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unsere Hinweise und Gedanken

zu

CORONA

 

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Update 20.1.2021

 

 

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Schutz vor Corona

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“

Immunsystem stärken, Viren abwehren / Geschmack- und Riechsinn

Ganzheitliche Gedanken / Bachblüten zur Krisenbewältigung

Zoonose: Was ist mit den Tieren?

Die Belastungen sind groß. Musste es so weit kommen? / Maskenpflicht / Sterblichkeitsrate

Die „zweite Welle“ im Herbst/Winter 2020

Verschwörungstheorien oder berechtigte Kritik? / Demonstrationen

Und nach der Krise: „Business as usual“ – alles wie gehabt?

Krise als Chance

 

Viele Menschen haben Angst vor einer Ansteckung.

Viele haben anfangs in Panik Hamsterkäufe getätigt.

Viele machen sich Sorgen, auch um ihre Haustiere.

Es geht auch um Angst vor Impfungen und Medikamenten.

Uns erreichten Zuschriften wie:

*         „Diese Chinesenseuche macht uns Sorgen.

Ich reinige sogar Türklinken und das Lenkrad vom Auto.“

*         „Da sehen die Bonzen mal, was sie angerichtet haben

mit ihrer Gier nach billigen Sachen und ihrer Chinagläubigkeit!

Jetzt kommt die Quittung aus China und legt unser Leben lahm.“

*         „Dieser ganze Rummel nervt!“

*         „Ich bezahle jetzt mehr mit Karte als mit Bargeld“

wegen möglicher Erreger auf Scheinen und Münzen.

*         „Von Grippe und Masern redet keiner. Daran sterben auch viele.“

*         „Da hat bestimmt einer eine Lawine losgetreten, die nicht zu stoppen war.

*         So schlimm ist das alles doch gar nicht!“

*         „Für uns wird es zur inneren Desinfektion einen Obstler geben.“

*         „Alle Sorgen werden klein, wenn man wegen einer bevorstehenden

Ausgangssperre anfängt, Lebensmittel- und Tierfutter-Vorräte anzulegen.“

*         „Nichts ist mehr selbstverständlich, nichts ist sicher.“

*         „Ist es nicht ein Hohn, dass die Chinesen uns jetzt Masken liefern?!

Einmal atmen, und die sind durch. Und kratzen im Hals, wegen Formaldehyd.

Einige FFP2-Masken stanken und waren längst abgelaufen,

andere waren mangelhaft, entsprachen nicht unserem Standard.

Die haben die Chinesen einfach bei uns abgeladen!“

 

 

Maskentest auf Beardie-Art

Eine Beardie-Besitzerin legte verschiedene Masken aus, darauf jeweils ein Stück Entenbrust. Obwohl die Hündin animiert wurde, sich die leckeren Happen zu holen, tat sie es nicht.

Hunde haben feinere Nasen als Menschen …

 

 

*         „Es wird ein Leben vor Corona und ein anderes Leben nach Corona geben.

Das ist ein bedrohlicher Einschnitt wie bei dem Terroranschlag von 9/11.“ (11.9.2001)

*         „Corona wird in den Geschichtsbüchern stehen.

Wir schreiben gerade Geschichte – als größte Wirtschaftskrise,

vielleicht auch als größter Flop.“

*         „Mein Bauchgefühl sagt mir: „Das kann so alles nicht stimmen.“

*         „Ich lasse mich doch nicht zwingen, mich impfen zu lassen oder

ein Medikament zu nehmen, von dem keiner weiß,

welche Nebenwirkungen diese Sachen haben!“

*         „Ein Impfstoff braucht 10 Jahre, allerwenigstens 5 Jahre,

um als sicher eingestuft werden zu können.

Vorher bekommt er normalerweise keine Zulassung.

Wie kann man im November schon behaupten, ein Impfstoff sei sicher?!

Der Hersteller erklärt, der Impfstoff sei an Tausenden von Probanden

getestet worden. Ob es später Probleme gibt, kann doch noch keiner wissen!“

*         „Eine verkürzte Zulassung des Impfstoffs und dann gleich die Weltbevölkerung impfen?!

Wie verrückt kann man sein?!“

*         „Ich kann das Wort Corona nicht mehr hören!“

*         „Unsere Gesellschaft wird gespalten.

Sagst du was gegen die übertriebenen Maßnahmen oder gegen die Impfung,

schon bist du ‚rechts‘!“

*         „Die Menschen starren auf die neuen Tageszahlen wie das Kaninchen auf die Schlange,

obwohl die Zahlen gar nichts über die Gefahr aussagen.

Jetzt haben die Politiker es geschafft: Jetzt haben sie uns in der Hand.“

*         „Die Masken-Verweigerer sind schuld an der zweiten Welle!“

  

 

 

kritische Meinungen,

die die Gefährlichkeit in Frage stellen:

 

 

Maskenpflicht,

ein Angriff auf die Gesundheit:

Video

 

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 „Von Anfang an

wurde durch das vereinte Wirken

von Politik und Medien

ein verzerrtes und irreführendes Bild

verbreitet.“

 

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Profitstreben, Korruption und Täuschung

 hinter der COVID-19-Pandemie

„Was man uns über die Covid-19-Pandemie

 erzählt, ist unsinnig und unfasslich falsch!“

 

Es gibt weitere Bücher.

 

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Interviews mit Prof. Bhakdi

Video vom 20.11.20

„Wacht auf und habt keine Angst mehr“

 

Masken, Tests, Impfungen

Teil 1 / Teil 2

zu Impfungen

 zur „2. Welle“, zum Hygienewahn

zu Impfungen und T-Zell-Kreuzimmunität

 

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Prof. Bhakdi / Ulrich Mansmann

Gegenüberstellung Arzt/Statistiker

Video

 

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Prof. Bhakdi und Prof. Dr. Reiß

„Das wichtigste Interview des Jahres“

Video

 

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Great Barrington Declaration

Ärzte fordern ein Umdenken

 

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Corona Quartett:

Wann endet die Pandemie?

Sind die Maßnahmen übertrieben?

Video

 

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Rechtsanwalt Dr. Fuellmich

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Schadenersatz-Sammelklage

Video

 

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Pfarrer Jürgen Fliege

Video

 

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Pfarrer Jürgen

Wie erfinde ich eine Pandemie?

Artikel

von René Gräber, Heilpraktiker

 

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Die Zerstörung des Corona-Hypes

Video

von Sebastian Götz

 

eine Recherche dazu

 

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Es ist leichter,

 die Menschen zu täuschen,

als sie davon zu überzeugen,

dass sie getäuscht worden sind.

Mark Twain

 

 

 

In der Ruhe liegt die Kraft.

 

 

Was kaum jemand ahnt:

Mit Panik/Dauerstress und Angst vor Viren öffnet man Krankheiten aller Art Tür und Tor

und:

Was man fürchtet und worauf man sich konzentriert, das zieht man an bzw. verstärkt es

und:

Furcht ist ein Machtinstrument.

 

 

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ (Robert Koch)

Unser körpereigenes Abwehrsystem sorgt dafür,

dass sich nicht jeder bei Kontakt mit Erregern automatisch ansteckt

(Mediziner gehen von 60 – 70 % der Bevölkerung aus, ca. zwei Drittel)

oder gar schwer krank wird;

doch an der quälenden Angst vor einer Krankheit kann man sterben,

dieser große Stress macht anfällig.

Jede Art von Stress schwächt die Abwehrkräfte, unterdrückt die Selbstheilungskräfte. 

Sorgen, Angst und Panik (= Todesangst) sind enormer Stress,

sie können zu Depressionen und Selbstmord führen (die Therapeuten-Praxen sind voll) –

und manchmal kommen noch Einsamkeit, schlechte Stimmung oder gar Gewaltbereitschaft dazu.

Tag für Tag gibt es neue „Katastrophenmeldungen“ zu Corona.

Sicher ist es wichtig, sich darum zu kümmern, dass man informiert bleibt;

doch allzu viel Corona in den Medien tut niemandem gut.

Im Gegenteil: Es tut uns gut, auf Distanz zu Meldungen zu gehen, die Stress verursachen.

Verbreitet wird eh nur die „verordnete“ Meinung, Kritiker kommen kaum zu Wort.

 

Gut zu wissen:

Angst, erst recht Panik, schaltet das Denken aus,

macht handlungsunfähig oder zumindest unterwürfig.

Hundehalter kennen das gut: Ein ängstlicher Hund nimmt nicht einmal einen Leckerbissen.

Politiker wissen mit Sicherheit auch: Wer Angst hat, hört auf zu denken.

 

Ein Virus kann sich lange unentdeckt im Körper aufhalten und keinerlei Beschwerden verursachen.

Ohne Symptome ist man nicht krank – auch nicht bei positivem Test.

Infektiös ist man erst am Ende der Latenzzeit, wenn Symptome auftreten.

„Wenn jemand nicht hustet, ist er nicht ansteckend. Das sagt auch die WHO.“ (Prof. Bhakdi)

Insofern sagt die Zahl der positiv getesteten Personen nichts über die Gefährlichkeit aus

(obendrein ist der PCR-Test für die Diagnostik nicht zugelassen und soll nicht aussagekräftig sein).

Gefährlich ist der Stress im Umgang mit der Krankheit.

 

Viren erkennen an Stresshormonen, wann der Mensch geschwächt ist,

etwa durch ein schlimmes Erlebnis, ungesunde Kost, eine Vergiftung,

zu viel Arbeit, schlechte Umweltbedingungen (Schadstoffbelastung), Angst usw.

Erst dann schlagen Viren zu: Sie nisten sich in Zellen ein und vermehren sich dort.

Ein starkes Immunsystem setzt befallene Zellen außer Gefecht: tötet und entsorgt sie

(das kann theoretisch auch bei der genetisch basierten Impfung passieren: jede Zelle!).

Keine Überraschung: Unter den Opfern der Pandemie befinden sich vorwiegend

alte und/oder bereits geschwächte Menschen mit Vorerkrankungen

wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht sowie Erkrankungen von Herz, Lunge, Nieren, Leber.

Der beste Schutz ist ein starkes Immunsystem („das Milieu“):

der „innere Heiler“, die „innere Apotheke“, die „innere Schutzmaske“.

*   In Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr ist Hygiene selbstverständlich wichtig.

Nach Kontakt mit der Außenwelt genügt Händewaschen,

es zerstört die Fetthülle der Viren und schwemmt sie fort.

Häufiges Desinfizieren der Hände macht die Haut trocken und rissig,

öffnet den Viren Eintrittstore.

*   Eine gewisse Vorsorge für den Fall, dass man in Quarantäne muss,

ist ebenfalls sinnvoll – auch was die Versorgung von Haustieren angeht.

*   Das Allerwichtigste zur Vermeidung von viralen Infekten:

Abstand halten zu anderen Personen, um Ansteckung zu vermeiden –

aus Selbstschutz und aus Nächstenliebe.

Vernünftig sein und Verantwortung übernehmen.

Es ist nicht cool, sondern dumm, sich und andere in Gefahr zu bringen.

Ein sozialer Mensch stellt das Gemeinwohl in den Vordergrund, 

nicht das Bedürfnis nach Urlaub, Feiern und Fußball.

                  

 

 

  

  

Schwarzmalerei tut niemandem gut.

Pessimismus und Opfermentalität erzeugen ebenfalls Stress.

Man sollte nicht ständig von „dieser schweren Zeit“ sprechen,

noch nie hat sich jemand gesundgejammert.

Andererseits sollte man nicht die Augen davor verschließen,

dass man selbst schwer krank werden könnte

(„Mich wird das nicht treffen.“ – „Schwarmeffekt“),

sondern realistisch sein („Ich lasse mich nicht verrückt machen!“).

*   Lachen ist ein starkes Heilmittel. Humor stärkt die Immunkraft.

Das gilt allerdings nicht für Lachen auf Kosten anderer:

Schadenfreude, Satire, Kabarett, beißender Spott, Zynismus, Sarkasmus, Ironie usw.

sind schädlich für jede Körperzelle. Entsprechende TV-Sendungen besser meiden!

*   Viren gedeihen mit Proteinen und Fett.

Sie vertragen kein Obst – z. B. Äpfel, Bananen, Blaubeeren, Papayas.

Fettreiche Kost schwächt außerdem die körpereigene Abwehr.

*   In Anwesenheit von Schwermetallen (Quecksilber, Blei & Co., im Fettgewebe gebunden)

sollen Viren sich besonders wohlfühlen.

Bei einer Infektion oder auch vorbeugend könnte eine Entgiftung (Detox)

eine gute Idee sein: Fasten, Saftfasten, Intervallfasten, Mineralpulver …

*   Viren vertragen feuchte Luft schlecht, in trockener Luft vermehren sie sich leichter.

Über trockene Schleimhäute gelangen sie auch leichter in den Körper.

 Hygrometer für die Wohnung anschaffen: mindestens 50 % Luftfeuchtigkeit,

ggf. Luftbefeuchter an die Heizkörper hängen oder feuchte Tücher aufhängen.

*   Mit ätherischen Ölen (Eukalyptusöl, Pfefferminzöl) lassen sich Viren vermindern:

ein paar Tropfen in eine Duftlampe oder in den Luftbefeuchter geben.

*   Vorbeugend und bei Ansteckung:

die Selbstreinigung des Körpers nutzen (Autophagie).

Täglich so lange wie möglich fasten: macht Viren unschädlich und beseitigt sie.

Frauen mindestens 12 Stunden, Männer mindestens 14 Stunden.

Noch wirkungsvoller: nur während 4 Stunden des Tages etwas essen.

 

Video 1

mit ärztlichen und naturheilkundlichen Tipps

zum SARS-CoV-2-Virus und zur Atemwegserkrankung Covid-19

(SARS bedeutet: severe acute respiratory syndrome,

übersetzt: schweres akutes respiratorisches Syndrom,

respiratorisch = die Atmung betreffend)

Video 2

mit Hinweisen zu Vorerkrankungen,

über das Enzym ACE2 als „Eintrittskarte“ für die Viren

(Kinder haben davon weniger als Personen mit Zivilisationskrankheiten)

Video 3

über Masken, Naturheilkunde, Ernährung, Muskelhormone

 

Auszug aus der

Great Barrington Declaration

 

Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer

Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin,

denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben

zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus

aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection). 

 

Nur mit Zusammenhalt können wir die Situation meistern:

indem wir unser Ego (Selbstsucht, negative Eigenschaften) zurückstellen und für andere da sind.

Lassen wir Worte wie „Die Alten wären sowieso gestorben“ nicht gelten,

nur weil sie das Pech hatten, mit einer Vorerkrankung geschwächt gewesen zu sein.

Jeder hat ein Recht auf seine Lebenszeit.

Angesichts der übertriebenen Maßnahmen ist es allerdings grausam und unverantwortlich,

bereits Kindern einzubläuen, sie seien schuld an Omas Tod, wenn sie keine Maske trügen usw.

In vielen Fenstern sieht man Regenbögen als Zeichen der Solidarität und Hoffnung.

 

 

Du wirst nie einen Regenbogen finden,

wenn du nach unten blickst.

Charlie Chaplin

 

Dies gilt besonders für die „Generation head down“, die ständig auf Smartphones sieht;

denn ein gesenkter Kopf signalisiert dem Körper Unzufriedenheit und Depression,

es kommen automatisch weniger positive Gedanken.

Also: „Kopf hoch!“

 

Auch schön:

Im November 2020 startete die Firma Westfalia die Aktion „Ein Licht für Kinder“:

Weil die Laternenumzüge ausfallen,

sollte man eine Laterne ins Fenster stellen, um die Welt heller zu machen.

Für Haushalte mit Tieren empfehlen wir LED-Laternen oder LED-Kerzen statt offenem Feuer.

 

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Das Immunsystem stärken

Viren abwehren, Geschmack- und Riechsinn

Als Hundehalter haben wir unser Immunsystem Tag für Tag trainiert,

indem wir uns bei den Spaziergängen Wind und Wetter ausgesetzt

und für genügend Sauerstoff im Blut gesorgt haben.

Damit sind wir allen Stubenhockern ein gutes Stück voraus.

Was kann man sonst noch tun?

(Die Angaben gelten weitgehend auch zum Schutz unserer Haustiere vor Ansteckung.)

*   Vor allem: Stress vermeiden.

Stress jeder Art ist der größte Gegner des Immunsystems,

ist die Ursache zahlreicher Krankheiten.

·      Corona löst bei vielen Menschen Angst, Unsicherheit, Wut und Verzweiflung aus. 

Das ist purer Stress.

·      Auch wer klagt und jammert, produziert Stresshormone.

Wer dem Klagen und Jammern zuhören muss, produziert ebenfalls Stresshormone!

·      Wer sich ständig Sendungen über Corona ansieht, gerät auch in Stress.

·      Wer das Maskentragen stressig findet, schwächt ebenso sein Immunsystem.

Hilfreich sein kann der Gedanke: „smile undercover“.

Masken mit diesem Aufdruck zeigen, dass man sich nicht unterkriegen lässt.

*   Ruhe und Entspannung können helfen, zum Beispiel durch

Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson,

„Healing Code“-Übungen.

*   Bewegung baut Stress ab und stärkt das Immunsystem (Myokine aus den Muskeln).

*   Gesunde, möglichst wenig verarbeitete Kost stärkt die nützlichen Darmbakterien:

Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm

(ein Teil im Lymphsystem: Trockenbürsten beschleunigt die „Müllentsorgung“).

Mit lange lagerfähiger Industriekost tut man seinem Darm keinen Gefallen.

Mangelernährung schwächt das Immunsystem,

also auf genügend Nährstoffe achten (Vitamine, Mineralstoffe).

*   Hilfreicher als tierische Kost (Viren gedeihen mit Proteinen und Fett)

ist Bio-Pflanzenkost (mit Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen),

also Obst, Gemüse, Kräuter

und naturbelassener Honig (nicht gestreckt, wie z. B. in China üblich –

Deklaration lesen: „aus Nicht-EU-Ländern“ meiden).

*   Bitterstoffe helfen der Immunabwehr, z. B. in Grapefruit, Radicchio, Chicorée

oder auch in Schwedenbitter (ein paar Tropfen in einem Glas Wasser).

*   Mais, Raps, Weizen, Soja meiden – besonders bei Verdacht auf Gentechnik.

*   Milch-/Milchprodukte, Eier, Fett und glutenhaltige Getreidearten

können Krankheitserreger ebenso fördern wie

künstliche Aromen und andere Zusatzstoffe.

*   Weniger Salz essen. Hoher Salzkonsum schwächt die Immunabwehr.

*   Ausreichend Schlaf ist wichtig für die Abwehrkräfte.

Der Körper regeneriert sich im Schlaf.

Zu wenig Schlaf (unter 7 Stunden) schwächt das Immunsystem.

*   Kalte Gesichtsgüsse nach Pfarrer Kneipp stärken die Abwehrkraft

ebenso wie Spaziergänge bei kühlem Wetter.

*   Häufig ins Freie gehen und sich bewegen.

Bewegung sorgt für neue Abwehrzellen, setzt Glückshormone frei,

mindert Zivilisationskrankheiten.

Frische Luft und Sonne genießen (Vitamin D!),

zumindest im Garten, auf dem Balkon, am offenen Fenster.

Daheimbleiben fördert andere Krankheiten,

z. B. Thrombose oder Kreislaufschwäche durch Bewegungsmangel.

Die psychische Belastung, wenn man „eingesperrt“ leben soll, ist nicht zu unterschätzen:

Man kann depressiv oder aggressiv werden wie ein Hund im Zwinger.

Kein gesunder Mensch war/ist wirklich eingesperrt,

Spaziergänge, Radfahren und Einzelsport im Freien waren immer erlaubt.

*   Vitamin C ist sehr wichtig fürs Immunsystem, besonders bei Stress –

aus Orangen, Zitronen, Kiwis, Cranberrys, ggf. hochdosiert.

(Hunde und Katzen produzieren Vitamin C selbst.)

*   Vitamin D ist ebenfalls sehr wichtig: Tabletten als Ergänzung

(In Hundefutter ist Vitamin D meist überreichlich vorhanden.)

*   MSM (Schwefel) stärkt die Abwehrkraft.

*   Zink und Selen können Viren an ihrer Ausbreitung im Körper hindern.

Nicht gleichzeitig einnehmen (sie beeinträchtigen einander), besser: morgens/abends.

In Form von Schüßlersalzen: Nr. 21 und 26.

*   Auch positive Gedanken stärken das Immunsystem, negative Gedanken schwächen es.

Unser Immunsystem ist sehr klug – vorausgesetzt, man funkt ihm nicht dazwischen.

Panik (also: Todesangst) erzeugt lebensgefährlichen Stress.

Hass und Kampf wirken immer zerstörerisch, auch im eigenen Körper.

 

 

 Übung: Die Perspektive wechseln

Betrachtet man eine Pusteblume

und die hinlänglich bekannten Grafiken von Viren,

so ähnelt sich der Bauplan der Natur.

Stellen wir uns beim Anblick der Virengrafiken,

die uns tagtäglich zugemutet werden,

lieber eine Pusteblume und „Ich wünsch mir was …“ vor,

damit wir nicht schon von den Virenbildern krank werden.

Das hat nichts mit Blauäugigkeit oder rosaroter Brille zu tun, das ist Wissenschaft:

Jedes Bild hinterlässt einen Eindruck in sämtlichen Körperzellen –

so, wie ein Tropfen Tinte in einem Wasserglas alles durchdringt.

Alles Negative schwächt das Immunsystem.

 

Natürliche Mittel, die Viren (und Bakterien) unschädlich machen können,

sind zum Beispiel:

*        Cystus-Tee

z. B. Cystus Bio Teekraut von Dr. Pandalis (ein interessanter Artikel dazu)

*        Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

wird auch bei Malaria eingesetzt: Reaktion mit Eisen

*        Schafgarbentee

stark antiviral, soll sogar gegen den Krankenhauskeim MRSA wirksam sein

*        Zitronenmelisse

*        Thymian

*        Lapacho-Tee

*        Propolis

*        Kapuzinerkresse

*        Curcuma, Zwiebeln, Knoblauch (Vorsicht: Blutverdünnung)

*        Fenchel

*        Honig

*        Aloe vera

*        Grapefruitkern-Extrakt

*        Süßholzwurzel (bewährt für die Lunge, Vorsicht: Kaliummangel möglich)

*        Graviola

*        Katzenkralle (Pflanze)

*        Drachenblut (Pflanzenharz: Sangre de Drago)

Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Scharfe Mittel sowie Zwiebeln und Knoblauch natürlich nicht für Haustiere.

 

Schüßler-Salze

*        für ein fittes Immunsystem:

Nr. 3, 8, 10, 21 („Immun-Aufbaukur“)

*        bei Verlust von Geschmack- und/oder Riechsinn:

Nr. 8 (zu viel Kochsalz im Körper, das nicht in die Zellen gelangen kann)

Nr. 21 (Zinkmangel)

sehr hilfreich auch für Tiere

 

Viren, die zuerst in den Rachen gelangen und sich dort vermehren, sollen nicht in die Lunge gelangen.

*   Etwas HHHeißes trinken (Wasser oder Tee, mind. 60 Grad), die Viren herunterschlucken.

Magensäure macht die letzten überlebenden Viren unschädlich.

*   In der Öffentlichkeit Bonbons lutschen, z. B. Eukalyptus- oder Malzbonbons.

Dadurch verschwindet Hustenreiz durch Kälte (Klimaanlage, Kühlabteilung im Supermarkt),

und man wird nicht argwöhnisch angesehen, nur weil man sich einmal räuspert.

Auch auf diese Weise gelangen die Viren aus dem Rachen nicht so leicht in die Lunge.

*   Gurgeln mit Mundspüllösung, mindestens 30 Sekunden.

Zahnärzte verwenden Betaisodona-Lösung, besonders wirksam.

Mehrmals täglich, um die Virenlast zu reduzieren,

denn: Eingeatmete Viren, die noch im Nasenraum sitzen, werden so nicht erreicht.

 

Letzten Endes ist jede Infektion ein Training für das Immunsystem.

Wer jeden Erreger mit Desinfektionsmitteln bekämpft, wird nicht stark werden.

Man kann dem Körper auch etwas zutrauen: Selbstheilung.

 

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Make  not war.

 

Ganzheitliche Gedanken

*    Die Menschen wollen Krankheiten bekämpfen.

Im Nachrichtenticker liest man ständig: „Kampf gegen Corona: …“,

Experten und Patienten sagen der Krankheit den Kampf an.

Wissen sollte man:

Jeder Kampf stärkt den Gegner –

das kennen wir von Antibiotika-Resistenzen,

und sägt man von einem Baum einen Ast ab, wachsen zwei neue Triebe nach,

denn die Natur ist stark, hat Lebenskraft.

Jeder Kampf ist Aggression.

Aggression ist übelster Stress, den es zu vermeiden gilt,

um das Immunsystem nicht noch zusätzlich zu stressen.

Das Gegenteil von Aggression ist Liebe. Liebe ist der größte Heiler.

Es ist besser, den inneren Heiler (das Immunsystem, die Darmbakterien) zu stärken,

als den „Feind“ zu bekämpfen.

*    Das Virus hat keine böse Absicht, es reagiert nur auf günstige Gelegenheiten,

ist nur auf einen passenden Nährboden gefallen

und zeigt uns wie „Unkraut“ im Blumenbeet („Zeigerpflanzen“),

wie es um den „Boden“ (Körper/Ernährung, Psyche) bestellt ist.

Viren sind ein Teil der Natur.

Das waren sie immer (lange bevor es Menschen und Tiere gab), werden sie immer sein.

Viren, Bakterien, Pilze, sogar Würmer schicken das Immunsystem ins Trainingslager.

Menschen und Tiere haben seit Urzeiten mit ihnen gelebt,

sind durch sie stärker geworden, konnten sich weiterentwickeln.

Viren haben die Evolution erst möglich gemacht.

Wir können sie also sogar als unsere Lehrer betrachten, als unsere Meister,

die die Menschen in die Schranken weisen,

nachdem der Homo sapiens (der „weise Mensch“) gar nicht so weise war

und das Gleichgewicht auf der Erde durcheinandergebracht hat,

weil er glaubt, alles verändern zu müssen und zu können.

Wenn das Gleichgewicht gestört ist, schreiten Viren regulierend ein.

In einem Interview mit dem Titel „Könner oder Killer“ sagte ein Experte sehr treffend,

man solle mit den Viren Frieden schließen und in Symbiose mit ihnen leben.

*    Wir können eine Krankheit, die uns erwischt hat, als Wegweiser betrachten

und uns überlegen, was mit unserer Persönlichkeit nicht stimmt, etwa:

Wir leben zu hektisch, sagen zu oft Ja statt Nein, wollen manipulieren,

sind eifersüchtig, starrsinnig, dogmatisch usw.,

und/oder den Körperzellen fehlen wichtige Nährstoffe.

Dann können wir aktiv gegensteuern und uns mit der Krankheit versöhnen.

*    Wir können das Virus auch als Hinweis darauf betrachten,

was auf der Erde schiefläuft:

Alles soll billig sein, auf Teufel komm raus … und nun kam der „Teufel“ raus und legte alles lahm.

Corona zeigt den Menschen, wo sie Fehler gemacht haben:

Ausbeutung der Erde, schlechte Bezahlung für Krankenpfleger usw.

Das Virus ist nicht böse, es ist nur der Bote.

Die Welt wird nicht besser, wenn man den Überbringer einer Botschaft umbringt.

*   Zoonosen (von Tieren auf Menschen übergesprungene Krankheiten)

sind in den vergangenen Jahrzehnten gehäuft aufgetreten,

weil der Mensch stark in die Natur, in den Lebensraum der Tiere eingegriffen hat.

Ihr Platz zum Leben wurde eingeschränkt oder zerstört:

durch Urwaldrodung für Soja und Palmöl, durch den Klimawandel usw.

Dadurch sind die Wildtiere den Menschen nähergekommen – und ihre Viren ebenfalls.

Warnungen vor illegalem Wildtierhandel und wahrscheinlichen Pandemien gab es schon lange.

Wirtschaftliche Interessen waren wichtiger …

Auch bedenkenloses Reisen und die Globalisierung haben Vieles in Gang gesetzt.

Der Mensch sollte mit der Natur im Gleichgewicht leben,

doch er hat ein Ungleichgewicht verursacht.

Durch die Zoonose mussten wir feststellen:

Die Gesundheit der Tiere hat Einfluss auf die Gesundheit der Menschen.

Deshalb müssen Tiere und ihre/unsere Umwelt geschützt werden.

Alles ist mit allem verbunden,

darum müssen wir die Welt auch aus der Perspektive der Tiere sehen.

Jetzt – endlich.

Ganzheitlich, im Einklang mit der Natur.

Wären die Menschen vernünftiger mit der Natur umgegangen,

bräuchten sie sich heute keine Gedanken über Impfungen zu machen.

*    Symptome wie Fieber, trockener Husten (ohne Schleim),

Geruchs- und/oder Geschmacksverlust (bei ca. 2/3 der Infizierten, ein paar Monate lang),

Magen-Darm-Beschwerden, schwerer Durchfall, Gerinnungsstörungen usw.

sind nicht die Krankheit, sondern Ausdruck der Heilung:

der Bemühungen des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte.

Je heftiger die Symptome,

desto mehr strengt sich der Körper an, die Erreger loszuwerden.

Heilreaktionen sind Fortschritte während der Genesung.

Personen, die als „geheilt“ gelten, können weiterhin Symptome aufweisen,

etwa Schwächen beim Lesen, Schreiben, Rechnen, wenn das Gehirn angegriffen wurde.

Die Erreger wurden in der Lunge, in Herz, Nieren, Leber, Hirn und im Blut gefunden.

Tückisch ist plötzlicher Atemstillstand.

Nach Aussage von Experten sollen nach einer Infektion

ca. 30 % der Patienten keine Antikörper entwickeln, also nicht immun sein –

oder sie hatten die Krankheit gar nicht, wie auch vermutet wird.

Auf die „Virenlast“ kommt es an:

Je heftiger ein Krankheitsverlauf war, desto besser die Immunität.

Von falsch positive Tests hört man häufig:

-     der PCR-Test soll auch andere Coronaviren anzeigen,

Proben werden auf Erbinformationen des Virus untersucht.

Ein Experte sprach von mindestens 1 % Fehlerquote,

die ausgereicht haben soll, die „2. Welle“ auszulösen: Interview.

-     Schnelltests sollen nur in 9 von 10 Fällen ein richtiges Ergebnis liefern.

Bei einem bayerischen Labor fielen falsche Testergebnisse auf (58 von 60),

weil ein anderes Nachweismittel verwendet wurde –

wie viele Labors mögen dieses Mittel noch verwenden?

Personalmangel in Labors kann auch zu Lasten der Qualität von Tests gehen.

Ein Labor in Boston wurde wegen zahlreicher falscher Testergebnisse geschlossen.

Mitte September 2020 war dann in einem Interview die Rede von weltweit

„3 oder 4“ belegten Fällen von Personen, die sich ein zweites Mal infiziert hatten – 

bei 29 Millionen Infizierten zum Zeitpunkt der Ausstrahlung des Interviews.

Quelle: phoenix „Corona nachgehakt“: Ist das Virus weniger tödlich?

*    Jedes negative Gefühl, jeder negative Gedanke, jedes negative Wort

und jede negative Tat versetzen den Körper in Stress,

und zwar bis hinein in jede Körperzelle (niedrige Schwingungen).

Darum sollten wir

*      positiv fühlen

*      positiv denken

*      positiv sprechen

*      positiv handeln.

Wenn man Wut und Hass auf das Virus bzw. auf die Verursacher empfindet,

schwächt man die eigene Lebenskraft ebenso wie mit Angst und Panik.

Hüten wir uns vor Zorn und Aggression – auch verborgen hinter den lästigen Masken.

Ein Lächeln ist gesünder – für uns und für die anderen.

Außerdem:

„Lächeln ist die beste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen.“ (chinesisches Sprichwort)

*    Wer das Leben anderer erhellt, strahlt Kraft und positive Energie aus.

*    Wer das Zusammenleben verdunkelt, bringt Sorge, Angst und Leid.

*    Selbstschutz bedeutet auch, dass man

von misslichen Situationen und bösen Menschen kein Leid akzeptiert.

*    Rücksichtnahme und Nächstenliebe sollten jetzt an erster Stelle stehen.

 

Ganzheitliche Heiler aus aller Welt sehen es ähnlich:

*      Alles hat seinen Platz in einer Welt, die im Gleichgewicht ist.

*      Viren suchen einen Wirt, der sie verträgt, denn sie brauchen ihn lebendig –

im Fall von Corona z. B. Fledertiere.

Das Virus gehört in die Tierwelt, dort kann es in Symbiose existieren.

*      Das Virus ist nicht böse, es ist nur in falsche Gesellschaft geraten.

Es will gar nicht Menschen besiedeln und mit einigen von ihnen zugrunde gehen.

Zu den Menschen ist es nur gelangt,

weil die Menschen und die Erde nicht mehr im Gleichgewicht sind.

Genauso wie das Ebola-Virus,

das von Affen und Flughunden auf Menschen übergeht – beim Essen dieser Tiere.

*      Darum ist es nicht in Ordnung, das Virus zu bekämpfen,

weder mit Medikamenten noch mit Impfungen,

sondern: Das Gleichgewicht muss wiederhergestellt werden –

das Gleichgewicht im Menschen ebenso wie außerhalb von ihm.

*      Ganzheitliche Heiler lehnen den Kampf gegen Krankheiten ab.

Sie möchten auf liebevolle Art den optimalen Zustand wiederherstellen.

*      Die Kraft der Liebe zeigt den Weg zur globalen Balance.

*      Nur auf einem gesunden Planeten können Menschen gesund leben.

Quelle: Zeitschrift natur & heilen, 8/2020:

„Corona-Pandemie: Die Botschaft der Schamanen an uns“

vom Online-Kongress des Instituts für Ganzheitsmedizin – Videos

Es ist im Grunde so einfach wie:

Schafft der Bauer die Hofkatzen ab, fressen die Mäuse sein Korn. 

Weil das natürliche Gleichgewicht gestört ist ...

 

 Was würde der große Bakteriologe und Arzt Dr. Edward Bach zu Corona sagen?

Zitate aus seinen Büchern und Vorträgen über Selbstheilung und Bachblüten-Essenzen:

*       Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,

sondern nur ein Korrektiv, ein Werkzeug,

mit dem unsere eigene Seele auf unsere Fehler hinweist,

um uns vor größeren Fehlern zu bewahren, um uns vor größerem Schaden

zu bewahren – und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzuführen,

von dem wir niemals hätten abweichen dürfen.

*       Behandle den Menschen, nicht die Krankheit.

*       Heile dich selbst. Befreie dich selbst.

*       Gesundheit hängt von der Harmonie mit unserer Seele ab.

*       Die Anwesenheit von Krankheit bedeutet,

dass die Persönlichkeit in Konflikt mit der Seele ist.

*       Der Grund für Krankheit ist, uns zu veranlassen, dass wir falsches Tun beenden.

Das ist die effektivste Methode, unsere Persönlichkeit mit unserer Seele

in Einklang zu bringen.

*       Es kommt nur darauf an, unsere Fehler zu erkennen und uns zu bemühen,

die entgegengesetzte Tugend zu entwickeln, so dass der Fehler von uns verschwindet,

wie Schnee in der Sonne schmilzt.

Dr. Bach kam also – wie Robert Koch beim Milieu – zu dem Ergebnis,

dass der Mensch seine Gesundheit zu einem großen Teil selbst in der Hand hat

und dass jeder selbst Verantwortung für sich übernehmen muss,

statt „Machen Sie mich gesund, Herr Doktor!“ zu fordern.

Die Weisheit seiner Bachblüten-Lehre geht noch viel weiter:

Sie hat Lösungen für alle Probleme – wenn die Menschen nur einsehen würden,

dass es sich lohnt, einen guten Charakter zu haben.

 

Mediale Medizin

Buch: „Heile dich selbst: Medical Detox – Die Antwort auf (fast) alle Gesundheitsprobleme“

Anthony William, der sich als „Medical Medium“ bezeichnet,

hält den Verzehr von Eiern für besonders schädlich, wenn man von Viren befallen ist

(auch anderen als Corona, oft im Körper versteckt und auf eine günstige Gelegenheit wartend).

Seiner Ansicht nach mögen Viren Eier besonders gern,

zumal in Laboren Eier den Mikroorganismen als Nahrung dienen.

Er geht davon aus, dass die Zivilisationskrankheiten nur entstehen konnten,

weil die Menschen mehr denn je von Viren, Bakterien, Pilzen, Parasiten befallen sind,

die unsere übliche Kost sehr mögen.

Empfohlen wird – in absteigender Reihenfolge – der Verzicht auf:

Eier, Molkereiprodukte, Gluten, Limonadengetränke, Salz, Schweinefleisch, Thunfisch, Mais,

Soja, Lammfleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Essig (auch Obstessig), fermentierte Nahrungsmittel,

Koffein, Getreide (außer Hirse und Haferflocken), alle Öle

und natürlich Alkohol sowie sämtliche Zusatzstoffe, die sich in Industriekost finden

(Aromen, Hefe, Zitronensäure, Süßungsmittel, Glutamat, Formaldehyd, Konservierungsstoffe).

Übrig bleiben Obst und Gemüse sowie Säfte daraus.

Besonders empfohlen wird Staudenselleriesaft,

selbst zubereitet im Entsafter (erhitzte Fertigprodukte haben eine andere Qualität).

Das ist nicht jedermanns Sache. Es geht um die Zufuhr von Mineralien,

und da gibt es einige Alternativen,

z. B. Gerstengraspulver, Algenpulver (hat manch ein Hundehalter als Futterergänzung im Haus),

Schindele’s Mineralien, Heilerde.

 

Heilfrequenzen

Jeder Krankheitserreger hat eine eigene Frequenz.

Wer mit den Anti-Corona-Zahlen

des hellsichtigen Heilers und Wissenschaftlers Grigori Grabovoi arbeiten möchte,

findet sie hier.

Corona-Virus: 4986489 / Covid-19: 548748978

 

 

„Corona“ bedeutet „Krone“, „Heiligenschein“.

Die Stimmen mehrten sich, die Krise als Chance zu sehen:

Stillstand kann zum Nachdenken, zum Umdenken bewegen.

Sogar von einem Wechsel zu einem höheren Bewusstsein ist die Rede.

Die Menschen halten sich für die Krone der Schöpfung.

Ist es Zufall, dass dieses „Krone“-Virus die Menschen darauf hinweist,

dass sie sich nicht so verhalten,

wie man es von der Krone der Schöpfung erwarten sollte?

Kaum jemand verhält sich vorbildlich wie ein Heiliger –

gegenüber anderen Menschen, gegenüber Tieren, gegenüber der Umwelt.

Bei vielen Menschen stehen Egoismus und Profit im Vordergrund –

nicht Verantwortung und Ethik, nicht das Gemeinwohl.

Die Corona-Krise ist keine Strafe Gottes, sondern eine Folge der menschlichen Gier:

billige Ware aus Fernost, Ausbeutung von Mensch und Tier,

Einsparungen in den Krankenhäusern und Altenheimen …

Harte Herzen sind es, die die Menschen ins Unglück stürzen.

Viele konsumieren gierig drauflos und denken nicht an die Ressourcen, ans Klima,

denken nicht daran, wer die Ware herstellt und wie viele Giftstoffe sie enthält,

die dem Körper und der Umwelt schaden.

Die Abhängigkeit von billigen Produkten aus Fernost wurde uns bewusst,

während im Frühjahr 2020 die Wirtschaft ins Straucheln geriet

und verheerende Folgen abzusehen waren.

Gier hat dazu geführt.

Immer mehr Wirtschaftswachstum kann auf die Dauer nicht gutgehen.

Niemand soll sagen, er wüsste nicht, wie in China bzw. Fernost billige Produkte hergestellt werden,

von Lebensmitteln bis hin zu kopierter Markenware, Kleidung und billig produzierten Autos.

Darüber kann sich jeder informieren.

Wer so etwas kauft, macht sich mitschuldig daran,

dass unser Planet in einem Zustand ist, den im Grunde niemand will.

Und das geht weit über China hinaus,

denken wir nur mal an Palmöl und Urwaldrodungen,

Dürre und Flutkatastrophen, Klimawandel.

„Die aktuelle Pandemie ist nicht vom Himmel gefallen, sie ist menschgemacht“,

heißt es in einem lesenswerten Artikel von Ärzte gegen Tierversuche,

in dem erklärt wird, wie alles zusammenhängt:

Treibhauseffekt, Regenwaldabholzung, Wildtierhandel, Tiertransporte,

Intensivtierhaltung, Tierversuche.

Unser Planet ist ein lebender Organismus, der „atmet“ und „Fieber“ bekommen hat,

weil ihm täglich Wunden geschlagen werden.

Jeder Einzelne kann etwas tun – zwar als Tropfen auf den heißen Stein,

aber Milliarden von Tropfen können zu einer Menge Löschwasser werden.

Das Corona-Virus könnte ein Bote dafür sein, dass sich etwas ändern muss.

Wird dieser „Warnschuss“ nicht beachtet und wird der Bote bekämpft,

folgt aller Wahrscheinlichkeit nach ein weiterer Bote, der es noch deutlicher „sagt“.

 

 Bachblüten-Essenzen können helfen:

Rescue (Notfalltropfen)

um einer Krise psychisch Herr zu werden

10/Crab Apple +

1/Agrimony + 2/Aspen

bei Schnupfen

15/Holly, 39/Rescue

bei Fieber

7/Chestnut Bud

-   für die Sinne (Geschmack, Geruch)

-   erleichtert Schülern das Lernen

-   aus der Krise lernen,

nicht weiterhin dieselben Fehler machen

 

 

4/Centaury und

33/Walnut

 

Abwehrschutz, Selbstschutz:

- Stärke zeigen

- äußere Einflüsse (hier: Viren) nicht zulassen

20/Mimulus

-   nimmt die Angst vor Viren, Krankheit und Tod

26/Rock Rose

-   hilft, nicht in Panik oder wilden Aktionismus

zu verfallen

-   hilft, Ruhe und einen kühlen Kopf zu bewahren

-   kann Dauerstress vermeiden und Leben retten

- in einer Dauerkrise, bei Seuchenstimmung

8/Chicory

-   nimmt die Gier

-   lässt die Menschen uneigennützig handeln,

einander helfen

12/Gentian

-   nimmt den Pessimismus

-   hilft, das Gesetz der Anziehung zu erkennen:

was man aussendet, das zieht man an

-   schenkt Vertrauen in das Schicksal:

„Was kommen soll, das kommt. Man kann nicht

davor weglaufen“,

aber: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“

 

 

12/Gentian und

5/Cerato

 

gesunde Skepsis:

-   hilft, realistisch zu denken und nicht alles zu glauben

-   hilft, dem Bauchgefühl zu vertrauen

13/Gorse

33/Walnut

-   hilft, die Hoffnung nicht zu verlieren

-   gibt Mut für einen Neuanfang

-   man erkennt Chancen, kann neu durchstarten

4/Centaury

für „Mitläufer“,

die (noch) nicht den Mut haben,

übertriebene Verordnungen nicht zu akzeptieren

und gegen Bevormundung aufzustehen,

zu demonstrieren

 

 

12/Gentian

30/Sweet Chestnut

 

 

38/Willow

37/Wild Rose

6/Cherry Plum

 

bei Depressionen:

-   leichte Form: Pessimismus

-   wenn es keinen Ausweg zu geben scheint,

etwa aus finanzieller Not

(man sieht wieder ein Licht am Ende des Tunnels)

-   wenn man sich als Opfer fühlt

-   wenn jeglicher Lebensmut fehlt (Suizidgefahr)

-   wenn der Druck zu groß wird:

„Mir reicht das jetzt!“ (Suizidgefahr, plötzlich)

17/Hornbeam

-   bei Langeweile zu Hause

-   wenn man gar nicht erst aufstehen möchte

 

 

15/Holly

32/Vine

6/Cherry Plum

 

falls es zu häuslicher Gewalt kommt:

-   Streit, Geschrei, Boshaftigkeit, aggressives Verhalten

-   Gewalt durch Dominanz (vor allem von Männern)

-   weil man sich eingesperrt fühlt

und einem die Decke auf den Kopf fällt

Sinnvoll ist ein Raumspray mit Blütenessenzen.

 

 

Rescue oder

29/Star of Bethlehem

 

 

+ 4/Centaury

+ 20/Mimulus

+ 10/Crab Apple

zur Abwehr von Viren

und Bakterien

 

+ 26/Rock Rose

 

Masken:

wenn das Tragen von Masken zu einem traumatischen

Zustand führt:

-  wegen der Bevormundung

(im wahrsten Sinn: vor dem Mund),

gegen die man sich nicht wehren kann/darf,

weil man Angst vor Strafe hat

-  wegen körperlicher Probleme

(Luftnot, Hautirritationen usw.; dazu werden

Langzeitfolgen kommen, z. B. Nierenprobleme

wegen des Einatmens von CO2)

-  wegen der allgegenwärtigen Seuchenstimmung,

bei Dauerstress

 

1/Agrimony

 

für diejenigen Träger von Masken,

die es gut finden, sich dahinter zu verstecken,

ihr wahres Ich nicht zu zeigen, Kummer zu verbergen

oder den Clown zu spielen

Das Tragen von Masken kann auch zu diesen ungesunden Zuständen führen.

Interessant:

In einer traumatischen Situation (29/Star of Bethlehem) hält man sich

automatisch die Hände vor den Mund, kann nicht sprechen,

ist „mundtot“ gemacht worden.

Das Verbergen des Mundes fördert Unaufrichtigkeit und Kummer

(1/Agrimony)

ebenso wie ein häufig gesenkter Kopf – z. B. am Handy oder aus Resignation –

 Pessimismus und Depression fördert.

 

Anwendung und Dosierung unter www.bach-blumenwiese.de, auch für Tiere.

Anfänger starten mit den wichtigsten 3 Essenzen, um eine Wirkung erkennen zu können.

Mit bis zu 7 Essenzen gleichzeitig lässt sich eine Wirkung erzielen.

 

Bachblüten wirken auch mental.

Man braucht ihr positives Potenzial nur zu verinnerlichen.

Mehr dazu hier.

 

 

 

 

 

 

menschenleerer Park

während der Ausgangssperre

im Frühjahr 2020

 

 

 

 

 

Langeweile und Depression zu Hause

Wer zu Hause bleiben möchte oder muss („Risikogruppe“, Homeoffice, Quarantäne),

hat(te)

*      Zeit, alles zu erledigen, wofür die Zeit sonst nicht reichte.

*      Zeit, sich um Kinder und Haustiere zu kümmern.

*      Zeit, ein Fotobuch mit den schönsten Hundebildern zu basteln.

*      Zeit, ein gutes Buch zu lesen.

*      Zeit für Spaziergänge: Gesundheit tanken, mal „runterkommen“.

*      Zeit, eine Auszeit bewusst zu genießen.

*      Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu besinnen:

?

Was brauche ich wirklich zum Leben?

?

Welche Menschen sind mir wichtig?

?

Was macht das Leben lebenswert?

?

Wie kann ich alten Nachbarn oder erkrankten Personen helfen?

Wie kann ich auch später noch uneigennützige Hilfe leisten?

?

Was kann ich für die Umwelt tun?

Muss ich mein Urlaubsgeld in Flugreisen stecken?

Braucht meine Wäsche Weichspüler?

Brauche ich Himbeeren aus China?

Wo kommt der Spargel in der Dose her?

Brauche ich billige Kleidung aus Fernost?

Wie kann ich helfen,

die Ausbeutung von Menschen, Tieren, Urwäldern zu reduzieren?

?

Wollen wir unseren krank gewirtschafteten Planeten

nach der Corona-Krise so weiter peinigen wie bisher?

 

Kommt man zu Hause zur Ruhe,

ist es für manche Menschen schwierig, sich nicht von Ängsten leiten zu lassen.

Man kann sich über die einschränkende Maßnahmen ärgern, seien sie nun gerechtfertigt oder nicht;

doch das bringt niemanden weiter.

Verordnete Maßnahmen, Angst und Panik sollten unser Leben nicht bestimmen.

Dasselbe gilt für Depressionen: „Eingesperrt“ zu sein, drückt genauso auf die Stimmung

wie alles, was bisher nicht gut war, was man eigentlich längst ändern wollte

und was nun noch deutlicher zum Vorschein gekommen ist;

doch die Lage wird nicht besser, wenn man den Kopf hängen lässt.

Etwas verändern können wir nur, wenn wir bereit sind, neue Wege zu gehen.

Schon Charles Darwin erkannte, dass „survival of the fittest“ nicht richtig war,

sondern dass derjenige überlebt, der sich anpassen kann.

Ein Baum muss sich einem starken Sturm beugen,

wenn er nicht entwurzelt werden will oder wenn zumindest keine Äste abbrechen sollen.

 

Eine Krise kann ein Weckruf sein, eine Chance zur Entwicklung.

Umdenken. Zur Besinnung kommen.

Jeden einzelnen Tag als wichtig und wertvoll erkennen.

Dankbar sein für das, was man hat:

-       ein Dach über dem Kopf

-       eine warme Stube im Winter

-       genug zu essen

-       Gesundheit

-       Arbeit oder Rente

-       Frieden im Land

-       eine nette Familie, gemeinsame Zeit …

Sich nicht gegen Veränderung stemmen, sondern sie „umarmen“.

Lernen, dass Abstandhalten auch Wertschätzung bedeuten kann.

Chancen erkennen und ergreifen.

Neues beginnen, um Unterforderung und Depression zu vermeiden.

*        Gesundes Essen kochen. Selbst Brot backen.

*        Auch mal einen Kuchen backen, der schmeckt „wie bei Muttern“.

*        Hunde freuen sich über selbstgebackene Hundekekse.

*        Keine Industriekost mehr, kein Fabrikkuchen mehr, 

keine Zusatzstoffe mehr – der Gesundheit zuliebe.

Das Beste aus der Situation machen. „Not macht erfinderisch.“

Bald nach Beginn gab es ein paar schöne Beispiele:

*       Nachbarn brachten Rentnern Lebensmittel.

*       Therapieponys wurden zu den Menschen an die Fenster gebracht, für ein Lächeln.

*       Tierische Zoobewohner meldeten sich online, als Zoos geschlossen waren.

*       Eine Firma stellte ihre Produktion auf Plexiglasscheiben für den Kassenbereich um.

*       Ein Autobauer, in dessen Betrieb die Produktion stillstand,

spendete die Atemschutzmasken, die gerade nicht gebraucht wurden.

*       Eine Brauerei stellte kostenlos Alkohol als Desinfektionsmittel zur Verfügung.

*       Ein Farbenhersteller stellte seine Produktion auf Desinfektionsmittel um.

*       In Großbritannien wurden bald Corona-Suchhunde ausgebildet.

 

Positiv denken (aber nicht eine mögliche Gefahr ausblenden),

selbst wenn man in Quarantäne aushalten muss.

Erinnern wir uns an ein altes Lied:

Ein Vogel kann im Käfig nicht fliegen,

ein Vogel braucht zum Fliegen die Freiheit;

doch ein Vogel kann singen, und sein Lied macht ihn frei.

(anhören auf YouTube, Text)

 

Auf Satellitenbildern waren nach kurzer Zeit schon Verbesserungen zu erkennen.

Naturfreunde beobachteten sehr schnell eine erstaunliche Regeneration der Natur.

Die Lagune von Venedig erholte sich bald – ohne Kreuzfahrtschiffe.

Die Erde konnte einmal durchatmen.

Wir haben jetzt die Chance, die Menschlichkeit in uns zu Wort kommen zu lassen.

Hoffen wir, dass das nicht nach der Krise bald wieder vergessen sein wird.

 

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miteinander …

 

 

 

 

 

 

Zoonose: Was ist mit den Tieren?

Die Krankheit soll an ihrem Beginn im Dezember 2019 von Fledermäusen auf Menschen

übertragen worden sein, vermutlich mit einem anderen Tier als Zwischenwirt

und verbreitet durch illegalen Wildtierhandel,

u. a. zur Verwendung in der chinesischen Medizin (Pangolin: „heilende“ Schuppen –

die Tiere rollen sich bei Gefahr ein wie Igel, können einfach eingesammelt werden,

sie stehen am Rand der Ausrottung).

Fledertiere – Fledermäuse und Flughunde – haben ein sehr starkes Immunsystem.

Sie können Erreger in sich tragen, die andere Tiere und Menschen erkranken lassen.

Im Mai 2020 wurde festgestellt,

dass es bereits im Herbst 2019 in Frankreich erste Corona-Fälle gab.

 

Es ist möglich, dass Menschen diese Viren auf Tiere übertragen.

Einige Fälle bei Katzen und Hunden soll es gegeben haben,

bei Hunden soll die Erkrankung meist symptomlos verlaufen. (Stand: 18.1.2021)

Es ist auch denkbar – aber nicht bewiesen –,

dass angesteckte Haustiere die Viren auf Menschen übertragen.

Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts spielen

weder Hunde und Katzen noch „Nutztiere“ bei der Verbreitung der Viren eine Rolle.

 

 

Die Meldepflicht für nachweislich infizierte Haustiere

traf die Tierbesitzer wie ein Schlag,

klang zunächst wie ein schlechter Scherz, zumal es lt. Tagesschau hieß,

Intensivbetten für Vierbeiner seien nicht geplant.

*        Getestet werden sollen alle Tiere, die niesen, schnarchen

oder kaum noch Luft bekommen.

(Das sind übrigens nahezu alle kurznasigen Qualzuchten.)

*        Hunde sollen seltener betroffen sein als Katzen.

Auch Hamster, Frettchen und Nerze können erkranken,

Schweine, Hühner, Mäuse und Ratten wohl nicht.

Ob Rinder sich anstecken können, weiß man noch nicht.

*        Die Meldung erkrankter Tiere soll an die Veterinärbehörden erfolgen

und als Unterstützung des Friedrich-Loeffler-Instituts,

der Weltorganisation für Tiergesundheit und der EU-Kommission dienen.

*        Eine Übertragung von Haustieren auf Menschen wurde bisher nicht nachgewiesen.

Quelle: Tagesschau 16.6.2020

Angekündigt wurde: Infizierte Haustiere sollen in Quarantäne –

in einem Käfig oder in einem geschlossenen Zimmer, um den Abstand zu wahren.

Das ist praktisch nicht durchführbar, wegen der Fütterung

und weil man die Tiere nicht wochenlang im eigenen Kot und Urin halten kann.

Die Angst geht um,

dass betroffene Tiere womöglich getötet werden, wie nicht geimpfte Tiere mit Tollwut-Symptomen.

Manch ein Tierhalter wird sich überlegen, einen Tierarzt aufzusuchen,

während sein Hund sich womöglich „nur“ mit einem Zwingerhusten-Virus plagt,

dessen Symptome gelindert werden könnten …

Das Friedrich-Loeffler-Institut schreibt dazu:

„Es besteht kein Grund dafür, Haustiere vorsorglich in Tierheimen abzugeben.

Sollte ein Haustier positiv auf SARS-CoV-2getestet werden,

stellt dies keinen Grund dar, das Tier einzuschläfern.“

 

Es ist wichtig, dass wir für ein starkes Immunsystem unserer Haustiere sorgen.

Wir können sie schützen

*        durch weiterhin tägliche Spaziergänge mit dem Hund,

für ein starkes Immunsystem

*        mit den oben genannten antiviralen bzw. immunstärkenden Naturheilmitteln

Man gibt von einem der Kräuter (möglichst fein vermahlen)

täglich ein wenig zum Futter, je nach Größe des Haustiers.

Tieren einen Teeaufguss schmackhaft zu machen, könnte scheitern.

*        mit der Bachblüte Crab Apple im Trinkwasser

*        durch Kontaktaufnahme mit Verwandten oder freundlichen Nachbarn,

die im Fall einer Quarantäne des Tierbesitzers

oder gar eines Krankenhausaufenthaltes

die Versorgung von Katzen und Kleintieren

bzw. das Füttern und die Spaziergänge mit dem Hund übernehmen,

falls er seine Geschäfte nicht für eine Weile im Garten erledigen kann.

 

Folgen wir den Erkenntnissen von Dr. Bach,

so sind Tiere weniger gefährdet – allein dadurch,

dass ihr Wesen nicht so „kaputt“ ist wie die Persönlichkeit vieler Menschen

(dadurch höhere Schwingung in den Körperzellen, bessere Immunität).

„Tiere sind die besseren Menschen“, hört man, und:

„Tiere haben ein reines Herz. Da ist nichts Böses drin!“

Tiere übernehmen aber auch die Persönlichkeit ihrer Halter:

„Wie der Herr, so’s G’scherr.“ – „Wie die Frau, so der Wauwau.“

Friedliche Menschen haben friedliche Hunde,

böse Menschen haben aggressive Hunde,

hibbelige Menschen haben hibbelige Hunde,

ein verbitterter Mensch kann eine grantige Katze haben usw.

*        Wir können unsere Tiere also auch schützen,

indem wir gute Menschen sind,

so dass unsere Tiere auf der gleichen Wellenlänge sein können,

statt uns Negatives zu spiegeln und kranke Körperzellen zu bekommen.

 

 

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Corona – Was würden Wölfe tun?

Eindrücke der Wolfsexpertin Elli Radinger

 

 

 

 

 

Die Belastungen sind groß.

Musste es so weit kommen?

Alles liegt in Scherben.

Der Protest der Menschen wuchs und wächst weiter.

Viele fühlen sich unfair behandelt, vor allem in Regionen,

in denen deutlich weniger Krankheitsfälle auftreten als anderswo

(ländliche Gebiete / Großstädte).

Lockerungen wurden gefordert.

Kritischer Umgang mit verordneten Maßnahmen ist gerechtfertigt.

*   Es geht um Verhältnismäßigkeit:

Der Nutzen von angeordneten Maßnahmen muss größer sein als der Schaden –

ein Grundsatz der Medizin, den jeder Arzt kennt.

Viele Menschen haben das Gefühl, dass dem nicht so ist.

Jeder Corona-Tote ist einer zu viel, selbstverständlich;

doch rechtfertigt eine Letalität von 1,7 % (Stand: 7.11.2020)

(Sterberate der positiv Getesteten während der 2. Welle im Herbst)

bzw. eine Mortalitätsrate von 0,014 % in Deutschland

(Anteil an der Bevölkerung, Stand 7.11.2020)

all die Not, die  weiterhin verursacht wird?

Niemand, der selbst erkrankt, möchte daran schuld sein,

dass Existenzen bedroht, Selbstmorde begangen, Frauen und Kinder geschlagen werden.

Selbst wenn die Maßnahmen noch schärfer waren, z. B. in Spanien oder im „Lockdown light“,

ist die Situation nicht besser –

und andererseits ist sie besser, wo es weder Lockdown noch Maskenpflicht gab (Schweden).

Angesichts steigender Todeszahlen auch in Deutschland

ist für viele Bürger der 2. harte Lockdown ab 16. Dezember 2020 nachvollziehbar.

Andere wünschen sich, dass endlich unterschieden wird zwischen „an“ und „mit“ Corona verstorben;

denn Winter ist nun einmal Erkältungs- und Grippezeit, und Corona ist eine Erkältungskrankheit,

mit Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen.

Voraussichtlich wird sich das Virus im späten Frühjahr wieder „davonmachen“, wie im Jahr 2020.

In einer Demokratie muss niemand obrigkeitshörig sein –

außer er hat Strafen zu befürchten. Bußgeld will niemand zahlen.

Seinen Job verlieren, weil die Meinung jemandem nicht gefällt, will auch niemand.

Das ist dann nicht mehr die Freiheit, in der wir zu leben glauben: „Corona-Diktatur“, hört man.

Schadenersatz ist im Gespräch. Man kann sich einer Sammelklage anschließen.

 

Inzwischen fragen sich viele Menschen:

Sind die Politiker nicht in die falsche Richtung gelaufen?

*   Wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen?

Haben sie auf die falschen Ratgeber gehört?

Es gibt doch andere Experten. Die kommen gar nicht zu Wort!

Warum galt das Virus von einem Tag auf den anderen als furchtbar böse?

*   Massenhysterie, nur ja nichts falsch machen?

Aufschlussreich sind nicht die Zahlen pro Staat,

sondern pro 100.000 Einwohner,

s. unten: Die Sterblichkeit ist der Maßstab dafür, wie schlimm eine Krankheit wirklich ist.

Kann man bei einer Mortalität von 0,0.. % von einer Bedrohung sprechen?

Ja, für einzelne Personen.

Für einen ganzen Staat? Weltweit?

*   Diese Zahlen und die Wertlosigkeit von Masken hat man gekannt,

ebenso die „Nebenwirkungen“ vom Maskentragen,

und trotzdem allzu drastische Maßnahmen verhängt. Warum?

*   Hatte man zu wenig Mut, auf wahre Experten zu hören?

Menschlich ist: Wenn es am Ende doch nicht so schlimm gewesen sein sollte,

steht man nicht so allein da, als wenn man zu wenig getan hätte.

Was (fast) alle machen, muss nicht sinnvoll sein.

Wir dürfen aber davon ausgehen,

dass keinem Politiker daran gelegen ist, die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren

und immense „Rettungsschirme“ aufspannen zu müssen.

Die Frage ist: Wer profitiert? Steckt eine Absicht dahinter?

Geldinteressen durch den Verkauf nicht zugelassener Tests? Machtinteressen?

… mehr im Abschnitt Verschwörungstheorien oder berechtigte Kritik?

 

Wäre die Blase aus immer mehr Wirtschaftswachstum nicht ohnehin bald geplatzt?

*   Ist Corona nur der Auslöser, nicht die Ursache für den Stillstand?

Lieferengpässe in der Wirtschaft sind nicht neu.

Lagerhaltung gibt es kaum noch, die Lager rollen auf den Autobahnen

und schwimmen als Container auf Frachtschiffen: „just in time“.

*   Soll etwas Größeres vertuscht werden?

 

War es wirklich nötig, unsere Wirtschaft so weit runterzufahren?

Zuerst Shutdown (Herunterfahren), dann Lockdown (Sperre).

Eine schlimme ökonomische Krise.

*   Alle öffentlichen Veranstaltungen wurden abgesagt,

von Fußballspielen über Theateraufführungen und Jahrmärkten

bis hin zu Hundeausstellungen und Hundesport.

*   Alle „nicht systemrelevanten“ Geschäfte wurden geschlossen,

z. B. Gaststätten, Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte, Sportartikelgeschäfte,

Gardinenläden, Uhrmacher-/Schmuckgeschäfte, Wäschereien, Buchhandlungen,

Spielwarengeschäfte, Fahrradläden, Elektrogeschäfte, Frisörsalons,

Blumengeschäfte (in den Niederlanden kamen unzählige Pflanzen auf dem Müll),

Foto- und Fitness-Studios.

Geöffnet blieben Arztpraxen, Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Geldinstitute,

Post, Tankstellen, mit Einschränkungen Optiker, Hörgeräteakustiker.

Auch Handwerker und TV-Sender sollten weiterarbeiten.

Viele Menschen haben von zu Hause aus gearbeitet, andere gingen in Kurzarbeit.

Selbstständige fürchten um ihre Existenz,

Geschäftsinhaber ebenso wie Taxifahrer und Puppenspieler.

Den Rahm haben Lebensmittelmärkte sowie der Online-Handel

und Kaufhäuser abgeschöpft, die auch allerlei anderes verkaufen,

von Socken bis zu Kaffeekannen. Wer Blumen wollte, fuhr zum Baumarkt.

Die Großen wurden gestärkt, die Kleinen geschwächt.

„Wer viel hat, bekommt noch Subventionen obendrauf“, hört man,

„wie bei den kleinen Öko-Bauern, die ein paar Tausend Euro bekommen, während bei anderen,

die viel Land haben, wo aber die Kühe im Stall stehen, Millionen verpulvert werden.“

Die Menschen fragten sich:

Wenn man beim Bäcker und in der Apotheke Abstand halten kann,

warum dann nicht auch im Schuhgeschäft?

Wenn der Mindestabstand eingehalten wird, ist die Größe eines Geschäfts egal.

*   Ebenfalls geschlossen wurden Schulen, Kindergärten, Spielplätze

und andere öffentliche Einrichtungen.

Virtueller Unterreicht, soweit möglich.

Im Nachteil: Schüler aus armen Familien,

ohne Computer/Smartphone oder mit veralteten Geräten;

am Smartphone lassen sich keine Unterrichtsbögen ausfüllen,

der Bildschirm ist zu klein, die Webseite bricht zusammen, alles dauert ewig …

Eltern im Homeoffice sahen sich bald als Ersatzlehrer doppelt belastet.

Ältere Lehrer („Risikogruppe“) arbeiten teilweise weiterhin von zu Hause aus.

„Präsenzunterricht“ in kleinen Gruppen,

Maskenpflicht im Klassenzimmer, für Lehrer und Schüler sehr belastend.

Dann auch noch die Anordnung, alle 20 Minuten die Fenster zu öffnen,

so dass Kinder im Klassenzimmer dicke Winterjacken tragen müssen …

„Lüften, Frischluft und Durchzug, bis der Arzt kommt!“

Eine Lehrerin schrieb, nachdem die Schüler den Raum verlassen hätten,

müssten die Lehrer noch die Tische putzen …

Eine andere Lehrerin klagte: „Damit die Schulen geöffnet bleiben,

werden die Infektionszahlen unter dem Teppich gekehrt.“

*   Geschlossen wurden auch Rehakliniken.

*   Nicht dringend notwendige Operationen wurden verschoben.

90 % der notwendigen Operationen sollen nicht durchgeführt worden sein.

Die „dringend benötigten“ Krankenbetten blieben leer,

man bot sie Infizierten aus dem Ausland an.

Nicht durchgeführte Heilmaßnahmen mussten zu Schäden führen.

*   Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen,

dennoch gerade dort viele Todesfälle (in der „Risikogruppe“ der Alten und Kranken).

*   Der Reiseverkehr wurde eingeschränkt:

Urlaubsquartiere müssen ihre Gäste zurückweisen,

Der Tourismus kam zum Stillstand, Reisebüros stießen an wirtschaftliche Grenzen,

Kreuzfahrtschiffe wurden „an die Kette gelegt“.

Geschäftsreisende bekamen im Hotel nur Lunchpakete.

Zug- und Flugverkehr mit weniger Verkehrsmitteln.

Grenzkontrollen wurden eingeführt.

An den Grenzen kam es zu Lkw-Staus,

Lieferketten wurden unterbrochen, auch hier gab es wirtschaftlichen Schaden.

*   Kontaktverbot, sogar bei Hochzeiten und Beerdigungen.

*   Kein Vereinsleben.

*   Zoos gerieten in massive Schwierigkeiten und überlegten,

in der Not eigene Tiere zu verfüttern.

*   Tierschutzhöfe im In- und Ausland bekommen zu wenig Spenden,

so dass ihnen Geld für Futter und Medikamente fehlt.

*   Auch Tierheime gerieten an die Grenze ihrer Belastbarkeit.

Hundezüchter befürchteten, ihre Welpen nicht loszuwerden,

weil viele Menschen ihr Einkommen verloren hatten.

Dann kam es überraschenderweise anders:

Mehr Menschen als sonst wollten „etwas zum Kuscheln“.

Tierheime erlebten einen Run auf ihre Schützlinge,

bei Hundezüchtern waren die Welpen ausverkauft.

Sicher wurde oft zu wenig darüber nachgedacht, was mit den Tieren geschieht,

wenn die Besitzer wieder arbeiten gehen müssen.

Und wenn nun auf Biegen und Brechen Welpen „produziert“ werden,

ist auch das unverantwortlich. Vor allem: Billigzüchter meiden!!!

*   Eine große Konkurswelle rollt.

Jobs gingen verloren.

Das wird weniger Steuer-Einnahmen nach sich ziehen.

*   Viele Menschen können ihre Miete nicht mehr zahlen,

können Kredite nicht mehr abzahlen,

kaufen notgedrungen weniger, weil sie weniger Geld haben.

*   Immobilienpreise sanken, der Wert der Häuser als Geldanlage fürs Alter.

*   Wertpapiere stürzten ab, der Goldpreis stieg enorm (Wertanlage).

Die Politiker haben im Frühjahr 2020 den Unmut der Bevölkerung gespürt und reagiert.

Als es am 15.4.2020 hieß, die Maßnahmen sollten ein wenig gelockert werden,

waren die meisten Menschen erleichtert.

Sie hatten viel Geduld gehabt,

sie hatten Verbote, Einschränkungen und Kontrollen satt;

doch die meisten hatten Verständnis dafür,

dass es nur mit kleinen Schritten zurück zur Normalität gehen konnte.

Einen Rückschritt wollte niemand.

Als Opfer einer Krankheit auf der Strecke bleiben auch nicht.

 

Wurde da nicht vom schlimmsten Fall ausgegangen und eine Riesenangst geschürt?

Die Geschichte zeigt:

Wird Angst verbreitet, tun die Menschen brav alles, was angeordnet wird –

aus Sorge und weil Zuwiderhandlung bestraft wird.

Was bedrohlich sein soll, glaubt der Mensch ungern, aber bereitwillig;

die Vorsicht steckt in seinen Genen.

Später, wenn alles nicht so schlimm war,

haben sich diejenigen, die Angst verbreiteten, auf die Schulter geklopft

und sich gefreut über das „Vertrauen“,

das sie als „Krisen-Manager“ bei den Wählern gewonnen hatten.

Es ist sicherlich besser, vom Schlimmsten auszugehen

und ein „Feuer“ (ein evtl. gefährliches Virus) im Keim zu ersticken.

Infektionsherde in Schlachthöfen und Altenheimen

sowie zu Tausenden getestete Reiserückkehrer machten den Menschen bewusst:

Es gab noch positiv getestete Personen,

durch vermehrte Tests stiegen die Zahlen (ca. 40 % fielen bei den Auslandsurlaubern auf) –

und plötzlich könnten Tausende Menschen unter Quarantäne stehen.

Zustände wie in schwerer betroffenen Ländern will bei uns niemand haben.

Interessant auch: Es gibt bereits verschiedene Varianten von SARS-CoV-2.

Andererseits: Was soll man davon halten,

*   dass im September 2020 in Niedersachsen beschlossen wurde,

11 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen für – wie es im Rundfunk hieß –

anlasslose Tests für Lehrer ohne Symptome?

1 Monat lang bis zu den Herbstferien, die Labors hätten Kapazitäten frei.

Man sei sich aber darüber klar, dass die Tests wenig aussagekräftig sind.

*   dass die Rückkehr von zwangsweise getesteten Urlaubern

„zu wenige“ positive Testergebnisse erbrachten?

So wurde beschlossen, lieber in Altenheimen zu testen,

wo die Chance auf positive Testergebnisse höher ist.

Bis Mitte Oktober 2020 wurden in Deutschland 19 Mio. PCR-Tests durchgeführt,

nur 2 % mit positivem Ergebnis.

Ist das Virus also wirklich extrem gefährlich?

Wer kannte zu diesem Zeitpunkt überhaupt jemanden, der erkrankt war oder gar starb?

Die offiziellen Zahlen über Todesopfer, die jeder online finden kann,

ließen Zweifel aufkommen. Viele kritische Stimmen ebenfalls …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Maskenpflicht

Die Maskenpflicht geht vielen Menschen deutlich zu weit,

zumal es nach wie vor keine wissenschaftliche Grundlage gibt

und sogar erhebliche gesundheitlich Schäden entstehen können.

Es sind Grundbedürfnisse der Menschen,

*      das eigene Gesicht zu zeigen

*      in den Gesichtern anderer zu lesen

*      frei zu sprechen.

Mit den Augen kann man viel ausdrücken,

und man kann lernen, in den Augen anderer zu lesen.

Viele Menschen haben den Eindruck, die Maske sei ein Machtsymbol,

ein Instrument zur Unterdrückung/Unterwerfung, oder

mit der Maskenpflicht solle die Angst vor dem Virus so lange aufrechterhalten werden,

bis alle Menschen geimpft sind – mit Impfstoffen,

die womöglich „von oben“ allen Menschen verordnet werden sollen.

*       Wer braucht bei einer weltweiten Sterblichkeit von 0,23 % einen Impfstoff?

(Offizielle Zahl der WHO nach einer umfangreichen Studie.)

Stück für Stück wurde den Menschen Freiheit genommen.

Interessant:

*   Ohne Maskenpflicht gab es nach 7 Monaten  in Norwegen halb so viele Todesfälle

pro 100.000 Einwohner: Deutschland 12, Norwegen 5  (Stand: 22.10.2020).

Eine Woche später, nach „exponentiellem Anstieg“,

wies die Statistik für beide Länder dieselben Zahlen pro 100.000 Einwohner aus.

Gleich geblieben war die Zahl auch in Schweden, ohne Maskenpflicht.

Dagegen mit Maskenpflicht, per 22./30.10.2020:

Frankreich: 51 / 54 Todesfälle pro 100.000 Einwohner

Spanien: 73 / 76.

Mortalität in der Bevölkerung also: weit unter 1 % (1 % von 100.000 = 1000).

*   Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage,

das Tragen von Masken kann sogar kontraproduktiv sein. (Prof. Kappstein)

mehr über keineswegs harmlose Nebenwirkungen

 

Es tauchten Fragen auf wie:

 

Warum diese Hysterie mit den Masken?

Wochenlang sagten die Experten, Masken seien nicht wirkungsvoll, überflüssig.

Auf einmal sagten sie das Gegenteil.

 

Wenn Corona angeblich das tödlichste Virus der Welt ist,

warum begegnet man ihm dann mit simplen Stoffmasken?

Die Viren sind extrem winzig, können jedes Gewebe durchdringen.

Die Angaben schwanken von 60 – 160 Nanometern,

das sind 0,00006 – 0,00016 Millimeter.

Zu sehen ist das Virus nur unter einem Elektronenmikroskop.

Dennoch wurden Stoffmasken als „die beste Waffe im Kampf gegen die Pandemie“

bezeichnet. Wenn das zuträfe, wären nicht plötzlich im Spätsommer 2020 die

Infektionszahlen massiv gestiegen, trotz Maskenpflicht seit April.

 

Masken sind kein Allheilmittel.

Die Menschen wurden dadurch sorgloser, was Abstandhalten und Hygiene angeht.

*        Mit einer gut sitzenden Maske fasst der Träger sich weniger

an Mund und Nase, das eigene Infektionsrisiko kann dadurch sinken.

Schlecht sitzende Masken, die ständig zurechtgerückt werden,

erhöhen jedoch das Infektionsrisiko (Eintrittspforten: Mund, Nase, Augen).

*        Geht man von Tröpfcheninfektion aus,

sitzen noch nicht eingeatmete Viren auf den Masken.

Jeder, der seine Maske abnimmt,

bekommt also die Viren an die Hände, fasst sich ins Gesicht …

und verbreitet die Viren über angefasste Gegenstände.

*        Für Bartträger gibt es eine Grafik, was geht und was nicht:

Ein dichter Abschluss soll gewährleistet sein –

fatal für das Einatmen von verbrauchter Luft (CO2) und von eigenen Keimen.

 

„Masken schützen den Träger nicht, aber sie schützen andere“, heißt es.

Wenn Masken – lt. Experten – nicht vor dem Einatmen von Viren schützen.

wie können sie dann vor ausgeprusteten Viren schützen? Das ist unlogisch.

An der Wäscheleine ist es auch egal, ob der Wind von vorn oder hinten

durch die Wäsche bläst.

*        Für winzige Tröpfchen (Aerosole), die lange in der Luft schweben,

sind Masken kein Hindernis.

Nachgewiesen wurde: Ausgeatmete Partikel fliegen mit Maske nicht so weit.

*        Größere infektiöse Tröpfchen, die etwa beim Husten in die Luft gelangen,

können ein wenig zurückgehalten werden,

bei Stoffmasken ca. 20 – 30 % lt. Aussage eines Experten im Fernsehen.

Tröpfchen können aber seitlich, oberhalb und unterhalb der Maske

entweichen, sie fallen schnell zu Boden.

*        Mit Ventil zum Ausatmen gibt es keinen Schutzeffekt für andere,

doch es erleichtert das Atmen.

*        Es gehe vor allem um Personen, die in der Latenzzeit noch symptomlos,

aber bereits infiziert sind, heißt es.

Zahlreiche Infizierte bekommen keine Symptome

wie trockenen Husten (ca. 4 Tage lang), Fieber, Halsschmerzen,

Geruchs-/Geschmacksverlust, Lungenentzündung

(nach 8 – 10 Tagen erkennt man einen schweren Verlauf)

und könnten dennoch andere Personen anstecken, hört man.

Virologen sagen:

*  Infektiös ist man erst am Ende der Latenzzeit,

bei den ersten Krankheitssymptomen.

*  Ohne Symptome steckt man niemanden an,

dann hat das Immunsystem gute Arbeit geleistet.

*        Wer plötzlich hustet oder niest oder gar Fieber hat, sollte zu Hause bleiben.

 

Wenn Masken tatsächlich schützen,

müsste dieses Jahr die Grippewelle ausbleiben.

Man hört:

„Die Grippetoten werden dann alle als Corona-Opfer gezählt!“

Vergleichende Zahlen der Vorjahre sind hier zu finden,

eines Tages wohl auch die Statistik 2020/2021.

 

Mit eingehaltenem Mindestabstand sollten Masken nicht nötig sein.

Durch Klimaanlagen und Wind können Viren aufgewirbelt werden.

 

Ist eine „Vermummung“ der gesamten Bevölkerung nicht übertrieben?

Wird man uns demnächst noch Schutzbrillen verordnen,

weil Viren über die Augen in den Körper gelangen?!

Wenn man nur noch das halbe Gesicht sehen kann,

fühlt man sich vom normalen Leben abgeschnitten.

Beispiele vom 24.4.2020:

*        Im Kreis Dithmarschen wurden gerade mal 0,04 % der Einwohner

als infiziert registriert (54 Fälle bei 133.000 Einwohnern,

viele Tage unverändert).

3 Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie).

Bis Ende Mai nur 1 Neuinfektion, kein neuer Todesfall.

o  Updates:

-  Bis zum Spätsommer 1 weiterer Todesfall (Stand: 23.8.20).

-   2 Monate später: 6 Todesfälle seit März 2020, mitten in der „Herbstwelle“

(Stand: 22.10.20).

- - -

*        In Schleswig-Holstein steckten sich im Durchschnitt

täglich unter 50 Personen neu an, 0,0017 % der Bevölkerung (2,9 Mio.).

88 Todesfälle seit Ausbruch – Stand: 24.4.2020 (Maskenpflicht ab 29.4.2020).

o  Updates:

-   Monatelang oft nur einstellige Neuinfektionen pro Tag, manchmal 0,

bei 158 Todesfällen (Stand: 7.8.2020).

-   Pro 100.000 Einwohner 6 Todesfälle seit März 2020 (Stand: 22.10.20)

In Städten und Ballungszentren gibt es mehr Todesopfer,

„weil die Menschen mehr beieinander stehen“, heißt es.

Nun, auf dem Land spricht man auch miteinander,

doch dort sind die Menschen oft robuster und machen sich weniger Stress,

sie haben Untersuchungen zufolge auch durch die „old friends

(altbekannte Keime, die in den Städten fehlen: „Bauernhof-Studie“)

ein stärkeres Immunsystem.

Von den Zahlen der Todesfälle muss man noch einige Verstorbene

„mit Corona“ statt „an Corona“ abziehen

(die Behörden hüten sich, etwas anderes anzugeben als

„in Zusammenhang mit Corona verstorben“,

durch andere Ursachen wird die Zahl der gemeldeten Fälle bewusst erhöht)

sowie diejenigen Patienten, die es durch Komplikationen bei der Beatmung

bzw. nach Koma  nicht geschafft haben.

Online kann jeder die aktuellen Zahlen für sein Bundesland finden, z. B. hier.

Sie sagen allerdings wenig über die tatsächlich Infizierten aus,

denn viele Menschen merken gar nicht, dass sie sich angesteckt haben.

Aber niemand möchte der Nächste sein …

 

In unserer Innenstadt soll man Masken zu bestimmten Tageszeiten tragen,

ab 18 Uhr nicht, ab Samstagmittag und am Sonntag auch nicht. Das ist lächerlich!

Corona ist dann wohl nicht unterwegs.

 

Auch gesundheitliche Probleme kann es beim Tragen von Masken geben.

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

Ein Beipackzettel, der über Nebenwirkungen informiert, liegt Masken nicht bei.

Aus Vernunft würde manch einer Abstand von Masken nehmen,

aber wenn Vernunft mit Bußgeld bestraft wird (Nötigung) ...

*            Wer ohnehin schlecht Luft bekommt

(Asthma, Allergie, Erkältung, Lungenerkrankung,

geschädigte Lunge durch Luftverschmutzung, als Raucher …),

spürt unter einer Maske den Atemwiderstand sehr deutlich

und bekommt schon nach kurzer Tragedauer zu wenig Sauerstoff.

Dasselbe gilt für blutarme Personen (Sauerstoffsättigung).

*            Gesundheitliche Risiken bestehen besonders

bei Herzerkrankungen, Bluthochdruck,

Angst- und Panikattacken, Depressionen.

*            Als Folgen des Tragens von Masken sind bekannt:

Atemnot, Kreislaufbeschwerden (mit Maske kann der Blutdruck steigen),

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Nasenbluten,

Entzündungen der Stirnhöhlen und Nasennebenhöhlen (wenn Keime nach

oben wandern),

Reizung von Nase, Mund, Rachen: beißender Geruch der Maske

und/oder eingeatmete Teilchen des Maskenmaterials.

Probleme mit der Lunge,

Übersäuerung des Blutes durch eingeatmetes CO2,

Trockenheit und Brennen der Augen,

trockene Lippen, eingerissene Mundwinkel,

aufgequollene Gesichtshaut wegen der Feuchtigkeit.

Es gibt Kommunikationsprobleme, man muss oft nachfragen.

Die Leistungsfähigkeit lässt nach.

Die Konzentration lässt nach.

Man kann angespannt und gereizt reagieren,

auch ängstlich und panisch (Todesangst!) wegen der Luftnot.

Man kann auch depressiv werden – der Anfang davon ist

eine gedämpfte Stimmung im Supermarkt, im Bus, in der Schule …

*   Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Tragen von Masken

viel mehr Leid verursacht als das Corona-Virus.

*            Man ist gezwungen, das, was der Körper beim Ausatmen loswerden will

(Kohlendioxid, Viren, Bakterien), wieder einzuatmen.

Lungenerkrankungen werden dadurch zunehmen.

Damit kommt man ins Krankenhaus, ggf. an ein Beatmungsgerät –

und wenn man dann zufällig Corona-Viren in sich trägt

(die sonst vielleicht gar nicht aufgefallen wären)

und das Pech hat zu sterben, gilt man als weiterer Covid-19-Toter.

Unter der Maske erhöht sich die Kohlendioxid-Konzentration,

dadurch kann man zusammenbrechen.

Man sollte also auf Symptome achten:

Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötung, Muskelzuckungen, Herzstolpern.

Folgen einer solchen Hyperkapnie, die mit Maske „normal“ ist,

sind lt. einer Doktorarbeit der TU München:

Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Schwitzen, schlechtere Feinmotorik, hoher Blutdruck, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, etc.). Im fortgeschrittenen Stadium können Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auftreten.

Weiter ist in der Doktorarbeit die Rede von einer

Einschränkung verschiedener Hirnfunktionen.

Getestet wurden in der Krankenhausroutine verwendete Masken.

Die vollständige Doktorarbeit kann man nachlesen.

Der Körper muss bei zu viel CO2 gegen Übersäuerung kämpfen:

Bei einer atmungsbedingten Azidose ist zu wenig Sauerstoff im Blut.

Mögliche Folgen sind Atemnot, blaue Lippen, Desorientiertheit,

Organschäden (Nieren), Schwäche bis zum Zusammenbruch, Koma.

Wer Menschen dazu zwingt, sich diesem Risiko auszusetzen,

macht sich der Körperverletzung schuldig.

Das gilt besonders für Kinder (6 Stunden lang mit Maske in der Schule).

*            Grundsätzlich soll ein Mund-Nasen-Schutz nur 20 Minuten getragen werden,

davon geht man in Kliniken aus.

Das bedeutet, dass man pro Stunde 3 Masken braucht, Tag für Tag.

In dem feuchten Klima unter einem Mund-Nasen-Schutz

vermehren sich Krankheitserreger schnell.

*            Wer Masken tagelang trägt und nicht wäscht,

„atmet seinen ganzen Schnodder ein“, so sagte eine Krankenschwester.

*            Brillenträger beklagen, dass die Brille ständig beschlägt,

so dass ihnen die Sicht genommen wird.

Wer seine Brille ständig putzen muss,

kann mit infizierten Fingern an die Augen geraten.

*            Wer trockene Augen hat und/oder Kontaktlinsen trägt,

trocknet die Augen durch den Luftzug nach oben noch mehr aus

(Fremdkörpergefühl, Bindehautentzündung).

*            Langes Tragen von Masken kann Hautschäden im Gesicht verursachen:

Durchfeuchtung im Bereich von Nase und Mund,

Pickel, Ausschlag, Dermatitis, durch Feuchtigkeit aufgequollene Haut,

Irritationen wie breite dunkle Streifen am Maskenrand …

(„Slipeinlagen-Effekt“: Irgendwann juckt es.).

Bei Sommerwärme war ein „Schnutenpulli“ besonders lästig.

*            All dies verschärft sich beim Tragen von FFP2- oder gar FFP3-Masken,

die 94 bzw. 99 % der Aerosole nicht durchlassen sollen..

Bei unzumutbarer gesundheitlicher oder psychischer Belastung

kann man ein Attest vom Arzt bekommen,

das von der Maske befreit und das man bei sich tragen sollte.

Schwierig: Wer setzt sich mit Maske eine halbe Stunde ins Wartezimmer,

wenn er weiß, dass ihm schon nach ein paar Minuten die Luft knapp wird,

so dass man nach Luft schnappt und ein Kollaps droht?!

Selbst ein Frisörbesuch bleibt Betroffenen mit Maske verwehrt

(sofern das Frisörgeschäft überhaupt geöffnet ist),

und sie fühlen sich mit selbst gekürztem Haar nicht wohl,

ungepflegt, ausgegrenzt, am Rand der Gesellschaft.

Es gibt auch eine ärztlich attestierte „Teilbefreiung“,

sozusagen eine Lizenz zum Atmen zwischendurch, während man eine Maske trägt.

*   Masken aus Neopren sind nicht empfehlenswert.

*   Soweit ein Tuch, Bandana oder ein Schal erlaubt ist,

kann man so etwas verwenden

(und nebenbei zu weniger Seuchenstimmung beitragen).

Mit zurückgezogenem Unterkiefer bewusst nach unten ausatmen,

dann bleibt das Kohlendioxid nicht unter der Maske

und es wird einem auch nicht so warm.

*   Es gibt „Sportmasken“, für die mit

„ohne Hitzestau, für angenehmen Tragekomfort“ geworben wird

 

Entspannt und sorglos shoppen gehen oder in Urlaub fahren,

das geht nicht mit hinderlichem Mund-Nasen-Schutz.

Wenn jedem Menschen die angeblich drohende Gefahr

buchstäblich ins Gesicht geschrieben steht

und einem beim Einkaufen die Luft knapp wird,

kaufen viele Menschen nur das Nötigste schnell nach Einkaufszettel

und fahren gar nicht erst in die Ferien: „Die Masken vermiesen einem alles!“

Außerdem fehlt oft das Geld zum Shoppen und Reisen.

Nach wie vor hilft das Zuhausebleiben beim Eindämmen des Virus,

auch Urlaub innerhalb Deutschlands.

Niemand muss ins Ausland oder gar in ausgewiesene Risikogebiete reisen.

Die Bewohner der Tourismusgebiete,

die sich bereits über niedrige Zahlen an Neuinfektionen freuten,

freuten sich im Sommer 2020 zwar auch über das Geld der Touristen,

jedoch nicht über eingeschleppte Viren.

Im Sommer ins Freibad gehen, solange wenige Besucher dort sind.

Chlor im Wasser inaktiviert die Viren.

 

Wäre es nicht sinnvoller,

gefährdete Menschen wie Bewohner von Altenheimen und Pflegepersonal

mit FFP2-Masken auszustatten und

solche Personen intensiver und häufiger zu testen,

als die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen?

Update 19.1.2020

*            FFP2-Masken können größere Partikel (Tröpfchen) herausfiltern.

100 % Sicherheit bieten auch sie nicht.

Es wurden billig hergestellte, minderwertige Masken entdeckt,

auch Masken mit gefälschtem Prüfsiegel.

*            Der Atemwiderstand ist größer, das Atmen ist deutlich anstrengender.

Also nur kurzfristig anwendbar,

nichts für einen 8-Stunden-Arbeitstag und

nichts für Senioren und Menschen mit Atemproblemen,

die sich beim Atmen zu sehr anstrengen müssten.

Update:

Am 19.1.2021 wurde beschlossen,

dass im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen

nur noch medizinische Masken (OP-Masken und FFP2-Masken) zulässig sind.

Stoffmasken („Community-Masken“), Halstücher und Schals

galten fortan nicht mehr als ausreichend sicher, sie dürfen aber

außerhalb von Geschäften, Bussen und Bahnen weiterhin getragen werden.

*            FFP2-Masken sind relativ teuer, jedoch für einmaligen Gebrauch gedacht,

Waschen vertragen sie nicht.

Wer kann sich täglich mehrere solcher Masken leisten?

Nicht jeder, der ein Anrecht auf wenigstens ein paar kostengünstige Masken

gehabt hätte, konnte sie auch bekommen.

Vor den Apotheken gab es lange Schlangen,

in manch einer Apotheke hing ein Schild im Schaufenster:

„Keine Masken vorrätig.“

*            Empfohlen wird eine Tragedauer von maximal 75 Minuten am Stück

(das kann nicht gesund sein: ist sehr viel länger als die 20 Minuten,

die in Krankenhäusern für OP-Masken gelten).

Danach sei eine halbstündige Pause wichtig,

nach spätestens 8 Stunden soll die Maske gewechselt werden.

*            FFP2-Masken können stark durchfeuchten.

Es geht also nicht nur um Schutz vor Viren,

sondern in der Feuchtigkeit der Maske fühlen sich die eigenen B