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CORONA

 

 

 

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Corona-Schutz

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“

Immunsystem stärken, Viren abwehren / Geschmack- und Riechsinn

Ganzheitliche Gedanken

Zoonose: Was ist mit den Tieren?

Die Belastungen sind groß. Musste es so weit kommen?   /   Maskenpflicht

Und nach der Krise: „Business as usual“ – alles wie gehabt?

 

Viele Menschen haben Angst vor einer Ansteckung.

Viele haben anfangs in Panik Hamsterkäufe getätigt.

Viele machen sich Sorgen, auch um ihre Haustiere.

Es geht auch um Angst vor Impfungen und Medikamenten.

Uns erreichten Zuschriften wie:

*      „Diese Chinesenseuche macht uns Sorgen.

Ich reinige sogar Türklinken und das Lenkrad vom Auto.“

*      „Da sehen die Bonzen mal, was sie angerichtet haben

mit ihrer Gier nach billigen Sachen und ihrer Chinagläubigkeit!

Jetzt kommt die Quittung aus China und legt unser Leben lahm.“

*      „Dieser ganze Rummel nervt!“

*      „Ich bezahle jetzt mehr mit Karte als mit Bargeld“

wegen möglicher Erreger auf Scheinen und Münzen.

*      „Von Grippe und Masern redet keiner. Daran sterben auch viele.“

*      „Da hat bestimmt einer eine Lawine losgetreten, die nicht zu stoppen war.

So schlimm ist das alles doch gar nicht!“

*      „Für uns wird es zur inneren Desinfektion einen Obstler geben.“

*      „Alle Sorgen werden klein, wenn man wegen einer bevorstehenden

 Ausgangssperre anfängt, Lebensmittel- und Tierfutter-Vorräte anzulegen.“

*      „Nichts ist mehr selbstverständlich, nichts ist sicher.“

*      „Ist es nicht ein Hohn, dass die Chinesen uns jetzt Masken liefern?!“

*      „Es wird ein Leben vor Corona und ein anderes Leben nach Corona geben.

Das ist ein bedrohlicher Einschnitt wie bei dem Terroanschlag von 9/11.“ (11.9.2001)

*      „Corona wird in den Geschichtsbüchern stehen. Wir schreiben gerade Geschichte.“

*      „Ich lasse mich doch nicht zwingen, mich impfen zu lassen oder ein Medikament zu nehmen, von dem keiner weiß, welche Nebenwirkungen diese Sachen haben!“

*      „Ich kann dieses Wort nicht mehr hören!“

 

Was kaum jemand ahnt:

Mit Panik/Dauerstress und Angst vor Viren öffnet man der Krankheit Tür und Tor

und:

Was man fürchtet und worauf man sich konzentriert, das zieht man an bzw. verstärkt es.

 

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ (Robert Koch)

Nicht jeder wird sich bei Kontakt mit Erregern automatisch anstecken

(Mediziner gehen von 60 – 70 % der Bevölkerung aus, ca. zwei Drittel);

doch an der quälenden Angst vor einer Krankheit kann man sterben,

dieser große Stress macht anfällig.

Jede Art von Stress schwächt die Abwehrkräfte, unterdrückt die Selbstheilungskräfte. 

Sorgen, Angst und Panik sind enormer Stress.

Der beste Schutz ist ein starkes Immunsystem („das Milieu“):

der „innere Heiler“, die „innere Apotheke“, die „innere Schutzmaske“.

·      In Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr ist Hygiene selbstverständlich wichtig.

·      Eine gewisse Vorsorge für den Fall, dass man in Quarantäne muss,

ist ebenfalls sinnvoll – auch was die Versorgung unserer Haustiere angeht.

·      Das Allerwichtigste: Abstand halten zu anderen Personen,

um Ansteckung zu vermeiden – aus Selbstschutz und aus Nächstenliebe.

Vernünftig sein und Verantwortung übernehmen.

Es ist nicht cool, sondern dumm, sich und andere in Gefahr zu bringen.

Ein sozialer Mensch stellt das Gemeinwohl in den Vordergrund –

und nicht das Bedürfnis nach Feiern und Fußball.

 

 

 

  

·      Schwarzmalerei tut niemandem gut.

Pessimismus und Opfermentalität erzeugen ebenfalls Stress.

Man sollte nicht ständig von „dieser schweren Zeit“ sprechen,

noch nie hat sich jemand gesundgejammert.

Andererseits sollte man nicht die Augen davor verschließen („Mich trifft das nicht!“),

sondern realistisch sein („Ich lasse mich nicht verrückt machen!“).

·      Lachen ist ein starkes Heilmittel. Humor stärkt die Immunkraft.

Das gilt allerdings nicht für Lachen auf Kosten anderer:

Schadenfreude, Satire, Kabarett, beißender Spott, Zynismus, Sarkasmus, Ironie usw.

sind schädlich für jede Körperzelle. Entsprechende TV-Sendungen besser meiden.

·      Vorbeugend und bei Ansteckung:

die Selbstreinigung des Körpers nutzen (Autophagie).

Täglich so lange wie möglich fasten: macht Viren unschädlich und beseitigt sie.

Frauen mindestens 12 Stunden, Männer mindestens 14 Stunden.

Noch wirkungsvoller: nur während 4 Stunden des Tages etwas essen.

 

Video 1

mit ärztlichen und naturheilkundlichen Tipps

zum SARS-CoV-2-Virus und zur Atemwegserkrankung COVID-19

Video 2

mit Hinweisen zu Vorerkrankungen,

über das Enzym ACE2 als „Eintrittskarte“ für die Viren

(Kinder haben davon weniger als Personen mit Zivilisationskrankheiten)

Video 3

über Masken, Naturheilkunde, Ernährung, Muskelhormone

 

Nur mit Zusammenhalt – wenn auch auf Abstand – können wir die Situation meistern:

indem wir unser Ego (Selbstsucht, negative Eigenschaften) zurückstellen

und für andere da sind.

Lassen wir Worte wie „Die Alten wären sowieso gestorben“ nicht gelten,

denn jeder hat ein Recht auf seine Lebenszeit.

In vielen Fenstern sieht man Regenbögen als Zeichen der Solidarität und Hoffnung.

 

 

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Das Immunsystem stärken

Als Hundehalter haben wir unser Immunsystem Tag für Tag trainiert,

indem wir uns bei den Spaziergängen Wind und Wetter ausgesetzt haben.

Damit sind wir allen Stubenhockern ein gutes Stück voraus.

Was kann man sonst noch tun?

*      Vor allem: Stress vermeiden.

Stress jeder Art ist der größte Gegner des Immunsystems,

ist die Ursache zahlreicher Krankheiten.

-   Ruhe und Entspannung können helfen, zum Beispiel durch

Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson,

„Healing Code“-Übungen.

-   Bewegung baut Stress ab.

*      Gesunde, möglichst wenig verarbeitete Kost stärkt die nützlichen Darmbakterien:

Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm.

(Mit gehamsterter, lange lagerfähiger Industriekost tut man seinem Darm

keinen Gefallen.)

Obst und Gemüse, Bio-Pflanzenkost (mit Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen)

sind hilfreicher als tierische Kost.

*      Ausreichend Schlaf: Der Körper regeneriert sich im Schlaf.

*      Kalte Gesichtsgüsse nach Pfarrer Kneipp stärken die Abwehrkraft.

*      Häufig ins Freie gehen und sich bewegen.

Bewegung sorgt für neue Abwehrzellen,

setzt Glückshormone frei, mindert Zivilisationskrankheiten.

Frische Luft und Sonne genießen (Vitamin D!),

zumindest im Garten, auf dem Balkon, am offenen Fenster.

Die psychische Belastung, wenn man „eingesperrt“ leben muss,

ist nicht zu unterschätzen:

Man kann depressiv oder aggressiv werden wie ein Hund im Zwinger.

Kein gesunder Mensch ist bzw. war wirklich eingesperrt,

Spaziergänge, Radfahren und Einzelsport im Freien waren immer erlaubt.

*      Vitamin C (Orangen, Zitronen, Kiwis, Cranberrys)

Vitamin D (Tabletten als Ergänzung)

 

Natürliche Mittel, die Viren (und Bakterien) unschädlich machen können,

sind zum Beispiel:

*      Cystus-Tee

z. B. Cystus Bio Teekraut von Dr. Pandalis (ein interessanter Artikel dazu)

*      Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

wird auch bei Malaria eingesetzt: Reaktion mit Eisen

*      Schafgarbentee

stark antiviral, soll sogar gegen den Krankenhauskeim MRSA wirksam sein

*      Curcuma

*      Zitronenmelisse

*      Thymian

*      Lapacho-Tee

*      Grapefruitkern-Extrakt

*      Propolis

*      Kapuzinerkresse

*      Graviola

*      Katzenkralle (Pflanze)

*      Drachenblut (Pflanzenharz: Sangre de Drago)

(Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.)

 

Schüßler-Salze

*      für ein fittes Immunsystem („Immun-Aufbaukur“):

Nr. 3, 8, 10, 21

*      bei Verlust von Geschmack- und/oder Riechsinn:

Nr. 8 (zu viel Kochsalz im Körper, das nicht in die Zellen gelangen kann)

Nr. 21 (Zinkmangel)

 

aus dem TV:

In der Öffentlichkeit Bonbons lutschen.

-   Viren, die zuerst in den Rachen gelangen, werden auf diese Weise heruntergespült,

die Magensäure macht sie unschädlich.

-   Hustenreiz durch Kälte (Klimaanlage, Kühlabteilung) verschwindet,

man wird nicht argwöhnisch angsehen.

 

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Make not war.

 

Ganzheitliche Gedanken

*     Die Menschen wollen Krankheiten bekämpfen.

Im Nachrichtenticker liest man ständig: „Kampf gegen Corona: …“,

Experten und Patienten sagen der Krankheit den Kampf an.

Wissen sollte man:

Jeder Kampf stärkt den Gegner (vgl. Antibiotika-Resistenzen).

Jeder Kampf ist Aggression.

Aggression ist übelster Stress, den es zu vermeiden gilt.

Das Gegenteil von Aggression ist Liebe. Liebe ist der größte Heiler.

Es ist besser, den inneren Heiler (das Immunsystem, die Darmbakterien) zu stärken,

als den „Feind“ zu bekämpfen.

Das Virus hat keine böse Absicht, es reagiert nur auf günstige Gelegenheiten,

ist nur auf passenden Nährboden gefallen

und zeigt uns wie „Unkraut“ im Blumenbeet („Zeigerpflanzen“),

wie es um den „Boden“ (Körper/Ernährung, Psyche) bestellt ist.

Viren sind ein Teil der Natur.

Der Mensch sollte mit der Natur im Gleichgewicht leben,

doch er hat ein Ungleichgewicht verursacht.

-   Wir können eine Krankheit, die uns erwischt hat, als Wegweiser betrachten

und uns überlegen, was mit unserer Persönlichkeit nicht stimmt, etwa:

Wir leben zu hektisch, sagen zu oft Ja statt Nein, wollen manipulieren,

sind eifersüchtig, starrsinnig, dogmatisch usw.,

und/oder den Körperzellen fehlen wichtige Nährstoffe.

Dann können wir aktiv gegensteuern und uns mit der Krankheit versöhnen.

-   Wir können das Virus auch als Hinweis darauf betrachten,

was auf der Erde schiefläuft:

Alles soll billig sein, auf Teufel komm raus … und nun kam der „Teufel“ raus.

*     Symptome wie Fieber, Husten, Geruchs-/Geschmacksverlust,

Magen-Darm-Beschwerden, schwerer Durchfall usw.

sind nicht die Krankheit, sondern Ausdruck der Heilung:

der Bemühungen des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte.

Je heftiger die Symptome, desto mehr strengt sich der Körper an,

die Erreger loszuwerden.

Heilreaktionen sind Fortschritte während der Genesung.

*     Jedes negative Gefühl, jeder negative Gedanke, jedes negative Wort und jede

negative Tat versetzen den Körper in Stress,

und zwar bis hinein in jede Körperzelle (niedrige Schwingungen).

Darum sollten wir

-   positiv fühlen

-   positiv denken

-   positiv sprechen

-   positiv handeln.

Wenn man Wut und Hass auf die Verursacher empfindet,

schwächt man die eigene Lebenskraft.

*     Selbstschutz bedeutet auch, dass man

von misslichen Situationen und bösen Menschen kein Leid akzeptiert.

*     Rücksichtnahme und Nächstenliebe sollten jetzt an erster Stelle stehen.

 

Was würde der große Bakteriologe und Arzt Dr. Edward Bach zu Corona sagen?

Zitate aus seinen Büchern und Vorträgen über Selbstheilung und Bachblüten-Essenzen:

*   Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,

sondern nur ein Korrektiv, ein Werkzeug,

mit dem unsere eigene Seele auf unsere Fehler hinweist,

um uns vor größeren Fehlern zu bewahren, um uns vor größerem Schaden

zu bewahren – und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzuführen,

von dem wir niemals hätten abweichen dürfen.

*   Behandle den Menschen, nicht die Krankheit.

*   Heile dich selbst. Befreie dich selbst.

*   Gesundheit hängt von der Harmonie mit unserer Seele ab.

*   Die Anwesenheit von Krankheit bedeutet,

dass die Persönlichkeit in Konflikt mit der Seele ist.

*   Der Grund für Krankheit ist, uns zu veranlassen, dass wir falsches Tun beenden.

Das ist die effektivste Methode, unsere Persönlichkeit mit unserer Seele

in Einklang zu bringen.

*   Es kommt nur darauf an, unsere Fehler zu erkennen und uns zu bemühen,

die entgegengesetzte Tugend zu entwickeln, so dass der Fehler von uns verschwindet,

wie Schnee in der Sonne schmilzt.

Dr. Bach kam also – wie Robert Koch beim Milieu – zu dem Ergebnis,

dass der Mensch seine Gesundheit zu einem großen Teil selbst in der Hand hat

und dass jeder selbst Verantwortung für sich übernehmen muss,

statt „Machen Sie mich gesund, Herr Doktor!“ zu fordern.

Die Weisheit seiner Lehre geht noch viel weiter:

Sie hat Lösungen für alle Probleme – wenn die Menschen nur einsehen würden,

dass es sich lohnt, einen guten Charakter zu haben.

 

 

 

„Corona“ bedeutet „Krone“, „Heiligenschein“.

Die Stimmen mehren sich, die Krise als Chance zu sehen:

Stillstand kann zum Nachdenken, zum Umdenken bewegen.

Sogar von einem Wechsel zu einem höheren Bewusstsein ist die Rede.

Die Menschen halten sich für die Krone der Schöpfung.

Ist es Zufall, dass dieses „Krone“-Virus die Menschen darauf hinweist,

dass sie sich nicht so verhalten,

wie man es von der Krone der Schöpfung erwarten sollte?

Kaum jemand verhält sich vorbildlich wie ein Heiliger.

Vielen geht es um Egoismus und Profit –

nicht um Verantwortung und Ethik, nicht um das Gemeinwohl.

Die Corona-Krise ist keine Strafe Gottes, sondern eine Folge der menschlichen Gier:

billige Ware aus Fernost, Ausbeutung von Mensch und Tier,

Einsparungen in den Krankenhäusern und Altenheimen …

Harte Herzen sind es, die die Menschen ins Unglück stürzen.

Viele konsumieren gierig drauflos und denken nicht an die Ressourcen, ans Klima,

denken nicht daran, wer die Ware herstellt und wie viele Giftstoffe sie enthält,

die dem Körper und der Umwelt schaden.

Die Abhängigkeit von billigen Produkten aus Fernost wird uns bewusst,

während die Wirtschaft ins Straucheln gerät und verheerende Folgen abzusehen sind.

Gier hat dazu geführt.

Immer mehr Wirtschaftswachstum kann auf die Dauer nicht gutgehen.

Niemand soll sagen, er wüsste nicht, wie in China billige Produkte hergestellt werden,

von Lebensmitteln bis hin zu kopierter Markenware und zu Autos.

Darüber kann sich jeder informieren.

Wer so etwas kauft, macht sich mitschuldig daran,

dass unser Planet in einem Zustand ist, den im Grunde niemand will.

Und das geht weit über China hinaus,

denken wir nur mal an Palmöl und Urwaldrodungen,

Dürre und Flutkatastrophen, Klimawandel.

„Die aktuelle Pandemie ist nicht vom Himmel gefallen, sie ist menschgemacht“,

heißt es in einem lesenswerten Artikel von Ärzte gegen Tierversuche,

in dem erklärt wird, wie alles zusammenhängt:

Treibhauseffekt, Regenwaldabholzung, Wildtierhandel, Tiertransporte,

Intensivtierhaltung, Tierversuche.

Unser Planet ist ein lebender Organismus, der „atmet“ und „Fieber“ bekommen hat,

weil ihm täglich Wunden geschlagen werden.

Möglicherweise wehrt sich die Erde mit einem kleinen Virus,

das mindestens ebenso mächtig ist wie die Politiker.

Jeder Einzelne kann etwas tun – zwar als Tropfen auf den heißen Stein,

aber Milliarden von Tropfen können zu einer Menge Löschwasser werden.

Das Corona-Virus ist ein Bote dafür, dass sich etwas ändern muss.

Wird dieser „Warnschuss“ nicht beachtet, wird ein weiterer folgen.

 

Bachblüten-Essenzen können helfen:

Rescue (Notfalltropfen)

-   um einer Krise psychisch Herr zu werden

10/Crab Apple

-   wenn man vor lauter Hygiene-Denken in einen

Putzzwang gerät

Übertriebene Hygiene macht krank.

Crab Apple ist ein Ausscheidungsmittel,

kann Schädliches aus dem Körper leiten.

3/Beech

Immunsystem stärken

 

4/Centaury und

33/Walnut

Abwehrschutz, Selbstschutz:

- Stärke zeigen, Nein sagen

- äußere Einflüsse nicht zulassen

20/Mimulus

-   nimmt die Angst vor Viren, Krankheit und Tod

26/Rock Rose

-   hilft, nicht in Panik oder wilden Aktionismus zu verfallen

-   hilft, Ruhe und einen kühlen Kopf zu bewahren

-   kann Dauerstress vermeiden und Leben retten

8/Chicory

-   nimmt die Gier

-   lässt die Menschen uneigennützig handeln,

einander helfen

12/Gentian

-   nimmt den Pessimismus

-   hilft, realistisch zu denken

-   hilft, das Gesetz der Anziehung zu erkennen:

was man aussendet, das zieht man an

-   schenkt Vertrauen in das Schicksal:

„Was kommen soll, das kommt. Man kann nicht

davor weglaufen“,

aber: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“

13/Gorse

33/Walnut

hilft, die Hoffnung nicht zu verlieren

-   gibt Mut für einen Neuanfang

-   man erkennt Chancen, kann neu durchstarten

30/Sweet Chestnut

-   bei Depression (auch 12/Gentian)

-   wenn es keinen Ausweg zu geben scheint,

etwa aus finanzieller Not

17/Hornbeam

-   bei Langeweile zu Hause

-   wenn man gar nicht erst aufstehen möchte

 

15/Holly

32/Vine

6/Cherry Plum

falls es zu häuslicher Gewalt kommt:

-   Streit, Geschrei, Boshaftigkeit, aggressives Verhalten

-   Gewalt durch Dominanz (vor allem von Männern)

-   weil man sich eingesperrt fühlt

und einem die Decke auf den Kopf fällt

(sinnvoll ist ein Raumspray mit Blütenessenzen)

10/Crab Apple +

1/Agrimony + 2/Aspen

 

bei Schnupfen

15/Holly, 39/Rescue

bei Fieber

7/Chestnut Bud

-   für die Sinne (Geschmack, Geruch)

-   erleichtert Schülern das Lernen

-   aus der Krise lernen,

nicht weiterhin dieselben Fehler machen

Anwendung und Dosierung unter www.bach-blumenwiese.de, auch für Tiere.

Anfänger starten mit den wichtigsten 3 Essenzen, um eine Wirkung erkennen zu können.

Mit bis zu 7 Essenzen lässt sich eine Wirkung erzielen.

 

Bachblüten wirken auch mental.

Man braucht ihr positives Potenzial nur zu verinnerlichen.

Mehr dazu hier.

 

 

Langeweile zu Hause?

Es ist immer noch vernünftig, so wenig wie möglich unter Leute zu gehen.

Zeit, alles zu erledigen, wofür die Zeit sonst nicht reichte.

Zeit, sich um Kinder und Haustiere zu kümmern.

Zeit, ein Fotobuch mit den schönsten Hundebildern zu basteln.

Zeit, ein gutes Buch zu lesen.

Zeit für Spaziergänge: Gesundheit tanken, mal „runterkommen“.

Zeit, eine Auszeit bewusst zu genießen.

Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu besinnen:

®

Was brauche ich wirklich zum Leben?

®

Welche Menschen sind mir wichtig?

®

Was macht das Leben lebenswert?

®

Wie kann ich alten Nachbarn oder erkrankten Personen helfen?

Wie kann ich auch später noch uneigennützige Hilfe leisten?

®

Was kann ich für die Umwelt tun?

Muss ich mein Urlaubsgeld in Flugreisen stecken?

Braucht meine Wäsche Weichspüler?

Brauche ich Himbeeren aus China?

Wo kommt der Spargel in der Dose her?

Brauche ich billige Kleidung aus Fernost?

Wie kann ich helfen,

die Ausbeutung von Menschen, Tieren, Urwäldern zu reduzieren?

®

Wollen wir unseren krank gewirtschafteten Planeten

nach der Corona-Krise so weiter peinigen wie bisher?

Eine Krise kann ein Weckruf sein, eine Chance zur Entwicklung.

Umdenken. Zur Besinnung kommen.

Jeden einzelnen Tag als wichtig und wertvoll erkennen.

Sich nicht gegen Veränderung stemmen, sondern sie „umarmen“.

Neues beginnen, um Unterforderung und Depression zu vermeiden.

*      Gesundes Essen kochen. Selbst Brot backen.

*      Auch mal einen Kuchen backen, der schmeckt „wie bei Muttern“.

*      Hunde freuen sich über selbstgebackene Hundekekse.

*      Keine Industriekost mehr, kein Fabrikkuchen mehr –

keine Zusatzstoffe mehr.

Das Beste aus der Situation machen. „Not macht erfinderisch.“

Bald gab es ein paar schöne Beispiele:

-  Nachbarn brachten Rentnern Lebensmittel.

-  Therapieponys wurden zu den Menschen an die Fenster gebracht,

für ein Lächeln.

-  Tierische Zoobewohner meldeten sich online, als Zoos geschlossen waren.

-  Eine Firma stellte ihre Produktion auf Plexiglasscheiben für den Kassenbereich um.

-  Ein Autobauer, in dessen Betrieb die Produktion stillstand,

spendete die Atemschutzmasken, die gerade nicht gebraucht wurden.

-  Eine Brauerei stellte kostenlos Alkohol als Desinfektionsmittel zur Verfügung.

-  Ein Farbenhersteller stellte seine Produktion auf Desinfektionsmittel um.

-  In Großbritannien werden Corona-Suchhunde ausgebildet.

Positiv denken (aber nicht die realistische Gefahr ausblenden),

selbst wenn man in Quarantäne aushalten muss.

Erinnern wir uns an ein altes Lied:

Ein Vogel kann im Käfig nicht fliegen,

ein Vogel braucht zum Fliegen die Freiheit;

doch ein Vogel kann singen, und sein Lied macht ihn frei.

(anhören auf YouTube, Text)

 

Auf Satellitenbildern waren nach kurzer Zeit schon Verbesserungen zu erkennen.

Naturfreunde beobachteten sehr schnell eine erstaunliche Regeneration der Natur.

Die Lagune von Venedig erholte sich bald – ohne Kreuzfahrtschiffe.

Die Erde kann einmal durchatmen.

Wir haben jetzt die Chance, die Menschlichkeit in uns zu Wort kommen zu lassen.

Hoffen wir, dass das nicht nach der Krise bald wieder vergessen sein wird.

 

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Zoonose: Was ist mit den Tieren?

Die Krankheit soll an ihrem Beginn von Fledermäusen auf Menschen

übertragen worden sein, vermutlich mit einem anderen Tier als Zwischenwirt

und verbreitet durch illegalen Wildtierhandel,

u. a.  zur Verwendung in der chinesischen Medizin (Pangolin: „heilende“ Schuppen).

Fledertiere (Fledermäuse und Flughunde) haben ein sehr starkes Immunsystem.

Sie können Erreger in sich tragen, die andere Tiere und Menschen erkranken lassen.

Es ist möglich, dass Menschen diese Viren auf Tiere übertragen

und dass auch angesteckte Tiere die Viren auf Menschen übertragen.

Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts spielen nach bisherigem Stand

weder Hunde und Katzen noch Nutztiere bei der Verbreitung eine Rolle.

 

Folgen wir den Erkenntnissen von Dr. Bach,

so sind Tiere wohl eher wenig durch Ansteckung gefährdet,

denn ihr Wesen ist nicht so „kaputt“ wie die Persönlicheit vieler Menschen

(dadurch höhere Schwingung in den Körperzellen, bessere Immunität).

„Tiere sind die besseren Menschen“, hört man, und:

„Tiere haben ein reines Herz. Da ist nichts Böses drin!“

Tiere übernehmen aber auch die Persönlichkeit ihrer Halter:

„Wie der Herr, so’s G’scherr.“ – „Wie die Frau, so der Wauwau.“

Friedliche Menschen haben friedliche Hunde,

böse Menschen haben aggressive Hunde,

ein verbitterter Mensch kann eine grantige Katze haben usw.

Unsere Haustiere können wir schützen

*     durch weiterhin tägliche Spaziergänge mit dem Hund,

für ein starkes Immunsystem

*     mit den oben genannten antiviralen bzw. immunstärkenden Naturheilmitteln

Man gibt von einem der Kräuter (möglichst fein vermahlen)

täglich ein wenig zum Futter, je nach Größe des Haustiers.

Tieren einen Teeaufguss schmackhaft zu machen, könnte scheitern.

*     mit der Bachblüte Crab Apple im Trinkwasser

*     indem wir gute Menschen sind,

so dass unsere Tiere auf der gleichen Wellenlänge sein können,

statt uns Negatives zu spiegeln und kranke Zellen zu bekommen.

*     durch Kontaktaufnahme mit Verwandten oder freundlichen Nachbarn,

die im Fall einer Quarantäne oder gar eines Krankenhausaufenthaltes

die Versorgung von Katzen und Kleintieren

bzw. das Füttern und die Spaziergänge mit dem Hund übernehmen,

falls er seine Geschäfte nicht für eine Weile im Garten erledigen kann.

 

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Die Belastungen sind groß.

Musste es so weit kommen?

Alles liegt in Scherben.

Der Protest der Menschen wächst.

Viele fühlen sich unfair behandelt, vor allem in Regionen,

in denen deutlich weniger Krankheitsfälle auftreten als anderswo

(ländliche Gebiete / Großstädte).

Lockerungen wurden gefordert.

Inzwischen fragen sich viele Menschen:

*      Wäre die Blase aus immer mehr Wachstum nicht ohnehin bald geplatzt?

·      Ist Corona nur der Auslöser, nicht die Ursache für den Stillstand?

Lieferengpässe sind nicht neu.

Lagerhaltung gibt es kaum, die Lager rollen auf den Autobahnen: „just in time“.

·      Soll etwas Größeres vertuscht werden?

 

*      War es wirklich nötig, unsere Wirtschaft so weit runterzufahren?

Zuerst Shutdown (Herunterfahren), dann Lockdown (Sperre).

Eine schlimme ökonomische Krise.

·      Alle öffentlichen Veranstaltungen wurden abgesagt,

von Fußballspielen über Theateraufführungen und Jahrmärkten

bis hin zu Hundeausstellungen und Hundesport.

·      Alle „nicht systemrelevanten“ Geschäfte wurden geschlossen,

z. B. Gaststätten, Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte, Sportartikelgeschäfte,

Gardinenläden, Uhrmacher-/Schmuckgeschäfte, Wäschereien, Buchhandlungen,

Spielwarengeschäfte, Fahrradläden, Elektrogeschäfte, Blumengeschäfte (in

Holland landeten unzählige Pflanzen auf dem Müll), Foto- und Fitness-Studios.

Geöffnet blieben Arztpraxen, Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Geldinstitute,

Post, Tankstellen, mit Einschränkungen Optiker, Hörgeräteakustiker.

Auch Handwerker und TV-Sender sollten weiterarbeiten.

Viele Menschen haben von zu Hause aus gearbeitet,

andere gingen in Kurzarbeit.

Selbstständige fürchten um ihre Existenz,

Geschäftsinhaber ebenso wie Taxifahrer und Puppenspieler.

Den Rahm haben Lebensmittelmärkte und der Online-Handel abgeschöpft,

die auch allerlei anderes verkaufen,

von Socken bis zu Kaffeekannen. Wer Blumen will, fährt zum Baumarkt.

Die Großen wurden gestärkt, die Kleinen geschwächt.

Die Menschen fragten sich:

Wenn man beim Bäcker und in der Apotheke Abstand halten kann,

warum dann nicht auch im Schuhgeschäft?

Wenn der Mindestabstand eingehalten wird, ist auch die Größe eines Geschäfts egal.

·      Ebenfalls geschlossen wurden Schulen, Kindergärten

und andere öffentliche Einrichtungen.

Virtueller Unterreicht, soweit möglich.

Im Nachteil: Schüler aus armen Familien, ohne Computer/Smartphone;

am Smartphone lassen sich keine Unterrichtsbögen ausfüllen,

der Bildschirm ist zu klein, die Webseite bricht zusammen, alles dauert ewig …

Eltern im Homeoffice sahen sich bald als Ersatzlehrer doppelt belastet.

Ältere Lehrer („Risikogruppe“) arbeiten weiterhin von zu Hause aus.

„Präsenzunterricht“ in kleinen Gruppen.

·      Geschlossen wurden auch Rehakliniken.

·      Nicht dringend notwendige Operationen wurden verschoben.

·      Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen,

dennoch gerade dort viele Todesfälle.

·      Der Reiseverkehr wurde eingeschränkt:

Urlaubsquartiere mussten ihre Gäste zurückweisen.

Zug- und Flugverkehr mit weniger Verkehrsmitteln.

Grenzkontrollen wurden eingeführt.

·      Kontaktverbot, sogar bei Hochzeiten und Beerdigungen.

·      Kein Vereinsleben.

·      Zoos gerieten in massive Schwierigkeiten und überlegten,

in der Not eigene Tiere zu verfüttern.

·      Eine große Konkurswelle rollt.

Jobs gehen verloren.

Das wird weniger Steuer-Einnahmen nach sich ziehen.

·      Viele Menschen können ihre Miete nicht mehr zahlen,

können Kredite nicht mehr abzahlen,

kaufen notgedrungen weniger, weil sie weniger Geld haben.

·      Immobilienpreise sinken, der Wert der Geldanlage fürs Alter.

·      Wertpapiere stürzten ab.

Die Politiker haben den Unmut der Bevölkerung gespürt und reagiert.

Als es am 15.4.2020 hieß, die Maßnahmen sollten ein wenig gelockert werden,

waren die meisten Menschen erleichtert.

Sie haben viel Geduld gehabt,

hatten Verbote, Einschränkungen und Kontrollen langsam satt;

doch die meisten haben Verständnis dafür,

dass es nur mit kleinen Schritten zurück zur Normalität gehen kann.

Einen Rückschritt will niemand.

Als Opfer auf der Strecke bleiben aber auch nicht.

 

*      Warum diese Hysterie mit den Masken?

Wochenlang sagten die Experten, Masken seien nicht wirkungsvoll, überflüssig.

Auf einmal sagen sie das Gegenteil.

·      Masken sind kein Allheilmittel,

die Menschen werden dadurch sorgloser, was Abstandhalten und Hygiene angeht.

-  Mit einer gut sitzenden Maske fasst der Träger sich weniger an Mund und Nase,

das Infektionsrisiko sinkt dadurch.

Schlecht sitzende Masken, die ständig zurechtgerückt werden,

erhöhen jedoch das Infektionsrisiko (Eintrittspforten: Mund, Nase, Augen).

-  Für Bartträger gibt es eine Grafik, was geht und was nicht:

Ein dichter Abschluss soll gewährleistet sein.

·      Wenn Masken – lt. Experten – nicht vor dem Einatmen von Viren schützen.

wie können sie dann vor ausgeprusteten Viren schützen? Das ist unlogisch.

An der Wäscheleine ist es auch egal, ob der Wind von vorn oder hinten

durch die Wäsche bläst.

-  Für winzige Tröpfchen (Aerosole), die lange in der Luft schweben,

sind Masken kein Hindernis.

-  Größere infektiöse Tröpfchen, die etwa beim Husten in die Luft gelangen,

können ein wenig zurückgehalten werden,

bei Stoffmasken ca. 20 – 30 % lt. Aussage eines Experten im Fernsehen.

Tröpfchen können aber seitlich, oberhalb und unterhalb der Maske entweichen.

-  Mit Ventil zum Ausatmen gibt es natürlich keinen Schutzeffekt für andere.

-  Es geht vor allem um Personen, die (noch) symptomlos, aber bereits infiziert sind.

Nicht jeder Infizierte bekommt Symptome

wie trockenen Husten, Fieber, Halsschmerzen, Geruchs-/Geschmacksverlust

(nach 8 – 10 Tagen erkennt man einen schweren Verlauf)

und kann dennoch andere Personen anstecken.

-  Wer hustet oder niest oder gar Fieber hat, sollte zu Hause bleiben.

·      Mit eingehaltenem Mindestabstand sollten Masken nicht nötig sein.

Durch Klimaanlagen können Viren aufgewirbelt werden.

·      Ist eine „Vermummung“ der gesamten Bevölkerung nicht übertrieben?

Beispiel:

-  Im Kreis Dithmarschen wurden gerade mal 0,04 % der Einwohner

als infiziert registriert (54 Fälle bei 133.000 Einwohnern, viele Tage unverändert).

3 Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie (Stand: 24.4.2020).

Bis Ende Mai nur 1 Neuinfektion, kein neuer Todesfall.

-  In Schleswig-Holstein steckten sich im Durchschnitt

täglich unter 50 Personen neu an, 0,0017 % der Bevölkerung (2,9 Mio.).

88 Todesfälle seit Ausbruch – Stand: 24.4.2020 (Maskenpflicht ab 29.4.2020).

Seit Mitte Mai gibt es oft nur einstellige Neuinfektionen pro Tag, manchmal 0,

bei 143 Todesfällen am 28.5.2020.

Das ist wenig – aber niemand möchte der Nächste sein …

Online kann jeder die aktuellen Zahlen für sein Bundesland finden, z. B. hier.

·      Auch gesundheitliche Probleme kann es beim Tragen von Masken geben.

-  Wer ohnehin schlecht Luft bekommt (Asthma, Allergien, Erkältung …),

spürt unter einer Maske den Atemwiderstand sehr deutlich

und bekommt ggf. zu wenig Sauerstoff. Dasselbe gilt für blutarme Personen.

-  Brillenträger beklagen, dass die Brille ständig beschlägt,

so dass ihnen die Sicht genommen wird. Wer seine Brille ständig putzen muss,

kann mit infizierten Fingern an die Augen geraten.

-  Wer trockene Augen hat und/oder Kontaktlinsen trägt,

trocknet die Augen durch den Luftzug nach oben noch mehr aus

(Fremdkörpergefühl, Bindehautentzündung).

Man kann ein Tuch oder einen Schal verwenden.

·      Last not least: eingeschränkte Kommunikation und Angst.

-  Wer hinter einer Maske schlecht verstanden wird, sagt nur noch das Nötigste.

„Man fühlt sich wie mundtot gemacht, wie mit Maulkorb.“

-  Mimik bleibt auf der Strecke, Lachen auch.

Auch Haustiere sind dadurch irritiert, z. B. beim Tierarzt, in der Hundeschule.

-  Die ohnehin eingeschränkten Kontakte werden noch weniger.

-  Jede Maske verdeutlicht: „Du musst Angst vor mir haben!“ (psychische Barriere).

-  Es besteht die Gefahr, dass sich die Angst vor Ansteckung manifestieren wird.

Übertriebene Hygiene und Angst voreinander werden nach Corona bleiben –

wie in Fernost, wo Masken schon vor der Pandemie zum Alltagsbild gehörten.

Dieser Gemütszustand an sich ist schon krankhaft: Mysophobie

(Bachblüte 10/Crab Apple).

Deshalb darf es nicht so weit kommen,

dass Masken zu modischen Accessoires oder zu Werbeträgern werden!

-  Sozialer Druck macht diejenigern zu Außenseitern,

die sich der Hysterie übertriebener Reinlichkeit verweigern möchten.

 

Wiederverwendbare Masken benutzen.

Masken desinfizieren:

Viren sollen auf Oberflächen bis zu 9 Tage lang vermehrungsfähig bleiben.

Deshalb müssen Masken keimfrei gemacht werden: durch Hitze (mindestens 60 °C):

-  durch Bügeln

-  mit einem Föhn

-  in heißem Wasser

 

*      Haben die Verantwortlichen wirklich ihr Bestes getan?

Zu Beginn der Pandemie wurde davon ausgegangen,

dass 5 von 100 Infizierten sterben – weit mehr als bei der jährlichen Grippe.

Inzwischen kursieren niedrigere Zahlen,

sicherlich auch wegen eines besonnenen Managements.

Es kommt auch darauf an, wie man rechnet.

·      Die Zahl der tatsächlich Erkrankten lässt sich nur schätzen:

60 – 70 % der Bevölkerung sollen es eines Tages sein –

in sehr ferner Zukunft, wenn die Zahlen so bleiben wie jetzt.

·      Die Zahl der Sterblichkeit (Letalität) hängt auch davon ab,

wie viele Tests gemacht werden: Testet man mehr, findet man mehr.

·      Rechnet man die Gesamtzahl der Einwohner (83 Mio.)

oder „nur“ die 60 – 70 %, die sich voraussichtlich infizieren,

·      oder zieht man noch mal die Hälfte ab,

weil ca. 50 % der Infizierten kaum Symptome erkennen,

wie man anfangs sagte.    

Eine Angabe von 25,9 % (in Spanien, Quelle: Quarks) findet man ebenso wie

2,6 % (127.584 bestätigte Fälle mit 3.254 Todesfällen, Quelle: RKI 15.4.20).

Inzwischen geht man von einer Dunkelziffer aus,

die zehn Mal höher ist als die Zahl der gemeldeten Infektionen, trotz Meldepflicht:

Nicht jeder geht mit Fieber, Husten, Schnupfen zum Arzt,

nicht alles wird als Corona erkannt.

Ein Fall aus dem Freundeskreis zeigt,

dass zuweilen recht lax mit Symptomen umgegangen wird:

Bei einem Anruf bei der Corona-Hotline wurde einer 55 Jahre alten Frau

(mit sehr viel Kundenkontakt in der Apotheke), die ihren Geruchs- und Geschmackssinn verloren hatte, gesagt, ein Test sei nicht notwendig. Weil sie alle

Sicherheitshinweise befolge, gehöre sie nicht zum gefährdeten Personenkreis.

Niemand konnte zu Beginn der Krise wissen, wie sich die Zahlen entwickeln würden.

Insofern wurde mit Besonnenheit ein guter Job gemacht.

Wissenschaftler tun ihr Bestes,

arbeiten nicht nur an Medikamenten und Impfstoffen,

sondern machen die Viren auch mit einem Lichtmikroskop sichtbar,

das zeigen soll, wie die Viren in die Zellen gelangen usw.,

so dass man sehen kann, ob und wie Medikamente wirken.

Nach wie vor sind einige Erkenntnisse, z. B. zu Kindern, noch vorläufig,

werden teilweise bestätigt, korrigiert oder ergänzt.

Wir können nicht erwarten, dass Wissenschaftler und Politiker allwissend sind.

Dass es auch schlimmer hätte kommen können, zeigen Entwicklungen im Ausland.

Was wirklich dahintergesteckt hat, konnte zu Beginn niemand wissen.

Möglich, dass uns mit neuen Erkenntnissen noch eine Überraschung bevorsteht.

 

*      Hat denn niemand bedacht,

dass das Zurückfahren auf Null große Schäden anrichtet?

Die wirtschaftlichen, gesundheitlichen, sozialen Auswirkungen sind drastisch.

Natürlich zählt jedes Leben, das durch Verbote gerettet wird,

aber man darf auch nicht unzählige Personen, Familien in persönliche Not treiben.

Sind die schwerwiegenden Folgen gerechtfertigt?

Wäre nicht zumindest das eine oder andere Problem abzusehen gewesen?

·      Viele Menschen, viele Betriebe werden das nicht verkraften können:

Existenznöte, Firmenpleiten, Depressionen.

·      Durch Kontaktverbote können sich Angstzustände einstellen,

wenn Berührungen und Umarmungen fehlen.

Der Mensch sehnt sich von Geburt an nach Berührungen.

Zuwendung hilft Heilen (mehr Oxytocin, weniger Cortisol = Stressabbau).

Isolation führt zu Einsamkeit und Depressionen.

·      Nicht zu vergessen, dass einige Menschen auf dumme Gedanken kommen:

-  häusliche Gewalt auf engstem Raum (insbesondere gegen Kinder und Frauen)

-  Aggressionen, wie man auf der „Mein Schiff 3“ sehen konnte

-  Kurzschlusshandlungen/Selbstmorde aus Verzweiflung: hoffnungslose Lage.

Es gab Wortschöpfungen wie „Corona-Knast“, „Corona-Blues“, „Corona-Koller.“

·      Auch psychische Langzeitfolgen beim Krankenhauspersonal sind zu befürchten.

·      Ernsthaft kranke Personen, etwa mit Herzinfarkt,

kommen aus Angst vor Ansteckung deutlich weniger in die Notaufnahmen.

Auch das kostet Leben, auch sie sind im Grunde Corona-Opfer.

·      Es kam zu Misstrauen gegen die Regierung, Hass-Demonstrationen,

digitaler Gewalt, Hass im Internet.

Der Frust der von Corona gestressten Menschen wird ausgenutzt,

indem „diktatorische Zustände“ angeprangert werden

(Einschränkung der Grundrechte, Grenzschließungen)

und nebenbei Rassismus gleich mit geschürt wird.

Hass und Fanatismus sind nie etwas Gutes, davon sollte sich jeder abwenden.

Bürger, die mit der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen nicht zufrieden sind,

dürfen nicht mit solchen Leuten in einen Topf geworfen werden.

Auch Gegner einer Impfpflicht nicht,

die sich dem Risiko eines nicht erprobten Impfstoffs nicht aussetzen wollen

(jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit).

 

*      Was sind das bloß für Menschen, die vom Leid anderer profitieren wollen,

die ihre Wirtschaftsinteressen über das Wohl der Menschen stellen,

die als Betrüger die Angst der Menschen ausnutzen wollen („Enkeltrick“) oder

falsche Antragsformulare für Fördergelder online stellen und

die Zahlungen aufs eigene Konto umleiten wollen?

 

*      Falschmeldungen und Gerüchte werden verbreitet.

Verschwörungstheorien tauchen immer auf,

wenn Menschen etwas kaum für möglich halten mögen

und/oder Angst vor etwas haben, das sie nicht beeinflussen können.

In einer Demokratie hat jeder das Recht, kritische Ansichten zu äußern.

Jeder muss aber auch aufpassen, dass er sich in seiner Unsicherheit

nicht von radikalen Gruppen einspannen lässt.

Verschwörungstheorien können genauso gefährlich sein wie blauäugiges Vertrauen.

Man muss sich also fragen: Wer profitiert davon?

Besser nichts verbreiten, das nicht bewiesen ist, denn:

Worauf man sich konzentriert, das stärkt man.

 

~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~ ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~ 

 

 

Und nach der Krise:

„Business as usual“ – alles wie gehabt?

Auch hier gibt es viele Fragen:

*      Was kann die Menschheit aus der Krise lernen?

*  Miteinander statt Egoismus. Helfen, nicht wegsehen.

*  Vorsicht, Rücksicht, Anpassung.

*  Besonnenheit und Geduld.

*  Wertschätzung der Dinge, die man hat.

*  Familienzeit genießen, wieder mehr zueinander finden.

*  Maßvoller leben. Bescheiden und zufrieden sein.

*  Auf die Gesundheit achten: gutes Essen, Bewegung.

*  Das Gesundheitswesen stärken.

*  Vorratshaltung.

*  Produktion in Europa.

*  Mehr Homeoffice:

mehr Familienzeit, weniger Straßenverkehr/Spritverbrauch, weniger Unfälle.

In den Städten konnte man die Ruhe auf den Straßen und Plätzen genießen.

Auf den Straßen fuhren so wenige Autos wie sonst nur sonntags.

Auf den Autobahnen kam man gut durch, etwa auf dem Weg zur Arbeit.

Manch einer freute sich, nicht ständig Gesellschaft haben zu müssen.

Die neue Ruhe wirkte sehr entspannend, friedlich, natürlich, wurde genossen.

Der Frühling wurde als intensiver empfunden.

Fast ein Urlaubsgefühl. Man setzt sich mal mit einem Buch in den Garten.

Obwohl viele Menschen sich ausgebremst fühlten

bzw. noch fühlen (mit Maske, mit Reiseeinschränkungen),

erkennen sie doch, dass „immer mehr, immer schneller“ nicht gut ist

und dass es global besser ist,

Geld für Hilfen auszugeben als für Waffenproduktion usw.

Die Menschheit wächst zusammen.

v Die Militärausgaben sind weltweit deutlich gestiegen: Insgesamt gaben die Staaten 2019 laut SIPRI-Friedensforschern dafür rund 1,92 Billionen Dollar aus - der höchste Zuwachs seit zehn Jahren.

v Mit einer Gesamt-Investitionssumme von 49,3 Milliarden Dollar, also umgerechnet 45,6 Milliarden Euro, sieht SIPRI Deutschland nach dem neunten nun auf dem siebten Platz in der Liste der weltweit größten Rüstungskäufer. 

v 2018 verkauften Rüstungskonzerne Waffen im Wert von 380 Milliarden Euro.

Nachrichtenmeldung vom 27.4.2020

Wichtig wird sein,

·      die Menschen und die kleinen Betriebe zu stärken,

die es gut meinen mit der Erde –

nicht die Großen, die weiterhin alles zerstören wollen.

Biobauern fördern, nicht Mastbetriebe.

·      Dass wir mit Bewahren und Pflegen weiterkommen als mit Ausbeutung,

ist lange bekannt: Klimaschutz, Umweltschutz, Artenschutz,

Hilfe für Insekten, die für unsere Nahrung unentbehrlich sind …

·      Gefördert werden sollte tierversuchsfreie Forschung mit menschlichen Zellen.

Medikamente und Impfstoffe, die bei Tieren wirken,

können bei Menschen wirkungslos sein.

Geforscht wird bereits an menschlichen Lungen- und Darmorganoiden,

um COVID-19 zu verstehen und Medikamente zu prüfen.

Übrigens:

Gegen frühere Corona-Viren soll bis heute kein Impfstoff gefunden sein.

Ein Artikel dazu: „Corona-Impfstoff – Zurück in die Zukunft?“

Vernunft beginnt im Herzen.

 

*      Wenn die Viren weg sind: Soll alles weitergehen wie bisher?

Oder sind die Business Manager endlich aus Schaden klug geworden?

Man wagt es kaum zu hoffen …

Jeder Mensch wird seinen Lebensstil überdenken müssen.

Nichts wird mehr so unbeschwert sein wie vor der Pandemie.

Wir werden sehen, ob dieser eine „Schuss vor den Bug“ ausreicht

oder ob eine nächste, noch schlimmere Krise eine Frage der Zeit sein wird.

Warnungen vor illegalem Wildtierhandel und wahrscheinlichen Pandemien

gab es schon lange. Wirtschaftliche Interessen waren wichtiger …

Auch die Zerstörung der Umwelt (Rodungen für Soja, Palmöl usw.)

sowie bedenkenloses Reisen setzen Vieles in Gang.

Durch die Zoonose mussten wir feststellen:

Die Gesundheit der Tiere hat Einfluss auf die Gesundheit der Menschen.

Deshalb müssen Tiere und ihre/unsere Umwelt geschützt werden.

Alles ist mit allem verbunden,

darum müssen wir die Welt auch aus der Perspektive der Tiere sehen.

Jetzt – endlich. Ganzheitlich, im Einklang mit der Natur.

 

*      Werden die Mächtigen in ihrer Gier nach Geld und Macht weiter gestärkt?

Warum spenden die Superreichen nicht ein wenig von ihrem Geld?

Wer profitiert wirklich von dem 500-Mrd.-Euro-Rettungspaket?

Wer wird sich an Kreditzinsen bereichern?

Geht womöglich gar der Euro kaputt?

 

*      Müssen wir eine Inflation befürchten, weil so viel Geld gedruckt wird?

Wer soll denn das alles bezahlen?

Auf einmal sind 130 Mrd. Euro für ein „Konjunkturpaket“ da?

Warum wurde dann vor Corona alles kaputtgespart?

 

*      Stehen uns unsichere Zeiten bevor?

 

Die Bedrohung ist da,

doch die Menschen haben bereits gezeigt,

dass sie zusammenhalten wollen und dass ihnen das Miteinander wichtig ist.

Inzwischen gibt es mehr Hilfsangebote als Hilfesuchende,

also Helfer, die keine Einsatzmöglichkeit mehr finden.

Rentner („Risikogruppe“) wollen so selbstständig wie möglich bleiben

und sich nicht „vergewohltätigen“ lassen.

Fast alle haben Verständnis für die Maßnahmen in der Ausnahmesituation,

obwohl sie ein mulmiges Gefühl haben bzw. hatten,

-        wenn vor einigen Geschäften und in Geldinstituten Security-Personal steht

-        wenn vor Lebensmittelmärkten die Einkaufswagen desinfiziert werden

-        wenn abgezählt wird, wie viele Personen ein Geschäft betreten dürfen

-        weil Kassenbereiche mit „Spuckschutz“ ausgestattet wurden

-        wenn Menschen mit Masken und Einmalhandschuhen einkaufen gehen

-        als Plätze und Einkaufsstraßen geisterhaft leer waren.

 

„Na, geht doch!“

Wie oft wurde das gesagt und geschrieben!

Vieles geht auf einmal, was vor Corona unmöglich schien.

„Social distance“ – das Abstandhalten –

hat die Menschen sogar einander näher gebracht.

Der größte Teil unserer Mitmenschen ist hilfsbereit, verständnisvoll und freundlich.

·      Plötzlich ist Geld zur Unterstützung da.

·      Plötzlich bleiben sogar Einbrecher zu Hause.

·      Plötzlich haben gewisse Hundehalter ihre aufdringlichen Rüpel an der Leine,

weil sie ja Abstand halten müssen, um der eigenen Gesundheit willen.

·      Plötzlich haben im Discounter Eltern ihre tobenden Kinder unter Kontrolle.

·      Plötzlich können die Menschen einander beistehen.

·      Hilfsprojekte schossen wie Pilze aus dem Boden:

-  Nachbarschaftshilfe

-  Online-Singen mit Kindergartenkindern

-  Anleitungen zum Haareschneiden vom Frisör, der sein Geschäft schließen musste

-  Nähen von Schutzmasken für andere, kostenlose Schnittmuster online

-  Hotels boten Obdachlosen ihre leeren Zimmer an

-  und einiges mehr.

Viele Menschen haben verstanden:

Ein Leben in Gemeinschaft ist schöner als Egozentrik und Egoismus.

Sie wollen es schaffen.

 

Warum musste dafür erst eine Krise kommen?

Viele Firmen werden es nicht schaffen

bzw. ohne Unsummen an Unterstützung nicht zurechtkommen.

Das kommt nicht nur den Staat, sondern uns alle teuer zu stehen.

Hätten die Menschen nicht ohne Stillstand zueinander finden können?

Plötzlich hatten die vielen Menschen, die nicht arbeiten durften, Zeit.

Zeit füreinander.

·   Zeit für die Kinder, wie es früher selbstverständlich war:

Kinderbetreuung aus Liebe – und nicht die Kinder irgendwo abgeben,

damit man arbeiten gehen und sich dies und jenes leisten kann.

Im Tierreich versorgt jede Säugetiermutter ihr Kind,

als Zweibeiner haben wir Gleichberechtigung.

·   Zeit, die alt gewordenen Eltern gut zu versorgen –

was man ja auch sonst gern tun würde, wenn man nicht arbeiten müsste.

·   Zeit für Hund und Katze.

·   Alles ging auf einmal mit Ruhe vor sich, ohne Hektik.

Eigentlich paradiesische Zustände,

wie sie sich manch einer für immer wünschen würde

und wie man sie sich erst fürs Rentenalter vorstellen konnte.

Jeden Tag ein Sonntagmorgen-Gefühl –

wenn man nicht „das liebe Geld“ im Hinterkopf hätte.

Für die Zukunft heißt es immer noch:

Jede Arbeit stellt einen Wert dar. Zeit ist Geld.

-   Weniger Geld durch weniger Arbeit = mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

-   Weniger Zeit = mehr Geld durch mehr Arbeit.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, was nötig und was wichtig ist.

 

Es gibt viele Stellschrauben,

an denen jetzt endlich gedreht werden muss

*      an der Gier nach Wachstum und Geld, nach Konsumgütern und Reisevergnügen.

Mal überlegen:

-   Muss ein Zweitwagen sein?

Arbeiten gehen, damit man sich das Auto leisten kann,

mit dem man eigentlich nur zur Arbeit fährt?

-   Geld verdienen, damit man sich im Urlaub an einen See setzen kann?

Das kann man auch, wenn man weniger arbeitet.

-   Arbeiten gehen, damit diejenigen bezahlt werden können,

die auf die Kinder aufpassen, die Wohnung putzen, den Garten pflegen?

Das könnte man auch selbst erledigen.

-   Muss man zwei Monatsgehälter für den Familienurlaub einplanen?

Könnte man nicht im eigenen Land Urlaub machen?

Ohne Tropenhitze, Giftschlangen, fiese Spinnen

und ohne „Montezumas Rache“ bei fremder, womöglich unhygienischer Kost.

Malaria und Tornados haben wir allerdings bereits ins unseren Breiten,

auch Flamingos am Bodensee ...

-   Muss es wirklich alle paar Jahre ein neues Auto sein?

-   Muss man wirklich jedes Jahr eine neue Jacke kaufen?

Wie wäre es mit „Klasse statt Masse“?

Eine gute Jacke kann man viele Jahre lang tragen.

-   Braucht man 20 Paar Schuhe?

-   Wie kam man früher ohne Backpapier zurecht?

Auch solche Kleinigkeiten zählen.

In der Zeit von „C(l)orona“ haben die Menschen gezeigt,

was ihnen am meisten fehlen würde: Toilettenpapier.

Einige von uns werden sich erinnern:

Als es in den 1960er-Jahren bereits Wasserklosetts (WCs) gab, schnitten Oma und Opa

noch aus Sparsamkeit Zeitungspapier in Stücke und spießten es auf einen Nagel

neben der Toilette. Niemand will es heute so haben, dass WC-Papier zum Luxusartikel

wird; denn dann würde man die Zeiten als ganz schlimm empfinden …

Hinzu kommt „Herdenverhalten“:

Wenn viele Menschen etwas tun, denken andere, das müsse richtig sein, und folgen –

stellt es sich später als falsch heraus, steht man mit dem Fehler nicht allein da.

*      am Klima, das eng mit der Gier der Menschen zusammenhängt.

Längst leiden Inselbewohner von Grönland bis in die Südsee unter dem Klimawandel.

Bereits in den 1950er-Jahren wurde vor der Erderwärmung gewarnt.

Dass die Umwelt Schutz braucht, war den Menschen in den 1970er-Jahren bewusst.

„Karl, der Käfer, wurde nicht gefragt. Man hat ihn einfach forgejagt.“ (1983)

Doch die Masse der Menschen war bisher träge.

Anlässlich von Corona sind viele endlich aufgewacht und sehen klarer.

*      an der Fleischindustrie und am Fleischverzehr:

Tiermord, enormer Wasserverbrauch, schädliche Klimagase (Methan),

unwürdige Tierhaltung, Gammelfleisch, Krankheiten durch Fleisch …

*      an der Überbevölkerung:

Je mehr Menschen es gab, desto schneller haben sie sich vermehrt.

Wie die Corona-Viren – explosionsartig.

Mehr Menschen = mehr Ausbeutung der Erde, mehr Konsum, mehr Müll,

mehr Treibhausgase … und immer weniger Lebensraum für Tiere.

*      an der Wirtschaft:

®

unnötige Verlagerung der Geschäfte ins billige Ausland

®

nicht zwingend nötige Transporte (Treibstoffverbrauch),

u. a. mit unzähligen Containern auf See,

von denen obendrein Jahr für Jahr Tausende auf Nimmerwiedersehen

über Bord gehen (incl. Chemikalien, Plastik usw.)

®

Einsparungen in Krankenhäusern

®

schlecht bezahltes Personal in Altenheimen, Kindergärten …

®

schlecht bezahlte Ordnungshüter usw.

 

Ein Ausschnitt aus dem Buch „Der Weisheitslehrer und sein Kompass“

bringt es auf den Punkt

(die hochgestellten Zahlen stehen für entsprechende Bachblüten):

Die Bedrohung durch negatives Verhalten der Menschen ist leider nicht sichtbar: Gier8 und Finanzströme, Macht32, Egozentrik14, Lernunwilligkeit7, Aggressivität15, Schnelllebigkeit18, Starrsinn27 kann man nicht genauso sehen, wie man Flutkatastrophen sehen kann – die Tränen der Erde als Reaktion auf das, was man ihr angetan hat. Aber wir können sie spüren, als Bedrohung2, Angst20, Machtlosigkeit4,30, Stress11, Panik26, Vertrauensverlust und Depression12,37, Hoffnungslosigkeit13, Antriebsarmut17,37, Erschöpfung22,23, Schuldgefühle24, Sehnsucht nach früher16 oder nach einer besseren Zukunft9.       mehr online lesen

Der Mensch ist der größte Feind der Erde, aber auch ihre größte Hoffnung.

 

Das Wichtigste, was die Menschen brauchen,

ist eine Abkehr von der Gier und das Einschalten des Gewissens.

Das Gewissen zeigt an, wo die moralische und ethische Grenze ist.

Jeder Einzelne ist ein Teil der Lösung.

Jeder Einzelne muss lernen, dass man für seine Fehler bezahlen muss.

Ganz konkret heißt das:

*      Wer tut, was seine Seele will, ist dem Himmel nah.

*      Wer sich dagegen sperrt und sich negativ verhält (Ego, Persönlichkeit),

schadet der Gemeinschaft und wird letzten Endes krank.

Wie man das Gute in sich fördern kann, zeigt uns die Bachblüten-Therapie auf 38 Arten.

Merkkärtchen dazu gibt es hier.

Die schlimmsten Charakterzüge sind

·      Gier

Bereicherung auf Kosten anderer

Egoismus:

-   Betrug, Manipulation, Berechnung, Korruption, Erpressung, Lügen, Stehlen usw.

-   Helfen als Geschäft: Eine Hand wäscht die andere.

(Bachblüte 8/Chicory)

·      Aggression

Kampf, Zerstörung, Gewalt, Verletzung, böse Worte, Hass, Rache, Neid, Eifersucht

(Bachblüte 15/Holly)

·      Machtstreben

das Unterdrücken Schwächerer

Gewissenlosigkeit, kein Verantwortungsgefühl

Rechthaberei, wenn gute Argumente fehlen: „Mein Wort ist Gesetz!“

(Bachblüte 32/Vine).

Diese 3er-Kombination finden wir häufig in Politik und Wirtschaft.

Wenn wir uns davon abwenden, indem wir z. B. für solche Chefs nicht arbeiten,

ist schon viel erreicht.

Wer sich selbst in solch einem Zustand befindet und das erkennt und ändert,

hat die schlimmsten Hürden bereits genommen.

 

Denken wir auch daran, all diejenigen zu würdigen,

die sich teilweise einem großen Risiko ausgesetzt haben

(Ärzte, Krankenhauspersonal, Pflegekräfte, Sanitäter, Apotheker, Polizisten,

Auslieferungsfahrer, Müllabfuhr, Landwirte, das Personal in Lebensmittelgeschäften …),

während andere sich „einen faulen Lenz“ machten.

 

Geben wir unserem Glück eine Chance!

Die Vergangenheit hat gezeigt:

+      Nach Katastrophen ist das neu Aufgebaute oft schöner,

als das Zerstörte jemals war.

+      Die Natur macht immer das Beste aus dem, was möglich ist.

Halten wir uns vor Augen: immer helfen, nie schaden –  

wie es die Hawaiianer mit ihrem Aloha-Spirit schon lange vorgelebt haben.

 bedeutet:

Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir.

Oder auch:

Teile die Frequenz der Liebe mit mir.

Corona hat den Menschen einen Schubs in diese Richtung gegeben.

Wie sagte der ehemalige US-Präsident, der auf Hawaii aufgewachsen ist: „Yes, we can!“

Jeder von uns sollte ein bisschen Aloha in die Welt bringen!

 

~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~ ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~ 

 

Bachblüten-Bücher zum Weiterlesen:

In der Ruhe liegt die Kraft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Corona – Was würden Wölfe tun?

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Man kann immer neu anfangen.

 

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Der Weisheitslehrer

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Der Weisheitslehrer

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