

Ich muss die Fremdsprache ja nicht lernen.

(Die Beispiele sind von Duolingo.)

 

 

 Benjie,

 der ein bisschen Plattdeutsch versteht und auch eine Katze als Spielzeug hat

 

 

Windtails

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.1.2024

 

 

„Ich komme mir vor wie mit zwei Lenkdrachen“, sagt Herrchen immer wieder,

wenn Loui und ich beim Spaziergang an unseren langen Flexileinen vorauslaufen.

Herrchen kann uns mit den Worten „links“, „rechts“ und „voran“ (= geradeaus) lenken.

Diese Worte verstehen wir.

So sorgt Herrchen dafür, dass wir auf einem guten Weg bleiben und nicht in Gefahr geraten.

Würde ich nach links ausscheren und Loui nach rechts, hätte Herrchen in der Mitte arge Probleme.

Und ein Rechts-Ruck oder ein Links-Ruck könnte gefährlich werden.

 

 

Früher hatten die Menschen Angst vor zu viel „links“, heute vor zu viel „rechts“.

„Extreme sind oft nicht gut“, sagt Frauchen,

„weder Extreme bei der Überzüchtung von Hunderassen noch in der Politik.“

Die Mitte ist zwar häufig ein fauler Kompromiss, es gibt aber auch die „goldene Mitte“:

 

*

Während ein bisschen mehr Tierwohl in den Ställen, etwas weniger Qual bei Labortieren,

ein bisschen weniger Überzüchtung bei Hund und Katze auf keinen Fall ausreichen

(faule Kompromisse auf Kosten der Tiere) und man dort radikaler sein müsste,

 

*

ist bei der Ernährung eine vernünftige Mischung gesund –

sozusagen steht auf der einen Seite vegane Kost, auf der anderen Seite viel Fleisch.

Hunde und Zweibeiner brauchen aber ihre speziell artgerechte, gesunde Mischung.

 

 

Bleiben Loui und ich bei unseren Spaziergängen schön brav in der Mitte,

ohne auf die Straße oder in fremde Gärten zu laufen, haben wir jede Freiheit, überall nach Spuren zu schnüffeln.

Dann hat Herrchen Vertrauen zu uns, und wir werden nicht gezwungen, bei Fuß zu laufen.

So ähnlich ist das auch bei den Zweibeinern:

Verhalten sie sich vernünftig, haben sie Freiheit (außer wenn jemand unvernünftige Gesetze gemacht hat).

Freiheit ist wichtig. Jeder will sie.

Toleranz ist auch wichtig. Jeder darf seine Meinung haben.

Aber keiner darf auf Kosten anderer etwas zerstören. Da hört die Toleranz auf.

Deshalb protestieren so viele Menschen. Und weil sie ihre gewohnte Freiheit bedroht sehen.

„Ein Feuer muss gelöscht werden, ehe ein Flächenbrand draus wird“, hat jemand gesagt.

In einer verrückten Welt mit Krisen und Katastrophen müssen alle einen kühlen Kopf bewahren,

damit sie die „goldene Mitte“ finden und nicht voller Wut und Hass zu Radikalinskis werden –

auf der einen oder auf der anderen Seite.

 

Hier an der Küste haben wir oft starken Wind.

Heftiger Wind von links ist nicht gut, von rechts auch nicht.

Am liebsten haben wir Rückenwind, dann kommen wir leicht voran.

Mein Frauchen sagt:

„Zweibeiner haben nur kurzfristig Rückenwind, wenn sie ihr Fähnchen in den wärmsten Wind hängen.

Langfristig kommt man voran, wenn man die Gesetze der Ethik befolgt.“

Und manche Leute brauchen eben auch mal „Wind von vorn“, um sie zu bremsen.

 

 Benjie,

 der noch zu jung ist, um immer vernünftig zu sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.1.2024

 

 

… eine Augenweide, weil alles sauber und hübsch aussieht.

… traumhaft schön für die Seele, wenn die Welt ruhig und friedlich zu sein scheint.

… ein Vergnügen für Kinder beim Schlittenfahren, bei Schneeballschlachten, beim Schneemannbauen.

… herrlich für uns Hunde, weil unterm Schnee alles intensiver riecht und wir uns übermütig im Schnee wälzen können.

… aber schwierig für Wildtiere, gefährlich auf den Straßen und beschwerlich für alle, die Schnee schippen müssen.

 

Frauchen sagt: „Früher waren 30 cm Schnee keine Katastrophe.“

 

Benjie,

der im Schnee so richtig aufdreht

 

    

 

 

 

 

Der 18. Januar

ist

„Welttag des Schneemanns“

Hat mal jemand einen

Schneehund gebaut?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.1.2024

 

 

Ein schlechtes Gewissen zu haben und Schuld zu empfinden, setzt voraus,

dass jemand (Zwei- oder Vierbeiner) Ursache und Wirkung miteinander verbinden kann.

Hunde können das – meistens.

Wenn Hunde wissen, was sie richtig gemacht haben (mit Belohnung, wenigstens Lob),

warum sollten sie nicht wissen, was sie falsch gemacht haben?!

Manchmal ist es lange her, wenn der Mensch mit dem erhobenen Zeigefinger kommt und schimpft.

Dann kann es einem Hund schwerfallen, den Zusammenhang zu verstehen –

auch wenn er noch mitten in dem Chaos sitzt, das er angerichtet hat.

 

Die meisten Hundebesitzer glauben, dass Hunde ein Gewissen haben.

Die meisten Experten behaupten das Gegenteil:

Wenn ein Hund bedrückt wirkt oder sich wegduckt, hätte er angeblich Angst vor Strafe.

Das stimmt nicht.

Ein Hund weiß sehr wohl, wann er etwas getan hat, das er nicht tun sollte.

 

*

Er weiß, dass seine Menschen dies und jenes nicht gern sehen, etwa ein Häufchen in der Wohnung.

 

*

Ein Hund, der sein Spielzeug zerfetzt hat, erkennt, dass sein Mensch das nicht gut findet.

 

*

Er hat aus Frust oder Angst das Sofa angebissen, wenn er allein sein musste.

 

*

Es kommt vor, dass Tiere sich die Schuld an schlimmen Zuständen und an einer schlechten Behandlung geben.

 

 

Schuld haben (für etwas verantwortlich sein) ist etwas anderes, als Schuld zu empfinden.

-       aus einem inneren Drang heraus etwas Unerwünschtes tun („Ich konnte nicht anders …“):

Hunde tun das (Urin/Kot in der Wohnung, Weglaufen, Frust- oder Angsthandlungen).

-       bewusst gegen eine Regel verstoßen („Dieses Gesetz ist falsch!“):

Hunde tun das, wenn sie ihrem Instinkt folgen, z. B. jagen oder buddeln.

-       mit unerwünschtem Verhalten auf etwas aufmerksam machen („Sieh doch mal: Ich leide!“):

Hunde tun das, z. B. wenn jemand eingezogen ist, den sie nicht mögen,

oder wenn sie wegen eines Babys vernachlässigt werden.

-       mit Vorsatz etwas Unerwünschtes tun und mit Unschuldsblick lügen („Ich war das nicht!“):

Hunde tun das nicht.

-       etwas zum eigenen Vorteil arrangieren („Wenn mein Kumpel weggelockt ist, hole ich mir seinen Keks!“):

Hunde tun das manchmal.

-       etwas Unerwünschtes getan haben und jemanden beschwichtigen („Sei mir nicht böse.“):

Hunde tun das oft.

 

 

Die Situation:

1)      Beim ersten Mal, zum Beispiel wenn ein Hund Lebensmittel vom Tisch gestohlen hat,

fühlt der vierbeinige Übeltäter, dass sein Mensch traurig oder wütend ist.

Das wollte der Hund nicht. Er versucht, den Menschen zu beruhigen:

mit Blicken, Blinzeln, Wegducken (demütig, unterwürfig), Gähnen oder Lecken um die Schnauze (Stress!).

Er schämt sich nicht dafür, dass er etwas getan hat, sondern es tut ihm leid, dass der Mensch so reagiert.

Falls er Strafe befürchten muss, geht er in Deckung.

2)      Kommt die gleiche Situation noch einmal vor, ist der Mensch enttäuscht oder noch wütender.

Dann weiß der Hund, dass er einen Fehler gemacht hat.

Er hat bei seiner Missetat einen inneren Widerstand gespürt (sein Gewissen)

und hat es trotzdem getan, weil etwas in ihm stärker war.

3)      Bleibt der Mensch dann entspannt, bleibt auch der Hund entspannt.

Wissenschaftler sehen darin den Beweis,

dass der Hund immer nur auf den Menschen reagiert und keine Schuld empfindet.

Mal überlegen: Es könnte ja auch sein, dass der Hund froh ist, dass der Mensch entspannt bleibt …

Würde der Mensch ein fröhliches Spiel beginnen, statt zu schimpfen, wäre der Hund nur zu gern zum Spiel bereit.

Welcher Mensch wäre das nicht, auch wenn er sich seiner Schuld bewusst ist!

Schimpfen macht Stress, Stress macht krank – euch Zweibeiner ebenso wie uns Vierbeiner. Erspart uns das.

 

 

Das Hundegehirn ist, wie alle Säugetiergehirne, dem Gehirn des Menschen sehr ähnlich.

Wissenschaftler vermuten das Gewissen in mehreren Hirnregionen:

im präfrontalen Cortex, in der Amygdala, im Hippocampus – mit einem neuronalen Netzwerk.

Möglich, dass auch das Herz ein Gewissen hat;

das Herz hat nämlich – wie das Hirn – auch Neuronen und kann unabhängig vom Gehirn denken und fühlen.

Alles beginnt im Darm, der mit dem Hirn in Verbindung steht.

Bachblüten beeinflussen die Darmbakterien und können Schuldgefühle lösen.

Die Bachblüte gegen Schuldgefühle (24/Pine) wirkt auch bei Hunden, sie kann eine starke Heilungsblockade lösen.

Also müssen auch Hunde ein Gewissen haben.

 

 

Es gibt Menschen, die kein Gewissen haben – wegen einem Hirnschaden, „nicht schuldfähig“.

Manche Zweibeiner bringen ihr Gewissen zum Schweigen und regen sich darüber auf,

dass ihr Leben mit Kameras überwacht wird, damit Straftäter leichter gefasst werden können.

Wenn sogar schon auf einem durchweichten Deich eine Kamera für „Fernerkundungsdaten“ stehen muss,

weil es einigen Leuten egal ist, ob der Deich bricht oder nicht, dann ist das gewissenlos und nicht sozial.

Hunde sind nicht so.

Sie fühlen sich ihrer Familie verbunden und wollen das Beste für sie.

Und darum haben sie meistens ein gutes Gewissen.

 

Benjie,

der beim Maulwurfbuddeln kein schlechtes Gewissen hat (nach dem Gesetz von uns Jagdhunden ist das in Ordnung),

der sich das Buddeln aber nicht traut, wenn er unter Beobachtung steht

 

Schnuppern darf ich, buddeln nicht.

Das hat nichts mit Gewissen zu tun, sondern mit Respekt.

 

 

 

 

 

 

„Ich weiß es ja …“

oder

„Sei mir bitte nicht böse.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8.1.2024

 

 

Heute beim Spaziergang:

Viele große Trecker fuhren auf der Straße an uns vorbei und hupten laut –

aus Protest, weil die Bauern weniger Geld bekommen sollen.

Ein großer Trecker ist ja für Hunde schon bedrohlich,

viele riesengroße hupende Trecker mit Warnblinklicht und Rundumleuchten sind erst recht bedrohlich.

Herrchen hat ein paar Treckerfahrer mit lauter Stimme darauf hingewiesen,

dass Hunde dabei in Panik geraten und dass die Fahrer doch bitte Rücksicht nehmen sollen.

Es war ihnen egal.

Die hatten alle böse Gesichter und wollten Krawall machen. Hauptsache: laut.

Kleine Kinder und alte Leute hielten sich die Ohren zu. Auch das war den Treckerfahrern egal.

Wütende Zweibeiner sind nicht anders als kämpfende Hunde: nicht ansprechbar und nicht einsichtig.

 

Den ganzen Tag lang fuhren hupende Fahrzeuge vor unserem Fenster-Ausguck vorbei.

Nicht nur Trecker, auch große Lastwagen mit enorm lautem Drucklufthorn

und viele Transporter von einer Firma, die mit Landwirtschaft gar nichts zu tun hat.

Die haben sich einfach angeschlossen und auch Krawall gemacht.

Ein Fußgänger sagte: „Dieser Tage haben viele Leute eine ziemlich kurze Zündschnur, bevor sie explodieren.“

 

Wieso sind die Bauern eigentlich arm,

wenn sie alle riesengroße Trecker und Mähdrescher haben, die so viel Geld kosten wie ein Haus?

Keine alten Trecker, sondern alle paar Jahre neue.

Alte hat Herrchen bei den Fernsehbildern nicht gesehen (er kennt sich damit aus).

Es gibt eine Menge Menschen, die viel weniger Geld haben als die Bauern und die trotzdem Ruhe bewahren.

Rentner zum Beispiel, die kaum wissen, wie sie ihre Haustiere ernähren sollen.

Wenn die alle so aggressiv wären …

„Unser Land wurde heruntergewirtschaftet“, sagen die Leute. Eine Menge Aggression liegt in der Luft.

Es wird Zeit, dass sich was tut. Damit es nicht noch mehr kurze Zündschnüre gibt.

 

Benjie,

der zum Glück nur ein bisschen Angst vor den Trecker-Monstern hatte

 

 

 

Nicht nur Hunde haben Angst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.1.2024

 

 

Der ganze Garten ist weiß.

Meine Nase findet die Maulwurfshügel unterm Schnee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.1.2024

 

 

Wird es ein gutes neues Jahr? Wird alles noch schlimmer, als es schon ist?

Vielleicht kommt der beste Tag deines Lebens, vielleicht wird es dein glücklichstes Jahr.

Niemand sollte den Kopf hängen lassen.

 

Gibt es ein Patentrezept für Glück, für gute Tage im neuen Jahr?

 

Mein Frauchen sagt:

+

Wenn jeder alles vermeiden würde, das ihm selbst oder anderen schadet, wäre alles gut.

+

Jeder kann sich nur bemühen, das Beste aus dem zu machen, was das Leben ihm anbietet.

Hast du ein Grundstück gekauft, in dessen Boden du viele Steine findest,

schimpfe nicht über all die Steine, sondern nenne dich „steinreich“ und

mach was aus den Steinen, vielleicht im Garten eine hübsche Beetbegrenzung.

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Vergib denen, die dir Böses wollen. Sonst bindest du dich an sie und wirst krank vor Groll:

Wer sauer ist, schafft Voraussetzungen für Arthrose, Rheuma, Gicht …

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Wer uneigennützig handelt, fühlt sich glücklich.

Mit Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit kommt man weiter als mit  Kampf und Wettbewerb.

Das muss für die Menschen in Zukunft wichtig sein.

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Gute Vorbilder verderben schlechte Gewohnheiten.

Kümmert euch um Kinder und Jugendliche, damit sie lernen, was gute Werte sind.

 

 

Im Radio sprach ein Kirchenmann von der Jahreslosung 2024:

„Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“

Treffender kann man es nicht sagen. Liebe ist stärker als der stärkste Rottweiler.

Liebe verbindet Menschen und bringt Heilung. Überall auf der Erde.

Jeder Hund weiß das.

Jeder Hund kennt Liebe, die keine Bedingungen stellt.

Und DAS ist es doch, was die Zweibeiner so sehr an uns Hunden mögen. Und an lieben Mitmenschen.

 

 

Mein Frauchen weist noch auf was anderes hin:

24 ist nicht nur eine Zahl.

Jede Zahl hat eine eigene Schwingungsfrequenz.

Jeder Mensch spürt das, wenn er eine Beziehung zu seinem Geburtstag hat

und diese Zahl zum Beispiel als Autokennzeichen haben möchte,

weil er sich damit stark und unterstützt fühlt.

In der Blütentherapie steht die Essenz Nr. 24/Pine für ein reines Gewissen

und für das Gegenteil: Schuld, Sünde, Reue, Scham, Selbstbestrafung.

Es ist also eine gute Idee, in einem 24-Jahr besonders darauf zu achten, keine Schuld auf sich zu laden

und alles, was man tut, mit einem guten Gewissen zu tun.

 

Schuldgefühle sind eine sehr starke Heilungsblockade.

Wer nicht gesund werden kann, sollte zunächst um Vergebung bitten und sich selbst vergeben.

 

 

Uns bringt jedes Jahr schon der frühe Januar einen Höhepunkt:

ganz lieben Besuch mit Beardie, auf der Durchreise.

Vielleicht werden unsere Besucher der einzige Höhepunkt des Jahres bleiben.

Oder vielleicht kommt etwas, womit niemand rechnen konnte.

Mit Liebe und einem reinen Gewissen haben wir gute Kräfte an unserer Seite.

 

Benjie,

der immer alles mit uneigennütziger Liebe tut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1.2024

 

 

„Auf ein Neues“, sagen die Zweibeiner, und:  „Das Jahr war wieder so schnell vorbei!“

Jeder will irgendwas besser machen.

Weniger rauchen, weniger essen, weniger arbeiten, mehr Zeit für die Familie haben …

Oft war im alten Jahr ein Tag wie der andere. Arbeiten im „Hamsterrad“ oder viel Langeweile und Fernsehen.

Wer wenige spezielle Erinnerungen hat, dem läuft die Zeit so schnell davon, wie ich flitzen kann.

Bei alten Leuten besonders. Sie sagen: „Je älter ich werde, desto schneller läuft die Zeit.“

Ein Hundejahr läuft noch viel, viel schneller. Weil Hunde viel weniger Jahre haben als Menschen.

Da ist eine Stunde auf der Uhr wie ein Jahr, von 1 bis 12 oder mit Glück noch +3, bis 15 Jahre.

Für viele Hunde läuft die Lebensuhr vor der 12 ab …

 

So manch ein Zweibeiner klagt darüber, dass im alten Jahr „mal wieder“ alles schlecht war.

Besonders „in diesen bewegten Zeiten“, in denen sie Veränderung als Bedrohung empfinden.

Wie wäre es, mal an alles Gute zu denken, was man hat?

Ein Dach überm Kopf, jeden Tag genug zu essen, warme Kleidung, ein kuscheliges Bett

und vor allem Frieden im eigenen Land.

Dankbar sein.

„Die meisten Hunde sind Opportunisten“, hat mal eine Züchterin gesagt.

Das bedeutet: Sie machen das Beste aus dem, was sie haben.

 

 

Mein Frauchen war in einer Zeit jung,

als man sich poppige Poster mit dem Wort JA an die Wand hängte.

Das war eine gute Idee: JA sagen zum Leben.

Heute gibt es Lebensmittel und Hundesnacks mit „ja!“

Die Zweibeiner könnten mal eine solche Leckerli-Packung in ihre Küche stellen

und dabei jeden Tag an das JA denken, das so vieles leichter macht.

Mit Hoffnung auf gute Zeiten und Mut, wenn sich etwas ändert.

Und natürlich mit dem Hinweis: ein Leckerli für den Hund!

 

 

Der allerbeste Vorsatz, den ich kenne, lautet:

Mehr Zeit für den Hund haben!

Das kann gar nicht genug sein! Besonders bei Oldies, denen die Zeit davonläuft.

 

Benjie,

der manchmal sein Frauchen am Schreibtisch anstupst, wenn sie eine Pause braucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.8.2023

 

 

 

Warum dieser Blog?

Weil viele Leute Monty’s Tagebuch vermisst haben.

Monty ist im Himmel. Die Fans von ihm, die wir nicht kennen, wissen nicht, wie es bei uns weitergeht.

Ich konnte ja nicht in Monty’s Tagebuch schreiben.

Heutzutage heißt ein Tagebuch „Blog“ und wird von unten nach oben gelesen. Na ja …

 

Manchmal erlebe ich was.

Zwar nicht mehr so viel wie meine Vorgänger auf Reisen im Wohnmobil,

aber: „Irgendwas ist immer“, sagt Frauchen.

Wenn mal nichts ist, kann ich auch Döntjes erzählen.

Döntjes, so heißen bei uns im Norden alte Geschichten.

 

Und manchmal stoße ich mit der Nase auf etwas, das nicht in Ordnung ist.

Hunde erkennen das oft klarer als die Zweibeiner, denn Hunde haben ein reines Herz.

Mein Frauchen hilft mir und gibt einige Infos dazu. Vieles weiß ich als Hund ja nicht so genau.

 

Frauchens Leser freuen sich über Hundetipps und Hinweise zu Bachblüten.

Solche Tipps finden hier auch Platz – so, wie’s gerade kommt.

 

Benjie,

der schon viel erlebt hat

 

Monty

war mein Zieh-Papa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin Benjie.

Wo ich aufgewachsen bin, hieß ich Charmeur Ben.

Charmeur – klar, weil ich einer bin.

Und ein Franzose bin ich auch, meine Rasse jedenfalls: Petit Basset Griffon Vendéen.

Also kein Bearded Collie, wie meine Vorgänger. Ich guck nur so ähnlich.

Und bin pflegeleichter als die großen netten Wuschels, deren Fell immer mehr geworden ist.

4 Bearded Collies haben hier gewohnt. Einen hab ich noch gekannt, Monty.

Dann sollte Schluss sein mit viel Fell.

 

Mein Frauchen hat die Beardie-Webseiten gemacht. Ihr Name ist Liesel Baumgart.

Mein Blog müsste also eigentlich BBB heißen – Benjie Baumgart Blog. 2 Bs reichen.

 

In unserem Zuhause werde ich oft „du Kasper“ genannt. Weil ich meistens lustig bin.

Ich hab aber auch eine ganz empfindsame Seele …

 

Bei uns wohnen Herrchen und Loui.

Loui ist mit mir verwandt, obwohl er kein Kasper ist.

Er war mal Zuchtrüde, wo ich geboren wurde.

Als er hier 2008 adoptiert wurde, war er schon 6 Jahre alt.

Nichts bringt ihn aus der Ruhe.

 

ich – Loui

 

„Wenn Hunde reden könnten“, so hieß 1996 Frauchens erstes Buch.

Liebe Menschen, die sich in Tiere einfühlen können, mögen es, wenn Hunde „reden“.

Auch wenn Hunde mit ihren Gedanken reden, telepathisch. Das geht!

Darum schließt sich hier der Kreis, wenn ich rede – oder schreibe.

 

Benjie,

der von Herz zu Herz mit seinem Frauchen spricht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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