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Beardie-Wissen
auf den
Punkt 
gebracht
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www.beardedcollie.de
Tipps für die Gesundheit
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Interessengemeinschaft
COMING HOME
zum
Erhalt des echten Bearded Collies
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Mit bewährten
Hausmitteln kann man viel erreichen,
doch manchmal ist der
Gang zum Tierarzt erforderlich, zumindest um eine Diagnose zu stellen.
Besonders beim alten Hund gilt:
Lieber einmal zu oft als einmal zu selten eine
Untersuchung machen lassen.
Es hat sich
gezeigt:
Ein guter
Tierheilpraktiker ist manches Mal kompetenter
als ein
Schulmediziner, der alles so macht „wie immer“ oder „wie alle“.
(Originalton:
„Über Ernährung haben wir im Studium nichts gelernt.“

Ein junger Freund gibt
Sicherheit.

Man kann einiges
tun,
um dem Oldie im
letzten Lebensabschnitt Erleichterung zu verschaffen.
Zweithund
Der beste Jungbrunnen
ist beizeiten ein junger Kamerad. Er hält den Oldie körperlich und geistig
fit. Der alte Hund hat als Erzieher wieder eine Aufgabe: Er wird ausgelastet
und fühlt, dass er noch gebraucht wird. Der junge Hund kann ihm am Lebensende
wie ein Blindenhund als Freund zur Seite stehen.
Es ist immer
wieder schön zu sehen, wie ein alter Hund noch einmal aufblüht, wenn ihm ein
junger Nachfolger anvertraut wird.
Nicht zuletzt wird
die Lücke nicht so groß sein, die ein verstorbener Hund hinterlässt, wenn der
jüngere Hund sein Erbe antritt und er sich die eine oder andere
Verhaltensweise abgeguckt hat, die als Vermächtnis des alten Hundes bleiben
wird und über die wir noch lange lächeln können.
… und wenn der
junge Hund dann eines Tages allein ist, heißt es vielleicht bald: „Er braucht
unbedingt wieder einen Freund!“
Geistige Fitness
erreichen wir bei
unserem Oldie durch neue Aufgaben (Clicker-Training!) und neue Wege beim
Spaziergang. Oder wir gehen die gewohnten Spazierwege mal in umgekehrter
Richtung. All dies knüpft neue Nervenverbindungen im Gehirn.

Im Alter von fast 14
Jahren
lernte dieser Rüde
noch, durch einen Reifen zu gehen.
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Stress vermeiden – Immunsystem stärken
Stress jeder Art
schwächt das Immunsystem: Angst, Aufregung, Ruhestörung, Erschöpfung,
Trennung vom Besitzer, Reisen (Durchfall!) usw. können Auslöser für
Erkrankungen sein, insbesondere auch für Krebs.
Aufregende
Begegnungen sollte man nun vermeiden. Fremde Hunde oder Kinder, die den Hund
streicheln wollen, können den Hundeopa bzw. die Hundeoma überfordern, vor allem wenn der Hund schon nicht
mehr gut sehen und/oder hören kann. Ein stressempfindlicher Oldie sollte auch
keine anstrengende Urlaubsreise mehr machen müssen.
Stress kann durch
einen erhöhten Cortisolspiegel zu Übergewicht führen – und das sollte man vor
allem bei einem Oldie vermeiden.

der dicke Bauch ...
Gewicht im Auge behalten
Alte Hunde sehen von Natur aus nicht mehr so
„knackig frisch“ aus wie Hunde in den besten Jahren. Die Festigkeit der Sehnen
und Bänder lässt ebenso nach wie das Bindegewebe. Nun kommt es darauf an, dem
Hund so viel Bewegung zu verschaffen, wie er verträgt, damit die Muskeln
stark bleiben und auf diese Weise ein gewisser Ausgleich geschaffen wird,
auch um abgenutzte Gelenke (Arthrose) durch starke Muskeln zu unterstützen.
Übergewicht bekommt ein alter Hund schnell. Er
mag sich nicht mehr so viel bewegen wie früher, und wenn dann die Futtermenge
gleich bleibt und womöglich mit viel Liebe noch so manches Leckerli den Weg
in den Hundemagen findet („Wer weiß, wie lange wir ihn noch verwöhnen können
...“), macht man dem Hund unnötig das Leben schwer. Die vielleicht schon
arthritischen Gelenke schmerzen noch mehr, Herz und Kreislauf werden
überlastet, der Hund möchte noch weniger laufen … ein Teufelskreis.

Die Futtermenge sollte jetzt unbedingt abgewogen
werden.
Verschätzt
ein Erfahrungsbericht:
Für
unsere Hunde haben wir die Futtermenge immer mit dem Messbecher abgemessen.
Der Große (30 kg) bekam 1 ½ Becher Trockenfutter, der etwas zartere Beardie
(28 kg) 1 ¼ Becher. Ab und zu mussten wir ihnen weniger geben, weil sie
zugenommen hatten.
Seit
wir das Futter abwiegen, haben wir dieses Problem nicht mehr. Der Große
bekommt zweimal am Tag exakt 135 g, für den anderen reichen 120 g.
Sagenhaft,
wie viel so ein paar Gramm ausmachen!
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Übergewicht ist
nicht immer auf Überfütterung zurückzuführen.
Weitere Faktoren sind

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ein erhöhter Cortisolspiegel:
Stress kann durch das vom Körper gebildete Cortisol die gleichen Symptome
auslösen wie eine Cortison-Therapie:
Verfettung, Wassereinlagerung im Gewebe, poröse
Knochen, Cushing Syndrom ...
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Wenn das Herz überfordert ist,
weil eine Herzklappe nicht mehr richtig schließt, und wenn dadurch Wasser in
die Lunge wandert, kann der Hund dick aussehen (das Wasser wird nicht
ausgeschieden). Ein erstes Anzeichen ist oft Husten. Solch ein Hund braucht
Tabletten, die das Wasser ausscheiden.
Nach Absprache mit dem Tierarzt kann man es
zunächst – wenn es noch nicht sehr schlimm ist – mit dem Schüßler-Salz Nr.
10/Natrium sulf. D6 versuchen (wirkt entwässernd und wird dem Herz-Meridian
zugeordnet).
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eine noch nicht erkannte Schilddrüsenstörung:
Eine Blutuntersuchung bringt Gewissheit. Vorsicht, wenn der Tierarzt gar zu
leichtfertig das gängige Medikament „Forthyron“
mitgibt. Nach unseren Erfahrungen wissen viele Tierärzte nicht darüber
Bescheid, dass Hunde mit bestimmten Vorerkrankungen dieses Medikament nicht
erhalten dürfen. Mehr auf unserer News-Seite unter „Herzversagen nach Schilddrüsenmedikament“.
Die Schilddrüse kann man unterstützen mit den
Bach-Blüten 29/Star of Bethlehem, 6/Cherry Plum, 1/Agrimony und 26/Rock Rose (alternativ: Rescue + Agrimony)
Schüßler-Salzen Nr. 1 (dem entsprechenden Meridian
„Dreifach Erwärmer“ zugeordnet), Nr. 14 (Überfunktion) und Nr. 15 (Über-
und Unterfunktion: Ausgleich), Nr. 24 (fördert Thyroxin/T4, eine Vorstufe
von T3).
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ein Mangel an Calciumphosphat. Betroffene
Hunde haben einen dicken Bauch, wirken aber sonst schlank. Diesen Patienten
kann das Schüßler-Salz Nr. 2/Calcium phosphoricum D6 helfen, morgens und
abends je 2 Tabletten für ca. 6 Wochen – nach Absprache mit dem Tierarzt
oder Tierheilpraktiker (Vorsicht damit, wenn der Hund Herzprobleme hat!).
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Auch ein wachsender innerlicher Tumor kann
einen dicken Bauch verursachen.
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Schöner Erfolg
ein Erfahrungsbericht:
Bei einer Ausstellung trafen wir einen Beardie
mit einer Schilddrüsenerkrankung. Die Besitzer wurden auf die
entsprechenden Bach-Blüten (s. oben) hingewiesen.
Die Rückmeldung brachte später Erstaunliches:
Die Besitzerin hatte eine Tante, die mit dem Pendel umgehen konnte. Diese
Frau wurde gebeten, die Bach-Blüten auszupendeln, die dem Hund helfen
könnten. Es wurden dieselben Blütenessenzen ausgependelt.
Es kann sich lohnen, unkonventionelle Wege
zu gehen.
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Man sieht ihm an: Er
braucht Hilfe.

Im Laufe der Jahre hatten wir mit unzähligen
Hundebesitzern Kontakt, die uns an ihren Erfahrungen teilhaben ließen.
Bewährtes geben wir gern weiter:
Natürliche Schmerz- und Heilmittel
• Erste Hilfe bei Schmerzen, Blutungen:
-
Bach-Blüten: Rescue-Tropfen
-
Schüßler-Salz: Nr. 3/Ferrum phos. D12
-
Homöopathie: Arnica in niedriger Potenz
• Rosmarin-Tee hilft bei Schmerzen.
· Tiefe Schnitte (z. B.
von Glasscherben) und tiefe Löcher (Bisswunden nach Rauferei) heilen
wunderbar aus der Tiefe heraus mit Malventee (Blüten und Blätter), den man
auf die Verletzung gibt (Papiertaschentuch damit tränken, auf die Wunde
legen). Malven im Garten aussäen und im nächsten Jahr ernten, getrockneten
Wintervorrat anlegen. Oder Malventee in der Apotheke kaufen.
· Es gibt Alternativen
zu Antibiotika, die oft sogar nicht nur gegen Bakterien helfen, sondern auch
gegen Viren und Pilze, z. B.
-
Bach-Blüte Nr. 10/Crab Apple
-
Schüßler-Salze Nr. 5 und 19
-
Schafgarbentee
-
Melissentee (oder zerkleinerte
Blätter Zitronenmelisse zum Futter – ein Topf Melisse aus dem Supermarkt wird
im Garten zu einer mächtigen Staude)
-
Lapacho-Tee
-
Cystus-Tee (ein paar Blättchen zum Futter, besonders bei
Borreliose und anderen Zeckenkrankheiten!)
-
Thymian (auch schleimlösend für die Lunge)
-
Cranberrys (Harnwegsinfektion)
• Calendula-Tinktur
(Ringelblumenextrakt) hilft ganz wunderbar bei schlecht heilenden Wunden (2
TL Tinktur auf 1 Glas Wasser, warme Kompressen), bei Entzündungen (auch im
Ohr) und wird sogar bei Krebs eingesetzt, innerlich und äußerlich.
• Bei großflächigen Wunden, zum Beispiel
aufgebrochenen Geschwüren, kann auch das natürliche Mittel „Hydrovet“ erstaunliche Erfolge möglich machen.
• Propolis hilft bei Entzündungen.
• Traumeel (homöopathisch) bei
Knochenbrüchen, Bänderrissen, Weichteilerkrankungen, Entzündungen,
Prellungen.
• Ein Tee aus Beinwellblättern stärkt
die Knochen, auch nach Operation und Knochenbruch (nur äußerlich anwenden).
• Vitamin C, möglichst in Form von
Hagebuttenmarmelade, hilft bei Arthrose ebenso erstaunlich gut wie
Braunhirse. Am besten kombinieren, jeweils 1 TL pro Tag. Weitere Tipps zu
Arthrose hier.
• Ein natürliches Wurmmittel:
Papayakerne. Auch das Schüßler-Salz Nr. 19 wird gegen Würmer eingesetzt. Falls
es nicht gleich klappt, zum Tierarzt!
• Bei durchgetretenen Pfoten helfen die
Schüßler-Salze Nr. 1, 5, 8, 11 und 18 den Bändern, Sehnen, Gelenken. Früh mit
der Anwendung beginnen, wenn schon ein junger Hund dazu neigt!

am 12. Geburtstag
ein lächelnder Beardie,
trotz Arthrose
Niemand weiß, wie lange
er noch da sein wird.
Machen wir ihm jeden
Tag so schön wie möglich!
(Er schaffte noch 2
Jahre.)
Zur Vitalisierung

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Schwedenbitter
Ein bewährtes
Mittel für eine Vielzahl von Erkrankungen, von Leberschwäche bis hin zur
Narbenpflege nach Operationen. Zur allgemeinen Stärkung.
Auch zur Vorbeugung
bei noch jungen Hunden: ein paar Tropfen zu jeder Mahlzeit.
... mehr
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Kolsal
Vital Kapseln
zur Stärkung, auch fürs Immunsystem (auch als Frühjahrs- und
Herbstkur)
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Haferkur
zur Stärkung – ein altes russisches Rezept:
1 Handvoll Haferkörner (erhältlich im Reformhaus
oder bei einem netten Bäcker – Haferflocken sind hier nicht geeignet) in 1
Liter Wasser aufkochen und 15 Min. ziehen lassen. Absieben und das Wasser
auffangen.
Von der Flüssigkeit dem Hund so viel ins
Trinkwasser und zum Futter geben, wie er mag. Teelöffelweise beginnen, denn
es kann zu festerem Kot kommen.
Den Rest kühl aufbewahren oder
portionsweise einfrieren.
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Butter-Zucker-Honig-Ei
zur Stärkung
eine Leckerei, die bei Menschen
zur Rekonvaleszenz eingesetzt wird:
Man verrührt nacheinander
-
1 TL Butter
-
1 TL Zucker
-
1 TL Honig (möglichst
Bio-Qualität)
-
1 Eigelb (von einem
sehr frischen Ei!).
Schmeckt wie Kuchenteig.
Vorsicht, wenn der Hund Fett nicht gut verträgt
(Durchfall).
Etwas Honig sollte einem alten Hund täglich
gegeben werden. Honig enthält viele wertvolle Stoffe und unterstützt die
Heilung von Wunden. Bitte darauf achten, dass der Honig weder vom Abfüller
wärmebehandelt wurde (nach Wärmebehandlung bleibt Honig flüssig) noch mit
der Nahrung erhitzt wird (z. B. in Hundekeksen). Erhitzter Honig ist
wertlos.
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„Wunderbrei“
zur Stärkung, besonders nach
Krankheit
Rezept aus „Hundezucht
naturgemäß“ von Sieber/Aldington:
½ bis 1 TL
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Blütenpollen
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1 TL
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gemahlene Schale
von rohen Eiern
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1 TL
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Algengranulat
(oder 1 zerdrückte Algentablette)
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1 TL
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Honig
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1 TL
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Sahne
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1 TL
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Sonnenblumenöl
(oder „Becel
Omega 3 Pflanzenöl“,
enthält Omega-3-
und Omega-6-Fettsäuren)
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1 TL
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Hefepulver
(oder 1
Hefetablette oder 1 kirschkerngroßes Stück frische Backhefe)
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1 TL
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Apfelessig
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Dieser Mix wird
meist gern genommen, sofern der Hund ihn wirklich braucht.
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Marzipan
und Vitamin B
können hilfreich sein bei Blasenschwäche,
die vom Rückgrat kommt (Nervenproblem). Marzipan wurde früher als
Stärkungsmittel in Apotheken verkauft, Vit. B (in Bierhefe) wirkt sich
positiv auf die Nerven aus (nebenbei: auch gut fürs Fell).
Auch hilfreich bei Blasenschwäche:
Akupressur (einen Hunde-Physiotherapeuten fragen).
Vorsicht mit Hefe (und Biotin, das auch gern für
besseres Fellwachstum gegeben wird), wenn die Pfotenballen verhornt sind
(Hyperkeratose) oder die Krallen zu dick wachsen.
Verhornung und Krallenwachstum werden durch
Hefe und Biotin gefördert.
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Malzbier
empfahl ein Tier-Chiropraktiker im
Fernsehen, als ein Hund seine Hinterbeine hinter sich her schleifte. Auf
die B-Vitamine kommt es wohl hier ebenfalls in erster Linie an. Malzbier
enthält viel Zucker (Gewicht und Bauchspeicheldrüse/Diabetes im Auge
behalten!), aber auch wertvolle Inhaltstoffe. Nicht jeder Hund mag es. Auch
hier: Vorsicht wegen der enthaltenen Bierhefe, falls der Hund zu verhornten
Ballen neigt.
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Ginkgo
gut fürs Gehirn (verdünnt das Blut), wenn
alte Hunde orientierungslos werden, z. B. „einparken“ hinter Möbeln, Türen
usw.:
ca. 5 Tropfen pro Tag für einen Beardie
(in ein Stück Brot einziehen lassen,
Leberwurst drüberstreichen, um den starken Geruch
zu überdecken)
Bei Verwirrtheit/Orientierungslosigkeit
haben sich auch bewährt:
- Rosmarin als Tee: bringt
Sauerstoff in die Kapillaren des Gehirns
- Schüßler-Salz Nr. 16 und 26
- Bach-Blüte Nr. 36/Wild Oat
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eingeparkt
„Wo
bin ich? Ich brauche Hilfe!“
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Kokosöl
kann dem Gehirn auch helfen, wenn
der Hund einen verwirrten Eindruck macht (Alzheimer).
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Welpenmilch, selbst zubereitet
Was Welpen kräftigt, kann auch für alte
Hunde gut sein.
Leckermäuler mögen vielleicht eine selbst zubereitete
Welpen-Ersatzmilch:
-
1 TL Honig in 1 Tasse
mit warmem Wasser (unter 40 Grad) auflösen
-
1 EL Sahne und
-
1 frisches Eigelb
zugeben, verquirlen
Nahrhafter wird die Mischung, wenn man
etwas Baumrindenpulver (Fertigprodukt) und ein wenig gemahlene Schale von
einem rohen Ei zugibt.
Das Eiklar, das hier nicht gebraucht wird,
kann man in der Pfanne braten wie Spiegelei und dem Hund zum Futter geben.
Seltsame Antwort
ein Erfahrungsbericht:
Ich kenne mich ein bisschen mit
telepathischer Tierkommunikation aus. Als mein
Hund mal nicht gut drauf war, fragte ich ihn, was er möchte.
Augenblicklich hörte ich: „Wolfsmilch!“ Hatte der Hund das wirklich
„gesagt“? Wolfsmilchgewächse sind giftig, so etwas konnte er nicht
gemeint haben. Das Einzige, was mir dazu in den Sinn kam, war
Muttermilch, also Welpenmilch. Mein Hund trank
die Mischung aus Honig, Sahne und Eigelb sofort.
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Klettenlabkraut
ist ebenfalls ein Stärkungsmittel. Es wirkt
auch gegen Entzündungen, bei Haut- und Blasenproblemen, hilft der Lymphe,
wird sogar bei Krebs eingesetzt.
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Muschelextrakt,
Schwefel, Kollagen
stärkt die Gelenke
Nach Züchter-Empfehlung gab es die besten
Erfolge mit dem Grünlipp-Muschelextrakt aus dem Barf-Shop. Auch gut: GSM-HD
von Masterdog.
Auch MSM (organischen Schwefel) kann man bei
Gelenkbeschwerden versuchen.
Mit „Collagile“, das den
Gelenkknorpel aufbauen soll, wurde ein erstaunlich schneller Erfolg
erzielt.
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Buchtipp
viele bewährte Hausmittel in „Von der
Gesundheit des Hundes“
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Am Rande bemerkt:
Ein Tierarzt empfahl zur Immunstärkung den „Gesunde Abwehr“-Tee von
der Firma Teekanne. Ein anderer Tierarzt empfahl Weizenkeime, die Freie
Radikale fangen und somit das Immunsystem stärken; ebenso wirkt Schungit-Wasser.
Das Wichtigste bei Infektionskrankheiten ist Zink in der Nahrung, als
Ergänzung z. B. in Form von gemahlenen Haselnüssen (unters Fleischfutter
mischen) oder einem Stückchen Käse.
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Diese unglaublich fitte
Hündin ist fast 14 Jahre alt.
Lebensfreude ist für
einen alten Hund das Wichtigste.
Auch für gute Muskulatur
muss gesorgt werden, Schwimmen hilft sehr.

Im Sommer – bei Wärme –
machen alte Hunde schnell schlapp.
Buttermilch kühlt von innen (mit Wasser
verdünnt), ersatzweise Joghurt-Wasser.
Ein nasser Waschlappen im Genick hilft dem
Kreislauf.
Wenn kein fließendes Gewässer zum Baden da
ist (Vorsicht: gefährliche Blaualgen in Seen!),
kann man den Hund auch in die Badewanne
stellen.
Weitere Tipps, wie man helfen kann, hier.

Schmerzmedikamente
helfen notfalls, Arthrose erträglich zu machen;
doch wer weiß, ob diese
alte Hündin ohne ihre Magnetdecke auch so munter wäre.
Bequemer Liegeplatz
Oft liegen Beardies auch im Alter noch gern
auf kühlen Fliesen. Bei Arthrose ist das gar nicht gut.
Zumindest
ein „Kudde“-Bett (von Sabro) sollte man seinem Senior jetzt gönnen.
Bewährt
hat sich eine Magnetdecke: „Nikken PetPad“.
Entlastung
bringt auch ein Hundebett aus viskoelastischem Schaumstoff, z. B. das „OrthoBed“ von Fa. Karlie
oder
die „Jokkmokk“-Matte. Groß genug kaufen, der Hund
soll sich darauf ausstrecken können.
Anbieten
kann man dem Vierbeiner auch ein Lammfell. Es kühlt im Sommer und wärmt im
Winter. Erhältlich ebenfalls bei Sabro, manchmal auch auf dem Wochenmarkt oder direkt
beim Bauern bzw. Schäfer.
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Am
Rande bemerkt:
Wenn ein Hund schon wackelig auf den Beinen ist, kann es sein, dass
er in ein allzu weiches Bett mit einem dicken Polster nicht mehr einsteigen
mag, weil er sich unsicher fühlt.
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Liegeschwielen an den Vorderbeinen, die durch
langes Liegen auf hartem Boden entstanden sind, müssen täglich gut eingecremt
werden, damit wieder schützende Haare wachsen können.
… mehr zur Behandlung
Ein ungewöhnlicher Grund zum Humpeln
ein Erfahrungsbericht:
Unser noch gar nicht so alter Beardie tat
sich beim Aufstehen schwer. Er bekam Naturmedizin und wir besorgten ihm ein
viskoelelastisches Bett, weil er an einem
Vorderbein eine Liegeschwiele hatte. Meistens wollte er aber lieber auf
Fliesen liegen. Eines Tages kam er ganz schwer hoch, krümmte den Rücken und
fiepte leise vor Schmerz. Wir tasteten ihn noch einmal ab, es schien ihm
nichts wehzutun. Als er sich ein bisschen eingelaufen hatte (gilt als
Anzeichen für beginnende Arthrose), rannte er im Garten seinem
Apportierspielzeug hinterher, wie immer. Auch Spaziergänge machte er wie
gewohnt in flottem Trab, mit ganz leichtem Humpeln.
Am nächsten Bürstetag
entdeckten wir die Bescherung: Aus der Liegeschwiele kam unter einem
Fellknäuel Eiter hervor. Die Liegeschwiele muss zu hart geworden sein und
ist dann aufgeplatzt. Offenbar hatten sich Haare hineingesetzt, so dass die
offene Wunde sich entzündet hatte.
Ob der Tierarzt das gefunden hätte?
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Grünlicht-Bestrahlung
fördert Heilung.
Man nimmt eine grüne Glühbirne oder legt ein
grünes Tuch über eine Lampe, so dass der Hund in diesem Licht liegen kann
(mit Tuch nur unter Aufsicht: Brandgefahr).
Für gezielte Bestrahlung von Wunden, Gelenken
usw. eignet sich gut eine Taschenlampe mit grüner Vorsatz-Scheibe (aus dem
Militärartikel-Shop).
Kein Rotlicht bei Entzündungen!
Wenn das Futter nicht mehr recht schmeckt,
ist das ein ernstes Zeichen –
möglicherweise auch für eine Infektion oder
eine fieberhafte Erkrankung. Fieber messen!
Lieber mal zum Tierarzt. Leber,
Bauchspeicheldrüse und Nieren testen lassen!
Ist alles in Ordnung, kann man es sich leicht
machen mit
etwas Pflanzenöl auf
dem Futter
(besonders, wenn der
Hund zu Schuppen neigt)
oder
indem man den
Napfboden mit Butter auspinselt oder etwas Leberwurst auf den Boden streicht
– oder ein wenig Butter bzw. Leberwurst mit warmem Wasser angießt (um das
Fett aufzulösen, warmes Futter duftet und schmeckt intensiver) und das
Trockenfutter darauffüllt, damit das Trockenfutter
wie von einer Soße umgeben wird.
einer leichten
Fleisch- oder Gemüsebrühe
(Vorsicht: Instant-Pulver kann sehr salzig
sein), die man über das Futter gießt.
Man kann auch für die
Familie Nudeln in leichter Fleischbrühe (statt Salz) kochen und dem Hund
dieses Wasser zum Futter geben.
Besser wäre:
naturnahe Ernährung (Rohfutter)
Eine artgerechte Kost aus ungekochten Zutaten
trägt entscheidend zu einem langen, gesunden Hundeleben bei. Damit sollte man
in jungen Jahren beginnen, eine Umstellung ist aber auch noch beim Senior
möglich. Er braucht jetzt gute Proteine aus leicht verdaulichem Fleisch:
Lamm, Niederwild, in Maßen Geflügel und Fisch (können mit
Schadstoffen/Medikamenten belastet sein). Eher wenig Rindfleisch. Bitte
beachten: Wo auf Hundefutterdosen „mit Lamm“ zu lesen ist, braucht lt.
Vorschrift nur 4 % Lamm enthalten zu sein. Möglichst auf „Lamm pur“ (z. B.
von Schecker)
ausweichen und frisches Gemüse zufüttern.
Praktische Tipps zu naturnaher Ernährung gibt
es hier.
Doch Vorsicht: Ein geschwächtes Immunsystem beim
alten Hund kann anfällig sein, wenn das Futter nicht einwandfrei ist
(Billigfleisch). Bei Zimmertemperatur aufgetautes Fleisch, das stundenlang
nicht im Kühlschrank war, kann mit Keimen belastet sein, die den Darm schwer
schädigen können (Durchfall, auch blutig). Bei Hunden, die
Magen-Darm-Probleme haben, versteht es sich von selbst, dass man sich ganz
langsam an die neue Kost herantastet (Tierarzt fragen).
BARF ist nicht für jeden Hund gut.
Trotz sorgfältiger
Eingewöhnung
vertragen manche
Hunde rohes Futter einfach nicht.
Dann lieber bei der
gewohnten Kost bleiben,
als den Hund
schwächenden Experimenten auszusetzen.
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Der Napf steht erhöht
auf einem selbst gebauten Klapptisch
(ein Schemel oder Kinderstuhl tut’s natürlich auch).
Die schwachen Hinterbeine
finden Halt auf einer Weichschaum-Matte.
Der Futternapf
wird erhöht aufgestellt, wenn die alten
Knochen beim Herunterbeugen zum Boden schmerzen. Falls die Hinterbeine beim
Fressen wegrutschen, hilft eine Weichschaummatte (Baumarkt, Badezimmer-Abteilung).
Es kann allerdings auch sein, dass der Hund
lieber am Boden frisst als am gewohnten erhöhten Platz – einfach weil er
kleiner geworden ist (durchgetretene Pfoten, nachlassende Festigkeit von
Sehnen und Bändern) und weil er deshalb den Napfinhalt in der Höhe nur noch
mühsam erreicht.
Physiotherapie
Tipps von einer Hunde-Physiotherapeutin:
Wenn
die Kraft in den Hinterbeinen schwindet, kann man dem Hund ab und zu ganz vorsichtig
in den Hinterpfoten zwischen die Ballen kneifen und auch in die
Schwanzspitze. Beides regt die Nerven an.
Man
kann den Hund auch hin und wieder für kurze Zeit mit den Vorderbeinen
auf eine Treppenstufe stellen, damit er hinten mehr Kraft bekommt.
Um
die Muskeln zu stärken, hilft ein Schaukelbrett, das man selbst bauen kann,
für einen Beardie in der Größe 60 x 120 cm,
dann kann ein Zweibeiner mit drauf stehen und dem Hund
seitlich Halt geben.
„Wackelbretter“ für Hunde, die es im Handel gibt, sind für
Beardies zu klein,
entsprechende Bretter für Physiotherapie für Menschen sind
sehr teuer.
Bei Altersbeschwerden wie Arthrose bitte den
Tierarzt oder Physiotherapeuten fragen,
ob so ein Schaukelbrett okay ist.

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auf dem Schaukelbrett
Oberseite:
mit rutschfester Weichschaummatte bezogen
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Unterseite:
3
Bretter, leicht gerundet,
an
der breitesten Stelle ca. 7 cm hoch
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Alternativ kann man
ein Balance-Board verwenden:

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Notfallmittel (Unfall, Schmerzen, Fieber –
„Sterbehilfe“)
39/Rescue
bei
starken Schmerzen zusammen mit 15/Holly
stillt
Blutungen
Rescue
kann – möglichst in Verbindung mit 13/Gorse (Hoffnung) und 33/Walnut
(Übergang) – dafür sorgen, dass eine Spritze zum Einschläfern nicht nötig
wird (als Hilfe beim „Loslassen“). Wenn es noch nicht so weit ist, kann der
Hund mit dieser Kombination noch einmal aufblühen.
Ein sehr wichtiges Mittel, das in jede
Hausapotheke gehört –
für alle körperlichen und seelischen
Notfälle.
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bei Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit,
„Einparken“:
36/Wild Oat
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wenn der Hund immer im Kreis läuft:
35/White Chestnut
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zur Stärkung von Knochen, Muskeln (incl.
Herz, Blase), Sehnen und Bändern:
17/Hornbeam, 23/Olive
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bei steifen Knochen und Starrsinn:
27/Rock Water, 34/Water Violet
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bei Gleichgewichtsstörungen, auch durch
schwache Gelenke:
28/Scleranthus
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bei Angst vor Stufen, weil das Sehen
nachlässt:
20/Mimulus (Angst vor bestimmten Dingen
oder Personen) und
7/Chestnut Bud (neu lernen, schärft die
Sinne).
Unbedingt die Haare vor den Augen
wegschneiden.
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Vorbeugen gegen Linsentrübung, Hilfe bei
Arthrose:
10/Crab Apple (hält Ablagerungen fern),
ergänzen mit den Schüßler-Salzen Nr. 1 und
11
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zur Stärkung der Schilddrüse bei Über- oder
Unterfunktion
(Dreifach-Erwärmer-Meridian):
29/Star of Bethlehem, 6/Cherry Plum, 1/Agimony,
26/Rock Rose
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Anwendung:
Man gibt je 1 Tropfen (von Nr. 39/Rescue 2
Tropfen) der benötigten Essenz(en)
in ein 10-ml-Fläschchen mit Pipette (gibt’s
in der Apotheke).
Mit kohlensäurefreiem Mineralwasser
auffüllen.
Von dieser Mischung bekommt der Hund 4 x
täglich 4 Tropfen hinter die Lefzen.
Man kann auch einfach ein paar Tropfen von
der Mischung in jede neue Trinkwasser-Napffüllung geben (Überdosierung gibt
es nicht, unschädlich für andere Haustiere).
Mehr als 3 verschiedene Essenzen auf einmal
sollten es nicht sein, sonst verliert sich die Wirkung.
Buchtipp
„Bach-Blüten für Tiere – Selbsthilfe schnell
und einfach“
von Liesel Baumgart und Marlies Hand
Website
www.bach-blumenwiese.de
für Mensch und Tier – von Liesel Baumgart
(auch mit Schüßler-Salzen)
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Am
Rande bemerkt:
Die Essenzen können in der Apotheke bestellt werden.
Auf „Original Bach-Blüten“
(Hersteller: Nelsons)
sollte Wert gelegt werden,
es gibt Nachahmer.
Für Mischungen, die der Apotheker herstellt, zahlt man viel Geld.
Es lohnt sich, die Vorratsflaschen zu kaufen und individuelle Mischungen
selbst herzustellen.
Das gesamte Bach-Blüten-Set mit 40 Vorratsflaschen ist gegenüber
dem Einzelkauf günstig.
Details
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Kaum zu glauben,
dass diese hübsche,
fitte Hündin gerade ihren 13. Geburtstag feierte!
Sie strahlt die Würde und
Weisheit des Alters aus.

geben dem Körper biochemische Unterstützung.
Für alte Hunde:

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Nr. 1/Calcium fluor. D12
-
stärkt den Bewegungsapparat (Sehnen, Bänder)
-
hilft bei Verknöcherung z. B. des Rückgrats
(Spondylose)
-
unterstützt die Schilddrüse durch Stärkung des
3E-Meridians (s. auch Nr. 14, 15, 24).
-
In Kombination mit Nr. 11/Silicea D12 ist das Salz Nr.
1 wirksam bei spröden Krallen, verhornten Ballen, trüben Augen (Grauem
Star).
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Nr. 2/ Calcium phos. D6
-
stärkt die Knochen
-
stärkt das Immunsystem (Allergie,
Autoimmunerkrankungen!), unterstützend: Akupressur auf dem 7. Halswirbel
-
stillt Blutungen und hilft bei schlecht heilenden
Wunden
-
kräftigt das Herz und beruhigt schnellen Puls
(Vorsicht: häufige bzw. zu hohe Dosierung kann ins Gegenteil umschlagen)
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Nr. 2/Calcium phos. D6 + 9/Natrium phos. D6
in Kombination:
-
Fettgeschwulst (Lipom)
-
beruhigt bei Hyperaktivität, ständigem Kratzen,
Fellbeißen
-
beruhigt dominante Hunde
|

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Nr.
3/Ferrum phos. D12
-
hilft bei Blutungen
-
leichten Entzündungen und leichtem Fieber
-
unterstützt die Nieren
Nr. 3 ist auch ein Schmerzmittel,
am besten in der Kombination mit Nr. 7/Magnesium phos. D6.
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Nr.
4/Kalium chlor. D6
-
kommt bei mittelschweren Entzündungen und mittlerem
Fieber zum Einsatz
-
Kennzeichen: weißlicher Schleim
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Nr.
4/Kalium chlor. D6 + Nr. 8/Natrium chlor. D6 in Kombination
-
vermindern das Sabbern alter Hunde (s. auch Nr. 17)
Wenn die Lefzen schlaff geworden sind, kann man ihnen mit dem Salz
Nr. 1 und/oder mit Gelatine mehr Festigkeit geben (Pulver zum Futter – auch
die Gelatine aus Gummibärchen hat einem alten Beardie schon geholfen).
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Nr.
5/Kalium phos. D6
-
bringt Oldies wieder in Schwung
-
belebend bei Erschöpfung und Schwäche
-
gut für Herz, Nerven, Gehirn (damit der Hund geistig
wieder mehr „da“ ist),
-
Muskeln, Blutdruck
-
verhütet Fäulnis und Gewebszerfall (das „Antibiotikum“
unter den Schüßler-Salzen, s. auch Nr. 19)
-
hilft bei nächtlichem Aufschrecken und ggf. dadurch
ausgelöstes „Herumgeistern“ in der Wohnung, sollte aber nach 17 Uhr nicht
mehr gegeben werden (Muntermacher).
Wichtig:
-
Nr. 5 ist besonders angezeigt, wenn kurz vor dem
Lebensende die Schläfen eingefallen sind.
-
Notfallmittel bei lebensbedrohlich hohem Fieber
(häufige Gaben)
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Nr.
6/Kalium sulf. D6
-
bei chronischen Entzündungen
-
unterstützt die Leber (auch: Nr. 26)
-
Brechdurchfall (in Kombination mit Nr. 9 und 10, ggf.
13, auch: Nux vomica D6)
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Nr. 7/Magnesium phos.
D6
-
hilft bei Schmerzen, Krämpfen und
-
bei Unruhe, z. B. wenn der Hund ständig umherwandert
-
unterstützt die Blase und andere Organe
Nr. 7 sollte immer heiß aufgelöst werden, das verstärkt die Wirkung.
So warm wie möglich verabreichen, ggf. wenige Kubikzentimeter mit einer
nadellosen Spritze.
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Nr.
8/Natrium chlor. D6
-
Blasenschwäche
-
wässriger Nasenausfluss
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Nr.
9/Natrium phos. D6
-
wirkt auf den Fettstoffwechsel (Übergewicht)
-
stärkt den Kreislauf
-
Lipom (mit Nr. 2)
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Nr.
10/Natrium sulf. D6
-
stärkt das Herz und den Stoffwechsel (s. auch Nr. 2)
-
scheidet Schadstoffe und Wasseransammlungen aus (zum Beispiel
zur Entwässerung der Lunge, in Absprache mit dem Tierarzt)
Vorsicht: Häufige Anwendung kann das Herz überlasten.
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Nr.
11/Silicea D12
-
gibt flusig gewordenem Haar wieder mehr Festigkeit
(Bluttest beim Tierarzt, ggf. Ernährung umstellen)
-
Entzündungsmittel
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Nr. 12/Calcium sulf. D6
-
lindert Gelenkerkrankungen
-
regt den Stoffwechsel an
-
hilft bei chronischen Entzündungen, besonders der
Knochen (wenn es keinen Abfluss für Eiter gibt: Nr. 18/Calcium sulf. D6)
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Nr.
13/Kalium arsenicosum D6
-
Brechdurchfall (s. auch Nr. 6)
-
„Sommerdurchfall“ (ausgelöst durch Wärme)
-
bei Abmagerung, der Hund soll zunehmen
-
trockene, schuppige Haut mit Juckreiz
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Nr.
14/Kalium brom. D6
-
Überfunktion der Schilddrüse
-
beruhigt
-
reguliert den Schlaf-/Wachrhythmus
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Nr.
15/Kalium jodatum D6
-
Über- und Unterfunktion der Schilddrüse (wirkt
ausgleichend)
-
nervöse Muskelzuckungen
-
haarlose Stellen
-
regt Appetit und Verdauung an
-
Abwehrmittel
|

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Nr.
16/Lithium chloratum D6
-
wichtiges Entgiftungsmittel (auch: Nr. 10)
-
Schwellung von Gelenken, Muskeln
-
Blähungen
-
Blasenschwäche, Blasenentzündung
-
wenn der Hund verwirrt wirkt (auch: Nr. 26)
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Nr.
17/Manganum sulfuricum D6
-
starker Speichelfluss (s. auch Nr. 4)
-
Knochen- und Gelenkerkrankungen
-
wenn das Gehör nachlässt
-
zur Abwehrstärkung
|

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Nr.
18/Calcium sulfuratum D6
-
stärkt Sehnen, Bänder, Gelenke (ähnlich wie Nr. 1)
-
chronische Entzündungen, bei denen Eiter nicht
abfließen kann
-
bei Metallvergiftung, z. B. wenn ein Hund an alten
Rohren geleckt hat (Blei!)
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Nr.
19/Cuprum arsenicosum D6
-
gilt als Wurmmittel, in Kombination mit Nr. 18
-
wirksam gegen Bakterien, Viren, Pilze
- bei Abwehrschwäche
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Nr.
20/Kalium aluminium sulf. D6
-
trockene Altershaut
- bei trockenen
Schuppen: zusätzlich Nr. 1 und 8
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Nr.
21/Zincum chlor. D6
-
hilft bei der Wundheilung und
-
bei verhärteten Pfotenballen, Krallenproblemen
-
stärkt das Immunsystem
-
wichtiges Mittel gegen Viren
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Nr. 22/Calcium carb. D6
-
Stärkungs- und Aufbaumittel bei Altersbeschwerden,
-
insbesondere nachlassende Augen und Ohren,
-
brüchige Krallen,
-
auch bei häufigem Harndrang
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Nr. 23/Natrium
bicarbonicum D6
-
Übergewicht (auch Nr. 9 und 27)
- Nahrungsunverträglichkeit,
Durchfall
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Nr. 24/Arsenum jodatum D6
-
zur Immunstärkung
-
bei Schwäche
-
Gewichtsverlust
- Schilddrüse:
fördert Thyroxin/T4 (eine Vorstufe von T3)
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Nr. 25/Aurum
chloratum D12
-
steuert Melatonin (Schlafhormon)
-
gestörte Läufigkeit (bei Verdacht auf
Gebärmutterentzündung zum Tierarzt!)
-
fettige Haut (s. auch Nr. 9)
- empfindsam,
aggressiv nach Trauma
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Nr. 26/Selenium D12
-
hilft verwirrten, orientierungslosen Oldies (auch: Nr.
16)
- wirkt entgiftend,
unterstützt die Leber (auch: Nr. 6)
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Nr. 27/Kalium
bichromicum D12
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bringt zähe Absonderungen zum Fließen (Nase)
-
Übergewicht: reguliert den Fettstoffwechsel, macht eher
satt
- Diabetes
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Dosierung:
am 1. Tag: alle 2 Stunden je 2 Tabletten
am 2. Tag: morgens, mittags und abends je 2
Tabletten
am 3. Tag: morgens und abends je 2 Tabletten
ab dem 4. Tag: je 2 Tabletten morgens, bis
Besserung eintritt
Bei den Ergänzungssalzen Nr. 13 - 27 sollte 1
Tablette pro Tag ausreichen.
Die Tabletten bestehen aus Milchzucker.
Nicht zu viel geben, auf Unverträglichkeit/Durchfall
achten.
Bitte online nach der Beschreibung der Salze
sehen, ob sie wirklich passen,
oder einen Heilpraktiker um Unterstützung
bitten.
Buchtipp
„Schüßler-Salze für Hunde – Selbsthilfe kurz
und einfach“
von Marlies Hand und Liesel Baumgart
(mit zahlreichen weiteren Hinweisen und
wirksamen Kombinationen, die man woanders nicht findet)
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Sonne tanken,
die beste
Gesundheitsvorsorge
(Ob er wohl von
besseren Tagen träumt?)

Ab dem 6. Lebensjahr
– allerspätestens ab dem 10. Geburtstag –
sollte der Hund halbjährlich vom Tierarzt
durchgecheckt werden,
um beginnende Krankheiten nicht zu übersehen
und sie rechtzeitig behandeln zu können.
Mit einem Bluttest kann man z. B. Leber- und
Nierenschwäche, Einschränkungen der Bauchspeicheldrüse sowie ein
Schilddrüsenproblem erkennen.
Medikamente
der „Schulmedizin“
Auf sie sollte man beim alten Hund möglichst
nur zurückgreifen, wenn sie unbedingt nötig werden.
Chemische Mittel können den alten Körper sehr
belasten.
Schon gängige Schmerzmittel, die gar zu
schnell verabreicht werden,
können starke Nebenwirkungen haben (Magen!
Bewährt hat sich Novalgin.).
Darüber sollte man sich unbedingt online
informieren.
Dennoch ist auf einige Mittel in der
Hunde-Apotheke meist nicht zu verzichten:
Desinfektionsspray
vom Tierarzt oder „Kodan“ aus der Apotheke
Ein pflanzliches „Wundermittel“
ist Hydrovet: heilt auch große Wunden schnell.
Zinkspray als
schneller Wundverband (haftet sehr gut)
Betaisadonasalbe (Jod)
Chlorhexidin-Heilpuder
(trocknet, desinfiziert)
Cortison zur Schmerzlinderung
bei Arthrose,
oft verträglicher als
Schmerzmittel: beginnen mit sehr geringer Dosis
(zu viel kann zu
deutlichen Nebenwirkungen führen, zum Beispiel:
Futterverweigerung,
wackelig auf den Beinen, unruhiges Herumlaufen).
Narkose
ist immer ein Risiko, besonders bei alten
Hunden. Deshalb sollten anstehende Operationen sowie Röntgen in Narkose so
früh wie möglich durchgeführt werden.
Wenn möglich, an heißen Tagen darauf
verzichten (Kreislauf)
oder eine sehr gut ausgestattete Tierklinik
aufsuchen.
Impfen
sollte man Hunde nach dem 10. Geburtstag
nicht mehr,
denn ein alter Organismus verkraftet
Impfungen schlecht
(Empfehlung eines Tierarztes, der nicht nur
aufs Honorar schaut).
Da die meisten Impfstoffe ohnehin 3 Jahre wirksam sind (Studien zufolge auch
länger),
entsteht durch den Verzicht aufs Impfen keine
große Gefahr.
Eine Antikörper-Titerbestimmung
in einer Blutprobe gibt Sicherheit.
Nichts gewusst
ein Erfahrungsbericht:
Ein Arzt erzählte einer erfahrenen
Hundehalterin, sein Hund habe plötzlich einen Knubbel, und fragte, was das
sein könne. Die Hundehalterin ging einige Möglichkeiten durch: Impfbeule,
Bluterguss, Lipom, Geschwür? Geimpft wurde der Hund kürzlich nicht, hieß
es.
Beim nächsten Arztbesuch, wenige Tage später,
erzählte der besorgte Hundebesitzer, es sei doch nur eine Impfbeule
gewesen: Im Urlaub habe der Nachbar den Hund in Pflege gehabt und ihn ohne
Wissen des Besitzers impfen lassen.
Solch eigenmächtiges Handeln geht natürlich
gar nicht!
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Nierenschwäche
In Abstimmung mit dem behandelnden Tierarzt:

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leicht verdauliches, hochwertiges Eiweiß:
-
Ei
-
Lamm
-
Pferd
-
Niederwild wie Hase,
Kaninchen (nicht aus tierquälerischer Massenzucht!)
-
Geflügel wie Huhn,
Pute (vorsichtig, kann Antibiotika enthalten), auch Strauß, Ente
ein wenig Fisch (auch vorsichtig, wegen Belastung mit Quecksilber
und Mikroplastik)
-
Quark, Frischkäse
-
auch Leckerlis aus
getrocknetem Fisch und Fleisch dieser Art
selbstgebackene Hundekekse aus Quark-Öl-Teig
|
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meiden:
-
Rindfleisch (ist
nicht hochverdaulich), Ochsenziemer und andere Trockenprodukte vom Rind
-
Schweinefleisch (gehört
wegen Aujeszky-Gefahr eh nicht in den Hundenapf), Schweineohren
-
Innereien (mit
weniger gut verdaulichem Bindegewebe)
-
Milch, Molke,
Buttermilch (enthalten viel Phosphat)
-
pflanzliche Proteine
(Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen, Soja)
-
Knochenfütterung
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viel Reis
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Toastbrot (Empfehlung eines Professors:
„Das Beste für die Nieren!“),
jedoch nicht bei gleichzeitigem Problem mit der Bauchspeicheldrüse
(erfordert glutenfreie Kost)
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Ulmenrinde-Pulver als Magenschutz (nach
Anweisung angerührt),
wenn der nierenkranke Hund zu Erbrechen und Futterverweigerung neigt
(Ulmenrinde gibt es auch als Paste, sie ist einfacher in der
Anwendung)
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den Hund zum Trinken animieren, z. B. mit Traubenzucker oder
Honig im Trinkwasser
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homöopathisch: Renes/Equisetum comp. und Solidago viraugrea D2
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Bachblüten
Unterstützung für den Nieren-Meridian: 11/Elm, 14/Heather,
20/Mimulus, 21/Mustard
Hilfe bei der Ausscheidung als Urin: 10/Crab Apple (der Hund kann
damit viel trinken)
Der rechten Niere wird 20/Mimulus zugeordnet, der linken Niere
10/Crab Apple.
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Schüßlersalze:
Nr. 3 (Nieren-Meridian), 8 (Wasserhaushalt), 9 (Säuren ausscheiden),
16 (Nieren anregen),
bei Erbrechen Nr. 12 zur Stärkung des Magen-Meridians
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Bauchspeicheldrüse
Fettarmes Futter ist wichtig. Oft vertragen
Hunde mit Bauchspeicheldrüsenproblemen kein Gluten (glutenhaltiges Getreide
meiden!).

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Auf die gesetzliche Deklaration
achten: Dosenfutter und Trockenfutter nur bis 6 % Fettanteil
Wenn das Futter vom Tierarzt dem
Hund nicht schmeckt, kann man fettarmes Futter online finden (wir empfehlen
Schecker „Dogreform“, zum Beispiel
Strauß/Ente/Känguru pur, das man mit Reis, Kartoffeln, Gemüse ergänzt).
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Trockenfutter ohne Getreide, sondern
ausschließlich „mit Reis“ oder „mit Kartoffel“
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gekochtes Huhn,
Pansen, Kalb, Fisch, gekochtes Ei, Joghurt
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Reis, zerdrückte
Kartoffel oder Püree aus der Tüte (nur mit Wasser angerührt), Hirsebrei
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Hafer tut der
Bauchspeicheldrüse gut, stärkt die Insulinproduktion.
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Auch Leckerlis
sollten max. 6 % Fett enthalten (auf der Verpackung nachsehen!), zum
Beispiel fettarme Kaustreifen, getrockneter Pansen, Entenbrust,
Kichererbsen-Kekse (getreidefrei).
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Nach Absprache mit dem Tierarzt: Pankreatin
(Enzyme zur Entlastung der Bauchspeicheldrüse, zum Beispiel „Pankreatin P“
von Pernaturam oder „Wedegest“).
Nicht eigenmächtig verabreichen!
Zur Unterstützung:
Bach-Blüten 5/Cerato, 13/Gorse, 32/Vine, 36/Wild Oat
Schüßler-Salze Nr. 4
(dem Milz/Pankreas-Meridian zugeordnet)
sowie Nr. 13, 15, 20,
21, 23 nach Bedarf
Verhornte Pfotenballen
Im Alter sollte man unbedingt bei jeder
Pflegestunde die Ballen abtasten. Manchmal verhornen sie so stark
(Hyperkeratose), dass sich scharfe Kanten bilden, die die benachbarten Ballen
schädigen können oder in Richtung der Krallen wachsen, so dass der Hund nur
noch vorsichtig auftreten mag.
Es kann eine Leberschwäche dahinterstecken
(Blutanalyse!), Proteine werden zu schnell abgebaut.
Zink in der Nahrung ist wichtig, enthalten z.
B. in Camenbert, Fleisch, Fisch, Eiern. Meiden
sollte man Hefe und Biotin, beides verstärkt die Verhornung.
Die Verhornung löst sich durch Eincremen mit
Calendula-Salbe, Desitinsalbe (enthält Zink) oder
vorsichtig mit Hornhaut-Reduziercreme für Menschen.
Unterstützung durch Schüßler-Salze: Nr. 6 für
die Leber, Nr. 1 und 11 zum Erweichen der Hornhaut, Nr. 21 zur Förderung der
Zinkaufnahme aus der Nahrung.
Die Bach-Blüte 29/Star of Bethlehem kann
ebenfalls helfen.
Arthrose
Nicht immer ist ein neues Gelenk nötig.
Sehr alten Hunden sollte man solch eine große
Operation nicht mehr zumuten (Narkoserisiko!).
• Fast ein Wundermittel ist „Collagile“: baut den
Gelenkknorpel auf,
zeigt erstaunlich schnell Wirkung (auch
bei Zweibeinern).
• Goldakupunktur hat schon vielfach
geholfen, auch bei HD.
• Hagebuttenmarmelade (oder
Hagebuttengranulat)
+ Braunhirse (je 1 TL/Tag für einen 25 kg schweren Hund) –
evtl. ergänzen mit Teufelskrallegranulat
und Brennnesselblättern oder Brennnesseltee
• Grünlippmuschelextrakt
• MSM (organischer Schwefel)
• homöopathisch: Rhus toxicodendron,
wenn die Beschwerden nach einigen Schritten weniger werden
• Ernährungsumstellung auf Rohfutter
und einiges mehr kann man versuchen.

15 Jahre „jung“
Um die Lebensqualität
eines alten Hundes zu verbessern,
braucht man vor einer
täglichen geringen Dosis Cortison keine Angst zu haben.
Krebs
Nicht jede Verdickung (Lipom, Warze) muss
operativ entfernt werden.
Auf Geschwülste muss man in jedem Alter
achten. Manche wachsen sehr schnell. Lieber früh zum Spezialisten in die
Tierklinik, als einen überforderten Tierarzt daran herumdoktern zu lassen.
Bei alten Hunden sollte Krebs möglichst nicht
mehr operiert werden. Sofern das erkrankte Gewebe nicht vollständig entfernt
wird, kommt es bei alten Hunden oft zu explosionsartiger Neubildung mit
schneller Todesfolge. Hodenkrebs streut nach Aussage einer Tierärztin eher
nicht; wenn der befallene Hoden entfernt wurde (möglichst nicht beide, die
Folgen wären wie bei einer Kastration), kann der Hund noch einige Jahre
leben.
Einen Versuch wert:
• Schwarzkümmelöl
• Calendula (Ringelblumentinktur)
• Klettenlabkraut (unterstützt auch die
Lymphe)
• Budwig-Quark: 100 g Quark, 2 EL Milch,
3 EL Leinöl, 1 TL Honig – vorsichtig verabreichen, Öl kann zu Durchfall
führen
• Conium D4 und Thuja D4, 3 x täglich 1
Kügelchen, im täglichen Wechsel
(gegen alle unnatürlichen Wucherungen)
• Tarantula (Spinnengift, kapselt Tumore
ein), auch homöopathisch
• Biologische Krebstherapie, Fa. Heel
• Jiaogulan („Kraut der
Unsterblichkeit“) - Details
• Lapacho-Tee
• Überwärmungstherapie (Krebszellen
mögen weder Wärme noch Sauerstoff)
• Bach-Blüten-Mix „Rescue“ + 23/Olive
(bringt Sauerstoff in die Zellen) unterstützend
+ Blütenessenzen je nach betroffenem Organ (Info im Buch
„Bach-Blüten für Tiere“ von Liesel Baumgart/Marlies Hand) bzw. je nach
Körperteil (Übersicht im Buch „Neue Therapien mit Bach-Blüten“, Band 2, von
Dietmar Krämer)
• Zink (falls Viren im Spiel sind –
einige Experten sehen in Viren den Auslöser von Krebs)
Die Reihenfolge stellt keine Wertigkeit dar.

Die „Zeit der Rosen“
muss man genießen.
Man weiß nie, ob der
Hund einen weiteren Sommer vor sich hat.
Nur keine Schwäche zeigen …
Ein Erfahrungsbericht:
Im
heißen Sommer atmete unser Hund schwer, wirkte apathisch, schlief viel und
mochte nur wenig fressen. Wir dachten: wegen der Wärme. Als wir ein
Atemgeräusch feststellten, gingen wir zum Tierarzt. Nach einer
Blutuntersuchung war die Rede von einer schweren Infektion. Mit Antibiotika
ging es ein wenig aufwärts. Er nahm alle Kraft zusammen, wollte
Spaziergänge machen und konnte wieder hoch springen. Unser Schatz wollte
aber weiterhin kaum fressen und hatte sehr blasses Zahnfleisch. In einer
Tierklinik wurde er geröntgt. Man fand zahlreiche Schatten. Ultraschall
bestätigte die Diagnose: ein Bauch voll Krebs, Metastasen in der Lunge
(daher das Atemgeräusch), Blutungen in den Bauchraum (daher das blasse
Zahnfleisch).
Wir
haben nicht gezögert, ihn sofort erlösen zu lassen.
In so einer Schocksituation
muss man zum Wohl des Hundes entscheiden.
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Häufig hören wir von
Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Viele Hunde sind erfahrungsgemäß um den 10.
Geburtstag herum von Krebs betroffen.
Fasten lindert Krebs.
Krebszellen vertragen das Aushungern schlecht.
1 Fastentag pro Woche ist auch aus diesem Grund sinnvoll,
in jedem Alter.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt:
Chemotherapie wird besser vertragen,
wenn zuvor einige Tage gefastet wurde.
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Auch für einen alten
Hund
kann das Leben noch
sehr schön sein.
... mehr Gesundheitstipps
Für die Tipps auf dieser Seite übernehmen wir keine
Haftung.
Individuell können andere Maßnahmen erforderlich sein.
Bitte mit dem Tierarzt/Tierheilpraktiker darüber
sprechen.
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Am
Rande bemerkt:
Pankreas-Probleme werden häufig unterschätzt.
Wir hörten auch mehrfach von Bauchspeicheldrüsen-krebs.
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Wenn es schlimmer wird
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