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Update 11.8.2020

 

 

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Schutz vor Corona

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“

Immunsystem stärken, Viren abwehren / Geschmack- und Riechsinn

Ganzheitliche Gedanken

Zoonose: Was ist mit den Tieren?

Die Belastungen sind groß. Musste es so weit kommen?   /   Maskenpflicht

Verschwörungstheorien oder berechtigte Kritik?

Und nach der Krise: „Business as usual“ – alles wie gehabt?

 

Viele Menschen haben Angst vor einer Ansteckung.

Viele haben anfangs in Panik Hamsterkäufe getätigt.

Viele machen sich Sorgen, auch um ihre Haustiere.

Es geht auch um Angst vor Impfungen und Medikamenten.

Uns erreichten Zuschriften wie:

*      „Diese Chinesenseuche macht uns Sorgen.

Ich reinige sogar Türklinken und das Lenkrad vom Auto.“

*      „Da sehen die Bonzen mal, was sie angerichtet haben

mit ihrer Gier nach billigen Sachen und ihrer Chinagläubigkeit!

Jetzt kommt die Quittung aus China und legt unser Leben lahm.“

*      „Dieser ganze Rummel nervt!“

*      „Ich bezahle jetzt mehr mit Karte als mit Bargeld“

wegen möglicher Erreger auf Scheinen und Münzen.

*      „Von Grippe und Masern redet keiner. Daran sterben auch viele.“

*      „Da hat bestimmt einer eine Lawine losgetreten, die nicht zu stoppen war.

So schlimm ist das alles doch gar nicht!“

*      „Für uns wird es zur inneren Desinfektion einen Obstler geben.“

*      „Alle Sorgen werden klein, wenn man wegen einer bevorstehenden

 Ausgangssperre anfängt, Lebensmittel- und Tierfutter-Vorräte anzulegen.“

*      „Nichts ist mehr selbstverständlich, nichts ist sicher.“

*      „Ist es nicht ein Hohn, dass die Chinesen uns jetzt Masken liefern?!

Einmal atmen, und die sind durch. Und kratzen im Hals, wegen Formaldehyd.“

*      „Es wird ein Leben vor Corona und ein anderes Leben nach Corona geben.

Das ist ein bedrohlicher Einschnitt wie bei dem Terroanschlag von 9/11.“ (11.9.2001)

*      „Corona wird in den Geschichtsbüchern stehen. Wir schreiben gerade Geschichte –

als größte Wirtschaftskrise, vielleicht auch als größter Flop.“

*      „Mein Bauchgefühl sagt mir: „Das kann so alles nicht stimmen.“

*      „Ich lasse mich doch nicht zwingen, mich impfen zu lassen oder ein Medikament zu nehmen, von dem keiner weiß, welche Nebenwirkungen diese Sachen haben!“

*      „Ich kann dieses Wort nicht mehr hören!“

 

Was kaum jemand ahnt:

Mit Panik/Dauerstress und Angst vor Viren öffnet man der Krankheit Tür und Tor

und:

Was man fürchtet und worauf man sich konzentriert, das zieht man an bzw. verstärkt es.

 

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ (Robert Koch)

Unser körpereigenes Abwehrsystem sorgt dafür,

dass sich nicht jeder bei Kontakt mit Erregern automatisch ansteckt

(Mediziner gehen von 60 – 70 % der Bevölkerung aus, ca. zwei Drittel);

doch an der quälenden Angst vor einer Krankheit kann man sterben,

dieser große Stress macht anfällig.

Jede Art von Stress schwächt die Abwehrkräfte, unterdrückt die Selbstheilungskräfte. 

Sorgen, Angst und Panik sind enormer Stress.

Ein Virus kann sich lange unentdeckt im Körper aufhalten.

Viren erkennen an Stresshomonen, wann der Mensch geschwächt ist,

etwa durch ein schlimmes Erlebnis, ungesunde Kost, eine Vergiftung,

zu viel Arbeit, schlechte Umweltbedingungen (Schadstoffbelastung) usw.

Erst dann schlagen Viren zu: Sie nisten sich in Zellen ein und vermehren sich dort.

Ein starkes Immunsystem setzt befallene Zellen außer Gefecht und entsorgt sie.

Keine Überraschung: Unter den Opfern der Pandemie befinden sich vorwiegend

alte und/oder bereits geschwächte Menschen mit Vorerkrankungen

wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht

sowie Erkrankungen von Herz, Lunge, Nieren, Leber.

Der beste Schutz ist ein starkes Immunsystem („das Milieu“):

der „innere Heiler“, die „innere Apotheke“, die „innere Schutzmaske“.

·      In Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr ist Hygiene selbstverständlich wichtig.

·      Eine gewisse Vorsorge für den Fall, dass man in Quarantäne muss,

ist ebenfalls sinnvoll – auch was die Versorgung unserer Haustiere angeht.

·      Das Allerwichtigste: Abstand halten zu anderen Personen,

um Ansteckung zu vermeiden – aus Selbstschutz und aus Nächstenliebe.

Vernünftig sein und Verantwortung übernehmen.

Es ist nicht cool, sondern dumm, sich und andere in Gefahr zu bringen.

Ein sozialer Mensch stellt das Gemeinwohl in den Vordergrund –

und nicht das Bedürfnis nach Urlaub, Feiern und Fußball.

 

 

 

  

·      Schwarzmalerei tut niemandem gut.

Pessimismus und Opfermentalität erzeugen ebenfalls Stress.

Man sollte nicht ständig von „dieser schweren Zeit“ sprechen,

noch nie hat sich jemand gesundgejammert.

Andererseits sollte man nicht die Augen davor verschließen

(„Mich wird das nicht treffen.“ – „Schwarmeffekt“),

sondern realistisch sein („Ich lasse mich nicht verrückt machen!“).

·      Lachen ist ein starkes Heilmittel. Humor stärkt die Immunkraft.

Das gilt allerdings nicht für Lachen auf Kosten anderer:

Schadenfreude, Satire, Kabarett, beißender Spott, Zynismus, Sarkasmus, Ironie usw.

sind schädlich für jede Körperzelle. Entsprechende TV-Sendungen besser meiden!

·      Vorbeugend und bei Ansteckung:

die Selbstreinigung des Körpers nutzen (Autophagie).

Täglich so lange wie möglich fasten: macht Viren unschädlich und beseitigt sie.

Frauen mindestens 12 Stunden, Männer mindestens 14 Stunden.

Noch wirkungsvoller: nur während 4 Stunden des Tages etwas essen.

 

Video 1

mit ärztlichen und naturheilkundlichen Tipps

zum SARS-CoV-2-Virus und zur Atemwegserkrankung COVID-19

Video 2

mit Hinweisen zu Vorerkrankungen,

über das Enzym ACE2 als „Eintrittskarte“ für die Viren

(Kinder haben davon weniger als Personen mit Zivilisationskrankheiten)

Video 3

über Masken, Naturheilkunde, Ernährung, Muskelhormone

 

Nur mit Zusammenhalt – wenn auch auf Abstand – können wir die Situation meistern:

indem wir unser Ego (Selbstsucht, negative Eigenschaften) zurückstellen

und für andere da sind.

Lassen wir Worte wie „Die Alten wären sowieso gestorben“ nicht gelten,

nur weil sie das Pech hatten, mit einer Vorerkrankung geschwächt gewesen zu sein.

Jeder hat ein Recht auf seine Lebenszeit.

In vielen Fenstern sieht man Regenbögen als Zeichen der Solidarität und Hoffnung.

 

 

Du wirst nie einen Regenbogen finden,

wenn du nach unten blickst.

Charlie Chaplin

 

Dies gilt besonders für die „Generation head down“, die ständig auf Smartphones sieht;

denn ein gesenkter Kopf signalisiert dem Körper Unzufriedenheit und Depression.

 

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Das Immunsystem stärken

Viren abwehren, Geschmack- und Riechsinn

Als Hundehalter haben wir unser Immunsystem Tag für Tag trainiert,

indem wir uns bei den Spaziergängen Wind und Wetter ausgesetzt haben.

Damit sind wir allen Stubenhockern ein gutes Stück voraus.

Was kann man sonst noch tun?

(Die Angaben gelten weitgehend auch zum Schutz unserer Haustiere vor Ansteckung.)

*      Vor allem: Stress vermeiden.

Stress jeder Art ist der größte Gegner des Immunsystems,

ist die Ursache zahlreicher Krankheiten.

-   Ruhe und Entspannung können helfen, zum Beispiel durch

Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson,

„Healing Code“-Übungen.

-   Bewegung baut Stress ab.

*      Gesunde, möglichst wenig verarbeitete Kost stärkt die nützlichen Darmbakterien:

Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm.

Mit lange lagerfähiger Industriekost tut man seinem Darm keinen Gefallen.

-       Hilfrecher als tierische  Kost

ist Bio-Pflanzenkost (mit Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen),

Obst, Gemüse, Kräuter und naturbelassener Honig

(nicht gestreckt, wie z. B. in China üblich –

Deklaration lesen: „aus Nicht-EU-Ländern“ meiden).

Viren gedeihen mit Proteinen und Fett, nicht mit Obst.

-       Mais, Raps, Weizen, Soja meiden – besonders bei Verdacht auch Gentechnik.

-       Milch-/MIlchprodukte, Eier, glutenhaltige Getreidearten

können Krankheitserreger ebenso fördern wie

künstliche Aromen und andere Zusatzstoffe.

*      Ausreichend Schlaf: Der Körper regeneriert sich im Schlaf.

*      Kalte Gesichtsgüsse nach Pfarrer Kneipp stärken die Abwehrkraft.

*      Häufig ins Freie gehen und sich bewegen.

Bewegung sorgt für neue Abwehrzellen,

setzt Glückshormone frei, mindert Zivilisationskrankheiten.

Frische Luft und Sonne genießen (Vitamin D!),

zumindest im Garten, auf dem Balkon, am offenen Fenster.

Daheimbleiben fördert andere Krankheiten,

z. B. Thrombose oder Kreislaufschwäche durch Bewegungsmangel.

Die psychische Belastung, wenn man „eingesperrt“ leben muss,

ist nicht zu unterschätzen:

Man kann depressiv oder aggressiv werden wie ein Hund im Zwinger.

Kein gesunder Mensch ist bzw. war wirklich eingesperrt,

Spaziergänge, Radfahren und Einzelsport im Freien waren immer erlaubt.

*      Vitamin C: aus Orangen, Zitronen, Kiwis, Cranberrys, ggf. hochdosiert

(Hunde und Katzen produzieren Vitamin C selbst)

*      Vitamin D: Tabletten als Ergänzung (in Tiernahrung meist überreichlich vorhanden)

*      MSM (Schwefel) stärkt die Abwehrkraft.

*      Zink kann Viren an ihrer Ausbreitung im Körper hindern.

 

Natürliche Mittel, die Viren (und Bakterien) unschädlich machen können,

sind zum Beispiel:

*      Cystus-Tee

z. B. Cystus Bio Teekraut von Dr. Pandalis (ein interessanter Artikel dazu)

*      Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

wird auch bei Malaria eingesetzt: Reaktion mit Eisen

*      Schafgarbentee

stark antiviral, soll sogar gegen den Krankenhauskeim MRSA wirksam sein

*      Zitronenmelisse

*      Thymian

*      Lapacho-Tee

*      Propolis

*      Kapuzinerkresse

*      Curcuma

*      Zwiebeln und Knoblauch

*      Fenchel

*      Grapefruitkern-Extrakt

*      Graviola

*      Katzenkralle (Pflanze)

*      Drachenblut (Pflanzenharz: Sangre de Drago)

Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Scharfe Mittel sowie Zwiebeln und Knoblauch natürlich nicht für Haustiere.

 

Schüßler-Salze

*      für ein fittes Immunsystem („Immun-Aufbaukur“):

Nr. 3, 8, 10, 21

*      bei Verlust von Geschmack- und/oder Riechsinn:

Nr. 8 (zu viel Kochsalz im Körper, das nicht in die Zellen gelangen kann)

Nr. 21 (Zinkmangel)

sehr hilfreich auch für Tiere

 

aus dem TV:

In der Öffentlichkeit Bonbons lutschen.

-   Viren, die zuerst in den Rachen gelangen, werden auf diese Weise heruntergespült,

gelangen nicht so leicht in die Lunge.

Die Magensäure macht sie unschädlich.

-   Hustenreiz durch Kälte (Klimaanlage, Kühlabteilung im Supermarkt) verschwindet.

Man wird nicht argwöhnisch angsehen, nur weil man sich einmal räuspert.

-   Etwas Heißes trinken.

 

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Make not war.

 

Ganzheitliche Gedanken

*     Die Menschen wollen Krankheiten bekämpfen.

Im Nachrichtenticker liest man ständig: „Kampf gegen Corona: …“,

Experten und Patienten sagen der Krankheit den Kampf an.

Wissen sollte man:

Jeder Kampf stärkt den Gegner (vgl. Antibiotika-Resistenzen).

Jeder Kampf ist Aggression.

Aggression ist übelster Stress, den es zu vermeiden gilt.

Das Gegenteil von Aggression ist Liebe. Liebe ist der größte Heiler.

Es ist besser, den inneren Heiler (das Immunsystem, die Darmbakterien) zu stärken,

als den „Feind“ zu bekämpfen.

Das Virus hat keine böse Absicht, es reagiert nur auf günstige Gelegenheiten,

ist nur auf passenden Nährboden gefallen

und zeigt uns wie „Unkraut“ im Blumenbeet („Zeigerpflanzen“),

wie es um den „Boden“ (Körper/Ernährung, Psyche) bestellt ist.

Viren sind ein Teil der Natur.

Der Mensch sollte mit der Natur im Gleichgewicht leben,

doch er hat ein Ungleichgewicht verursacht.

-   Wir können eine Krankheit, die uns erwischt hat, als Wegweiser betrachten

und uns überlegen, was mit unserer Persönlichkeit nicht stimmt, etwa:

Wir leben zu hektisch, sagen zu oft Ja statt Nein, wollen manipulieren,

sind eifersüchtig, starrsinnig, dogmatisch usw.,

und/oder den Körperzellen fehlen wichtige Nährstoffe.

Dann können wir aktiv gegensteuern und uns mit der Krankheit versöhnen.

-   Wir können das Virus auch als Hinweis darauf betrachten,

was auf der Erde schiefläuft:

Alles soll billig sein, auf Teufel komm raus … und nun kam der „Teufel“ raus.

*     Symptome wie Fieber, trockener Husten (ohne Schleim),

Geruchs-/Geschmacksverlust, Magen-Darm-Beschwerden, schwerer Durchfall usw.

sind nicht die Krankheit, sondern Ausdruck der Heilung:

der Bemühungen des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte.

Je heftiger die Symptome,

desto mehr strengt sich der Körper an, die Erreger loszuwerden.

Heilreaktionen sind Fortschritte während der Genesung.

Personen, die als „geheilt“ gelten, können weiterhin Symptome aufweisen,

etwa Schwächen beim Lesen, Schreiben, Rechnen,

wenn das Gehirn angegriffen wurde. Tückisch ist plötzlicher Atemstillstand.

Nach Aussage von Experten entwickeln ca. 30 % der Patienten keine Antikörper,

sind also nicht immun –

oder hatten die Krankheit gar nicht, wie andere Experten eher vermuten.

*     Jedes negative Gefühl, jeder negative Gedanke, jedes negative Wort

und jede negative Tat versetzen den Körper in Stress,

und zwar bis hinein in jede Körperzelle (niedrige Schwingungen).

Darum sollten wir

-   positiv fühlen

-   positiv denken

-   positiv sprechen

-   positiv handeln.

Wenn man Wut und Hass auf die Verursacher empfindet,

schwächt man die eigene Lebenskraft.

*     Selbstschutz bedeutet auch, dass man

von misslichen Situationen und bösen Menschen kein Leid akzeptiert.

*     Rücksichtnahme und Nächstenliebe sollten jetzt an erster Stelle stehen.

 

Was würde der große Bakteriologe und Arzt Dr. Edward Bach zu Corona sagen?

Zitate aus seinen Büchern und Vorträgen über Selbstheilung und Bachblüten-Essenzen:

*   Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,

sondern nur ein Korrektiv, ein Werkzeug,

mit dem unsere eigene Seele auf unsere Fehler hinweist,

um uns vor größeren Fehlern zu bewahren, um uns vor größerem Schaden

zu bewahren – und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzuführen,

von dem wir niemals hätten abweichen dürfen.

*   Behandle den Menschen, nicht die Krankheit.

*   Heile dich selbst. Befreie dich selbst.

*   Gesundheit hängt von der Harmonie mit unserer Seele ab.

*   Die Anwesenheit von Krankheit bedeutet,

dass die Persönlichkeit in Konflikt mit der Seele ist.

*   Der Grund für Krankheit ist, uns zu veranlassen, dass wir falsches Tun beenden.

Das ist die effektivste Methode, unsere Persönlichkeit mit unserer Seele

in Einklang zu bringen.

*   Es kommt nur darauf an, unsere Fehler zu erkennen und uns zu bemühen,

die entgegengesetzte Tugend zu entwickeln, so dass der Fehler von uns verschwindet,

wie Schnee in der Sonne schmilzt.

Dr. Bach kam also – wie Robert Koch beim Milieu – zu dem Ergebnis,

dass der Mensch seine Gesundheit zu einem großen Teil selbst in der Hand hat

und dass jeder selbst Verantwortung für sich übernehmen muss,

statt „Machen Sie mich gesund, Herr Doktor!“ zu fordern.

Die Weisheit seiner Lehre geht noch viel weiter:

Sie hat Lösungen für alle Probleme – wenn die Menschen nur einsehen würden,

dass es sich lohnt, einen guten Charakter zu haben.

 

 

 

„Corona“ bedeutet „Krone“, „Heiligenschein“.

Die Stimmen mehrten sich, die Krise als Chance zu sehen:

Stillstand kann zum Nachdenken, zum Umdenken bewegen.

Sogar von einem Wechsel zu einem höheren Bewusstsein ist die Rede.

Die Menschen halten sich für die Krone der Schöpfung.

Ist es Zufall, dass dieses „Krone“-Virus die Menschen darauf hinweist,

dass sie sich nicht so verhalten,

wie man es von der Krone der Schöpfung erwarten sollte?

Kaum jemand verhält sich vorbildlich wie ein Heiliger –

gegenüber anderen Menschen, gegenüber Tieren, gegenüber der Umwelt.

Vielen geht es um Egoismus und Profit –

nicht um Verantwortung und Ethik, nicht um das Gemeinwohl.

Die Corona-Krise ist keine Strafe Gottes, sondern eine Folge der menschlichen Gier:

billige Ware aus Fernost, Ausbeutung von Mensch und Tier,

Einsparungen in den Krankenhäusern und Altenheimen …

Harte Herzen sind es, die die Menschen ins Unglück stürzen.

Viele konsumieren gierig drauflos und denken nicht an die Ressourcen, ans Klima,

denken nicht daran, wer die Ware herstellt und wie viele Giftstoffe sie enthält,

die dem Körper und der Umwelt schaden.

Die Abhängigkeit von billigen Produkten aus Fernost wird uns bewusst,

während die Wirtschaft ins Straucheln geriet und verheerende Folgen abzusehen waren.

Gier hat dazu geführt.

Immer mehr Wirtschaftswachstum kann auf die Dauer nicht gutgehen.

Niemand soll sagen, er wüsste nicht, wie in China billige Produkte hergestellt werden,

von Lebensmitteln bis hin zu kopierter Markenware und zu Autos.

Darüber kann sich jeder informieren.

Wer so etwas kauft, macht sich mitschuldig daran,

dass unser Planet in einem Zustand ist, den im Grunde niemand will.

Und das geht weit über China hinaus,

denken wir nur mal an Palmöl und Urwaldrodungen,

Dürre und Flutkatastrophen, Klimawandel.

„Die aktuelle Pandemie ist nicht vom Himmel gefallen, sie ist menschgemacht“,

heißt es in einem lesenswerten Artikel von Ärzte gegen Tierversuche,

in dem erklärt wird, wie alles zusammenhängt:

Treibhauseffekt, Regenwaldabholzung, Wildtierhandel, Tiertransporte,

Intensivtierhaltung, Tierversuche.

Unser Planet ist ein lebender Organismus, der „atmet“ und „Fieber“ bekommen hat,

weil ihm täglich Wunden geschlagen werden.

Jeder Einzelne kann etwas tun – zwar als Tropfen auf den heißen Stein,

aber Milliarden von Tropfen können zu einer Menge Löschwasser werden.

Das Corona-Virus könnte ein Bote dafür sein, dass sich etwas ändern muss.

Wird dieser „Warnschuss“ nicht beachtet, folgt womöglich ein weiterer.

 

Bachblüten-Essenzen können helfen:

Rescue (Notfalltropfen)

-   um einer Krise psychisch Herr zu werden

10/Crab Apple

-   wenn man vor lauter Hygiene-Denken in einen

Putzzwang gerät

Übertriebene Hygiene macht krank.

Crab Apple ist ein Ausscheidungsmittel,

kann Schädliches aus dem Körper leiten.

3/Beech

Immunsystem stärken

 

4/Centaury und

33/Walnut

Abwehrschutz, Selbstschutz:

- Stärke zeigen, Nein sagen

- äußere Einflüsse nicht zulassen

20/Mimulus

-   nimmt die Angst vor Viren, Krankheit und Tod

26/Rock Rose

-   hilft, nicht in Panik oder wilden Aktionismus zu verfallen

-   hilft, Ruhe und einen kühlen Kopf zu bewahren

-   kann Dauerstress vermeiden und Leben retten

8/Chicory

-   nimmt die Gier

-   lässt die Menschen uneigennützig handeln,

einander helfen

12/Gentian

-   nimmt den Pessimismus

-   hilft, das Gesetz der Anziehung zu erkennen:

was man aussendet, das zieht man an

-   schenkt Vertrauen in das Schicksal:

„Was kommen soll, das kommt. Man kann nicht

davor weglaufen“,

aber: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“

 

12/Gentian und

5/Cerato

gesunde Skepsis:

-   hilft, realistisch zu denken und nicht alles zu glauben

-   hilft, dem Bauchgefühl zu vertrauen

13/Gorse

33/Walnut

-   hilft, die Hoffnung nicht zu verlieren

-   gibt Mut für einen Neuanfang

-   man erkennt Chancen, kann neu durchstarten

 

12/Gentian

30/Sweet Chestnut

 

 

38/Willow

37/Wild Rose

6/Cherry Plum

bei Depressionen:

-   leichte Form: Pessimismus

-   wenn es keinen Ausweg zu geben scheint,

etwa aus finanzieller Not

(man sieht wieder ein Licht am Ende des Tunnels)

-   wenn man sich als Opfer fühlt

-   wenn jeglicher Lebensmut fehlt (Suizidgefahr)

-   wenn der Druck zu groß wird:

„Mir reicht das jetzt!“ (Suizidgefahr, plötzlich)

17/Hornbeam

-   bei Langeweile zu Hause

-   wenn man gar nicht erst aufstehen möchte

 

15/Holly

32/Vine

6/Cherry Plum

falls es zu häuslicher Gewalt kommt:

-   Streit, Geschrei, Boshaftigkeit, aggressives Verhalten

-   Gewalt durch Dominanz (vor allem von Männern)

-   weil man sich eingesperrt fühlt

und einem die Decke auf den Kopf fällt

(sinnvoll ist ein Raumspray mit Blütenessenzen)

10/Crab Apple +

1/Agrimony + 2/Aspen

 

bei Schnupfen

15/Holly, 39/Rescue

bei Fieber

7/Chestnut Bud

 

-   für die Sinne (Geschmack, Geruch)

-   erleichtert Schülern das Lernen

-   aus der Krise lernen,

nicht weiterhin dieselben Fehler machen

 

Anwendung und Dosierung unter www.bach-blumenwiese.de, auch für Tiere.

Anfänger starten mit den wichtigsten 3 Essenzen, um eine Wirkung erkennen zu können.

Mit bis zu 7 Essenzen lässt sich eine Wirkung erzielen.

 

Bachblüten wirken auch mental.

Man braucht ihr positives Potenzial nur zu verinnerlichen.

Mehr dazu hier.

 

 

 

Langeweile zu Hause?

Zeit, alles zu erledigen, wofür die Zeit sonst nicht reichte.

Zeit, sich um Kinder und Haustiere zu kümmern.

Zeit, ein Fotobuch mit den schönsten Hundebildern zu basteln.

Zeit, ein gutes Buch zu lesen.

Zeit für Spaziergänge: Gesundheit tanken, mal „runterkommen“.

Zeit, eine Auszeit bewusst zu genießen.

Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu besinnen:

®

Was brauche ich wirklich zum Leben?

®

Welche Menschen sind mir wichtig?

®

Was macht das Leben lebenswert?

®

Wie kann ich alten Nachbarn oder erkrankten Personen helfen?

Wie kann ich auch später noch uneigennützige Hilfe leisten?

®

Was kann ich für die Umwelt tun?

Muss ich mein Urlaubsgeld in Flugreisen stecken?

Braucht meine Wäsche Weichspüler?

Brauche ich Himbeeren aus China?

Wo kommt der Spargel in der Dose her?

Brauche ich billige Kleidung aus Fernost?

Wie kann ich helfen,

die Ausbeutung von Menschen, Tieren, Urwäldern zu reduzieren?

®

Wollen wir unseren krank gewirtschafteten Planeten

nach der Corona-Krise so weiter peinigen wie bisher?

Eine Krise kann ein Weckruf sein, eine Chance zur Entwicklung.

Umdenken. Zur Besinnung kommen.

Jeden einzelnen Tag als wichtig und wertvoll erkennen.

Sich nicht gegen Veränderung stemmen, sondern sie „umarmen“.

Chancen erkennen und ergreifen.

Neues beginnen, um Unterforderung und Depression zu vermeiden.

*      Gesundes Essen kochen. Selbst Brot backen.

*      Auch mal einen Kuchen backen, der schmeckt „wie bei Muttern“.

*      Hunde freuen sich über selbstgebackene Hundekekse.

*      Keine Industriekost mehr, kein Fabrikkuchen mehr –

keine Zusatzstoffe mehr – der Gesundheit zuliebe.

Das Beste aus der Situation machen. „Not macht erfinderisch.“

Bald gab es ein paar schöne Beispiele:

-  Nachbarn brachten Rentnern Lebensmittel.

-  Therapieponys wurden zu den Menschen an die Fenster gebracht,

für ein Lächeln.

-  Tierische Zoobewohner meldeten sich online, als Zoos geschlossen waren.

-  Eine Firma stellte ihre Produktion auf Plexiglasscheiben für den Kassenbereich um.

-  Ein Autobauer, in dessen Betrieb die Produktion stillstand,

spendete die Atemschutzmasken, die gerade nicht gebraucht wurden.

-  Eine Brauerei stellte kostenlos Alkohol als Desinfektionsmittel zur Verfügung.

-  Ein Farbenhersteller stellte seine Produktion auf Desinfektionsmittel um.

-  In Großbritannien werden Corona-Suchhunde ausgebildet.

Positiv denken (aber nicht eine mögliche Gefahr ausblenden),

selbst wenn man in Quarantäne aushalten muss.

Erinnern wir uns an ein altes Lied:

Ein Vogel kann im Käfig nicht fliegen,

ein Vogel braucht zum Fliegen die Freiheit;

doch ein Vogel kann singen, und sein Lied macht ihn frei.

(anhören auf YouTube, Text)

 

Auf Satellitenbildern waren nach kurzer Zeit schon Verbesserungen zu erkennen.

Naturfreunde beobachteten sehr schnell eine erstaunliche Regeneration der Natur.

Die Lagune von Venedig erholte sich bald – ohne Kreuzfahrtschiffe.

Die Erde kann einmal durchatmen.

Wir haben jetzt die Chance, die Menschlichkeit in uns zu Wort kommen zu lassen.

Hoffen wir, dass das nicht nach der Krise bald wieder vergessen sein wird.

 

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Zoonose: Was ist mit den Tieren?

Die Krankheit soll an ihrem Beginn von Fledermäusen auf Menschen

übertragen worden sein, vermutlich mit einem anderen Tier als Zwischenwirt

und verbreitet durch illegalen Wildtierhandel,

u. a.  zur Verwendung in der chinesischen Medizin (Pangolin: „heilende“ Schuppen –

die Tiere rollen sich bei Gefahr ein wie Igel, können einfach eingsammelt werden,

sie stehen am Rand der Ausrottung).

Fledertiere – Fledermäuse und Flughunde – haben ein sehr starkes Immunsystem.

Sie können Erreger in sich tragen, die andere Tiere und Menschen erkranken lassen.

 

Es ist möglich, dass Menschen diese Viren auf Tiere übertragen.

Es ist auch denkbar – aber nicht bewiesen –,

dass angesteckte Haustiere die Viren auf Menschen übertragen.

Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts spielen

weder Hunde und Katzen noch „Nutztiere“ bei der Verbreitung der Viren eine Rolle.

 

 

Die Meldepflicht für nachweislich infizierte Haustiere

traf die Tierbesitzer wie ein Schlag,

klang zunächst wie ein schlechter Scherz, zumal es lt. Tagesschau hieß,

Intensivbetten für Vierbeiner seien nicht geplant.

·      Getestet werden sollen alle Tiere, die niesen, schnarchen

oder kaum noch Luft bekommen.

(Das sind übrigens nahezu alle kurznasigen Qualzuchten.)

·      Hunde sollen seltener betroffen sein als Katzen.

Auch Hamster, Frettchen und Nerze können erkranken,

Schweine, Hühner, Mäuse und Ratten nicht.

Ob Rinder sich anstecken können, weiß man noch nicht.

·      Die Meldung erkrankter Tiere soll an die Veterinärbehörden erfolgen

und als Unterstützung des Friedrich-Loeffler-Instituts,

der Weltorganisation für Tiergesundheit und der EU-Kommission dienen.

·      Eine Übertragung von Haustieren auf Menschen wurde bisher nicht nachgewiesen.

Quelle: Tagesschau 16.6.2020

Angekündigt wurde: Infizierte Haustiere sollen in Quarantäne –

in einem Käfig oder in einem geschlossenen Zimmer, um den Abstand zu wahren.

Das ist praktisch nicht durchführbar, wegen der Fütterung

und weil man die Tiere nicht wochenlang im eigenen Kot und Urin halten kann.

Die Angst geht um,

dass betroffene Tiere womöglich getötet werden, wie nicht geimpfte Tollwut-Tiere.

Manch ein Tierhalter wird sich überlegen, einen Tierarzt aufzusuchen,

während sein Hund sich womöglich „nur“ mit einem Zwingerhusten-Virus plagt,

dessen Symptome gelindert werden könnten …

Das Friedrich-Loeffler-Institut schreibt dazu:

„Es besteht kein Grund dafür, Haustiere vorsorglich in Tierheimen abzugeben. Sollte ein Haustier positiv auf SARS-CoV-2getestet werden, stellt dies keinen Grund dar, das Tier einzuschläfern.“

 

Es ist wichtig, dass wir für ein starkes Immunsystem unserer Haustiere sorgen.

Wir können sie schützen

*     durch weiterhin tägliche Spaziergänge mit dem Hund,

für ein starkes Immunsystem

*     mit den oben genannten antiviralen bzw. immunstärkenden Naturheilmitteln

Man gibt von einem der Kräuter (möglichst fein vermahlen)

täglich ein wenig zum Futter, je nach Größe des Haustiers.

Tieren einen Teeaufguss schmackhaft zu machen, könnte scheitern.

*     mit der Bachblüte Crab Apple im Trinkwasser

*     durch Kontaktaufnahme mit Verwandten oder freundlichen Nachbarn,

die im Fall einer Quarantäne des Tierbesitzers

oder gar eines Krankenhausaufenthaltes

die Versorgung von Katzen und Kleintieren

bzw. das Füttern und die Spaziergänge mit dem Hund übernehmen,

falls er seine Geschäfte nicht für eine Weile im Garten erledigen kann.

 

Folgen wir den Erkenntnissen von Dr. Bach,

so sind Tiere weniger gefährdet – allein dadurch,

dass ihr Wesen nicht so „kaputt“ ist wie die Persönlicheit vieler Menschen

(dadurch höhere Schwingung in den Körperzellen, bessere Immunität).

„Tiere sind die besseren Menschen“, hört man, und:

„Tiere haben ein reines Herz. Da ist nichts Böses drin!“

Tiere übernehmen aber auch die Persönlichkeit ihrer Halter:

„Wie der Herr, so’s G’scherr.“ – „Wie die Frau, so der Wauwau.“

Friedliche Menschen haben friedliche Hunde,

böse Menschen haben aggressive Hunde,

ein verbitterter Mensch kann eine grantige Katze haben usw.

*     Wir können unsere Tiere also auch schützen,

indem wir gute Menschen sind,

so dass unsere Tiere auf der gleichen Wellenlänge sein können,

statt uns Negatives zu spiegeln und kranke Zellen zu bekommen.

 

 

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Die Belastungen sind groß.

Musste es so weit kommen?

Alles liegt in Scherben.

Der Protest der Menschen wuchs und wächst weiter.

Viele fühlen sich unfair behandelt, vor allem in Regionen,

in denen deutlich weniger Krankheitsfälle auftreten als anderswo

(ländliche Gebiete / Großstädte).

Lockerungen wurden gefordert.

Kritischer Umgang mit verordneten Maßnahmen ist gerechtfertigt.

In einer Demokratie muss niemand obrigkeitshörig sein –

außer er hat Strafen zu befürchten.

Bußgeld bis zu 25.000 Euro will niemand zahlen.

Seinen Job verlieren, weil die Meinung jemandem nicht gefällt, will auch niemand.

Das ist dann nicht mehr die Freiheit, in der wir zu leben glauben.

 

Inzwischen fragen sich viele Menschen:

*      Sind die Politiker nicht (fast) alle in die falsche Richtung gelaufen?

Wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen?

Warum galt das Virus von einem Tag auf den anderen als furchtbar böse?

·      Massenhysterie, nur ja nichts falsch machen?

Aufschlussreich sind nicht die Zahlen pro Staat, sondern pro 100.000 Einwohner.

In Deutschland sind es 11 „an oder mit Corona“ verstorbene Personen

in einem Zeitraum von ca. einem halben Jahr.

Kann man da von einer beängstigend großen Gefahr sprechen,

von einer enormen Letalität (Verhältnis der Todesfälle zur Anzahl der Infizierten,

die bei weitem nicht alle erfasst wurden: vermutlich hohe Dunkelziffer)?

Oder bei 49 (USA) oder 70 (Großbritannien) Todesfällen pro 100.000 Einwohner?

Weit mehr als die Hälfte aller Staaten gibt einstellige Zahlen an.

Stand: 7.8.2020

·      Die Zahlen und die Wertlosigkeit von Masken hat man gekannt

und trotzdem allzu drastische Maßnahmen verhängt. Warum?

·      Hatte man zu wenig Mut, auf wahre Experten zu hören?

Wenn es am Ende doch nicht so schlimm gewesen sein sollte,

steht man nicht so allein da, als wenn man zu wenig getan hätte.

Was (fast) alle machen, muss nicht sinnvoll sein.

Wir dürfen aber davon ausgehen,

dass keinem Politiker daran gelegen ist, die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren

und immense „Rettungsschirme“ aufspannen zu müssen.

Die Frage ist: Wer profitiert, steckt eine Absicht dahinter?

… mehr im Abschnitt Verschwörungstheorien oder berechtigte Kritik?

 

*      Wäre die Blase aus immer mehr Wirtschaftswachstum nicht ohnehin bald geplatzt?

·      Ist Corona nur der Auslöser, nicht die Ursache für den Stillstand?

Lieferengpässe sind nicht neu.

Lagerhaltung gibt es kaum, die Lager rollen auf den Autobahnen

und schwimmen als Container auf Frachtschiffen: „just in time“.

·      Soll etwas Größeres vertuscht werden?

 

*      War es wirklich nötig, unsere Wirtschaft so weit runterzufahren?

Zuerst Shutdown (Herunterfahren), dann Lockdown (Sperre).

Eine schlimme ökonomische Krise.

·      Alle öffentlichen Veranstaltungen wurden abgesagt,

von Fußballspielen über Theateraufführungen und Jahrmärkten

bis hin zu Hundeausstellungen und Hundesport.

·      Alle „nicht systemrelevanten“ Geschäfte wurden geschlossen,

z. B. Gaststätten, Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte, Sportartikelgeschäfte,

Gardinenläden, Uhrmacher-/Schmuckgeschäfte, Wäschereien, Buchhandlungen,

Spielwarengeschäfte, Fahrradläden, Elektrogeschäfte, Blumengeschäfte (in

Holland landeten unzählige Pflanzen auf dem Müll), Foto- und Fitness-Studios.

Geöffnet blieben Arztpraxen, Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Geldinstitute,

Post, Tankstellen, mit Einschränkungen Optiker, Hörgeräteakustiker.

Auch Handwerker und TV-Sender sollten weiterarbeiten.

Viele Menschen haben von zu Hause aus gearbeitet,

andere gingen in Kurzarbeit.

Selbstständige fürchten um ihre Existenz,

Geschäftsinhaber ebenso wie Taxifahrer und Puppenspieler.

Den Rahm haben Lebensmittelmärkte und der Online-Handel abgeschöpft,

die auch allerlei anderes verkaufen,

von Socken bis zu Kaffeekannen. Wer Blumen wollte, fuhr zum Baumarkt.

Die Großen wurden gestärkt, die Kleinen geschwächt.

„Wer viel hat, bekommt noch Subventionen obendrauf!“, hört man.

Die Menschen fragten sich:

Wenn man beim Bäcker und in der Apotheke Abstand halten kann,

warum dann nicht auch im Schuhgeschäft?

Wenn der Mindestabstand eingehalten wird, ist auch die Größe eines Geschäfts egal.

·      Ebenfalls geschlossen wurden Schulen, Kindergärten

und andere öffentliche Einrichtungen.

Virtueller Unterreicht, soweit möglich.

Im Nachteil: Schüler aus armen Familien,

ohne Computer/Smartphone oder mit veralteten Geräten;

am Smartphone lassen sich keine Unterrichtsbögen ausfüllen,

der Bildschirm ist zu klein, die Webseite bricht zusammen, alles dauert ewig …

Eltern im Homeoffice sahen sich bald als Ersatzlehrer doppelt belastet.

Ältere Lehrer („Risikogruppe“) arbeiten weiterhin von zu Hause aus.

„Präsenzunterricht“ in kleinen Gruppen.

·      Geschlossen wurden auch Rehakliniken.

·      Nicht dringend notwendige Operationen wurden verschoben.

90 % der notwendigen Operationen sollen nicht durchgeführt worden sein.

Die „dringend benötigten“ Krankenbetten blieben leer,

man bot sie Infizierten aus dem Ausland an.

Nicht durchgeführte Heilmaßnahmen mussten zu Schäden führen.

·      Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen,

dennoch gerade dort viele Todesfälle (in der „Risikogruppe“ der Alten und Kranken).

·      Der Reiseverkehr wurde eingeschränkt:

Urlaubsquartiere mussten ihre Gäste zurückweisen,

Der Tourismus kam zum Stillstand, Reisebüros stießen an wirtschaftliche Grenzen.

Geschäftsreisende bekamen im Hotel nur Lunchpakete.

Zug- und Flugverkehr mit weniger Verkehrsmitteln.

Grenzkontrollen wurden eingeführt.

An den Grenzen kam es zu Lkw-Staus,

Lieferketten wurden unterbrochen,

auch hier gab es wirtschaftlichen Schaden.

·      Kontaktverbot, sogar bei Hochzeiten und Beerdigungen.

·      Kein Vereinsleben.

·      Zoos gerieten in massive Schwierigkeiten und überlegten,

in der Not eigene Tiere zu verfüttern.

·      Tierschutzhöfe im In- und Ausland bekommen zu wenig Spenden,

so dass ihnen Geld für Futter und Medikamente fehlt.

·      Auch Tierheime gerieten an die Grenze ihrer Belastbarkeit.

Hundezüchter befürchteten, ihre Welpen nicht loszuwerden,

weil viele Menschen ihr Einkommen verloren hatten.

Dann kam überraschenderweise die Umkehr:

Mehr Menschen als sonst wollten „etwas zum Kuscheln“.

Tierheime erlebten einen Run auf ihre Schützlinge, Welpen waren ausverkauft.

Sicher wurde zu wenig darüber nachgedacht, was mit den Tieren geschieht,

wenn die Besitzer wieder arbeiten gehen müssen.

Und wenn nun auf Biegen und Brechen Welpen „produziert“ werden,

ist auch das unverantwortlich. Vor allem: Billigzüchter meiden!!!

·      Eine große Konkurswelle rollt.

Jobs gingen verloren.

Das wird weniger Steuer-Einnahmen nach sich ziehen.

·      Viele Menschen können ihre Miete nicht mehr zahlen,

können Kredite nicht mehr abzahlen,

kaufen notgedrungen weniger, weil sie weniger Geld haben.

·      Immobilienpreise sanken, der Wert der Geldanlage fürs Alter.

·      Wertpapiere stürzten ab.

Die Politiker haben den Unmut der Bevölkerung gespürt und reagiert.

Als es am 15.4.2020 hieß, die Maßnahmen sollten ein wenig gelockert werden,

waren die meisten Menschen erleichtert.

Sie haben viel Geduld gehabt,

sie hatten Verbote, Einschränkungen und Kontrollen satt;

doch die meisten hatten Verständnis dafür,

dass es nur mit kleinen Schritten zurück zur Normalität gehen konnte.

Einen Rückschritt wollte niemand.

Als Opfer einer gefährlichen Krankheit auf der Strecke bleiben aber auch nicht.

 

*      Wurde da nicht vom schlimmsten Fall ausgegangen und eine Riesenangst geschürt?

Die Geschichte zeigt:

Wird Angst verbreitet, tun die Menschen brav alles, was angeordnet wird –

aus Sorge und weil Zuwiderhandlung bestraft wird.

Was bedrohlich sein soll, glaubt der Mensch ungern, aber bereitwillig;

die Vorsicht steckt in seinen Genen.

Später, wenn alles nicht so schlimm war,

haben sich diejenigen, die Angst verbreiteten, auf die Schulter geklopft

und sich gefreut über das „Vertrauen“,

das sie als „Krisen-Manager“ bei den Wählern gewonnen hatten.

Es ist sicherlich besser, vom Schlimmsten auszugehen

und ein „Feuer“ (ein evtl. gefährliches Virus) im Keim zu ersticken.

Infektionsherde in Schlachthöfen und Altenheimen machen uns bewusst:

Es gibt noch positiv getestete Personen,

und plötzlich könnten Tausende Menschen unter Quarantäne stehen.

Zustände wie in schwerer betroffenen Ländern will bei uns niemand haben.

 

*      Warum diese Hysterie mit den Masken?

Wochenlang sagten die Experten, Masken seien nicht wirkungsvoll, überflüssig.

Auf einmal sagten sie das Gegenteil.

·      Masken sind kein Allheilmittel,

die Menschen wurden dadurch sorgloser, was Abstandhalten und Hygiene angeht.

-  Mit einer gut sitzenden Maske fasst der Träger sich weniger an Mund und Nase,

das eigene Infektionsrisiko kann dadurch sinken.

Schlecht sitzende Masken, die ständig zurechtgerückt werden,

erhöhen jedoch das Infektionsrisiko (Eintrittspforten: Mund, Nase, Augen).

-  Für Bartträger gibt es eine Grafik, was geht und was nicht:

Ein dichter Abschluss soll gewährleistet sein.

·      Wenn Masken – lt. Experten – nicht vor dem Einatmen von Viren schützen.

wie können sie dann vor ausgeprusteten Viren schützen? Das ist unlogisch.

An der Wäscheleine ist es auch egal, ob der Wind von vorn oder hinten

durch die Wäsche bläst.

-  Viren sind extrem winzig, können jedes Gewebe durchdringen.

Für winzige Tröpfchen (Aerosole), die lange in der Luft schweben,

sind Masken kein Hindernis.

-  Größere infektiöse Tröpfchen, die etwa beim Husten in die Luft gelangen,

können ein wenig zurückgehalten werden,

bei Stoffmasken ca. 20 – 30 % lt. Aussage eines Experten im Fernsehen.

Tröpfchen können aber seitlich, oberhalb und unterhalb der Maske entweichen,

sie fallen schnell zu Boden.

-  Mit Ventil zum Ausatmen gibt es natürlich keinen Schutzeffekt für andere.

-  Es geht vor allem um Personen, die (noch) symptomlos, aber bereits infiziert sind.

Zahlreiche Infizierte bekommen keine Symptome

wie trockenen Husten (ca. 4 Tage lang), Fieber, Halsschmerzen,

Geruchs-/Geschmacksverlust, Lungenentzündung

(nach 8 – 10 Tagen erkennt man einen schweren Verlauf)

und können dennoch andere Personen anstecken.

-  Wer hustet oder niest oder gar Fieber hat, sollte zu Hause bleiben.

·      Mit eingehaltenem Mindestabstand sollten Masken nicht nötig sein.

Durch Klimaanlagen können Viren aufgewirbelt werden.

·      Ist eine „Vermummung“ der gesamten Bevölkerung nicht übertrieben?

Wenn man nur noch das halbe Gesicht sehen kann,

fühlt man sich vom normalen Leben abgeschnitten.

Beispiel vom 24.4.2020:

-  Im Kreis Dithmarschen wurden gerade mal 0,04 % der Einwohner

als infiziert registriert (54 Fälle bei 133.000 Einwohnern, viele Tage unverändert).

3 Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie).

Bis Ende Mai nur 1 Neuinfektion, kein neuer Todesfall.

-  In Schleswig-Holstein steckten sich im Durchschnitt

täglich unter 50 Personen neu an, 0,0017 % der Bevölkerung (2,9 Mio.).

88 Todesfälle seit Ausbruch – Stand: 24.4.2020 (Maskenpflicht ab 29.4.2020).

Seit Monaten gibt es oft nur einstellige Neuinfektionen pro Tag, manchmal 0,

bei 158 Todesfällen (Stand: 7.8.2020).

Das ist wenig – und einige Verstorbene „mit Corona“ statt „an Corona“

(die Behörden hüten sich, etwas anderes anzugeben als

„in Zusammenhang mit Corona verstorben“,

durch andere Ursachen wird die Zahl der gemeldeten Fälle erhöht) sowie

durch Infektionen nach Koma/künstlcher Beatmung muss man noch abziehen.

Online kann jeder die aktuellen Zahlen für sein Bundesland finden, z. B. hier.

Sie sagen allerdings wenig über die tatsächlich Infizierten aus,

denn viele Menschen merken gar nicht, dass sie sich angesteckt haben.

Aber niemand möchte der Nächste sein …

·      Auch gesundheitliche Probleme kann es beim Tragen von Masken geben.

Grundsätzlich soll ein Mund-Nasen-Schutz nur 20 bis 30 Min. getragen werden.

Wer ihn tagelang trägt und nicht wäscht, „atmet seinen ganzen Schnodder ein“,

so sagte eine Krankenschwester.

In dem feuchten Klima unter der Maske vermehren sich Krankheitserreger schnell.

-  Wer ohnehin schlecht Luft bekommt

(Asthma, Allergie, Erkältung, vorgeschädigte Lunge durch Luftverschmutzung …),

spürt unter einer Maske den Atemwiderstand sehr deutlich

und bekommt ggf. zu wenig Sauerstoff. Dasselbe gilt für blutarme Personen.

Wer Viren oder Bakterien ausatmet, atmet sie auch immer wieder ein –

Lungenerkrankungen werden dadurch zunehmen.

-  Unter der Maske erhöht sich die Kohlendioxid-Konzentration,

dadurch kann man zusammenbrechen.

Bei unzumutbarer gesundheitlicher oder psychischer Belastung

kann man ein Attest vom Arzt bekommen, das man bei sich tragen sollte.

Schwierig: Wer setzt sich mit Maske eine halbe Stunde ins Wartezimmer,

wenn er weiß, dass ihm schon nach ein paar Minuten die Luft knapp wird,

so dass man nach Luft schnappt und ein Kollaps droht?!

Selbst ein Frisörbesuch bleibt Betroffenen verwehrt,

und sie fühlen sich mit selbst gekürztem Haar nicht wohl,

ungepflegt, ausgegrenzt, am Rand der Gesellschaft.

-  Gesundheitliche Risiken bestehen auch

bei Herzerkrankungen, Angst- und Panikattacken, Depressionen.

-  Brillenträger beklagen, dass die Brille ständig beschlägt,

so dass ihnen die Sicht genommen wird. Wer seine Brille ständig putzen muss,

kann mit infizierten Fingern an die Augen geraten.

-  Wer trockene Augen hat und/oder Kontaktlinsen trägt,

trocknet die Augen durch den Luftzug nach oben noch mehr aus

(Fremdkörpergefühl, Bindehautentzündung).

-  Langes Tragen von Masken kann Hautschäden im Gesicht verursachen:

Pickel, Ausschlag, Dermatitis, durch Feuchtigkeit aufgequollene Haut,

Irritationen wie breite dunkle Streifen am Maskenrand …

(„Slipeinlagen-Effekt“: Irgendwann juckt es.).

Bei Sommerwärme ist ein „Schnutenpulli“ besonders lästig.

Man kann ein Tuch, Bandana oder einen Schal verwenden.

Mit zurückgezogenem Unterkiefer bewusst nach unten ausatmen,

dann bleibt das Kohlendioxid nicht, und es wird einem auch nicht so warm.

·      Entspannt und sorglos shoppen gehen oder in Urlaub fahren,

das geht nicht mit hinderlichem Mund-Nasen-Schutz.

Wenn jedem Menschen die drohende Gefahr

buchstäblich ins Gesicht geschrieben steht

und einem beim Einkaufen die Luft knapp wird,

kaufen viele Menschen nur das Nötigste schnell nach Einkaufszettel

und fahren gar nicht erst in die Ferien: „Die Masken vermiesen einem alles!“

Außerdem fehlt oft das Geld zum Shoppen und Reisen.

Nach wie vor hilft das Zuhausebleiben beim Eindämmen des Virus,

auch Ferien „auf Balkonien“ statt Urlaub innerhalb Deutschlands,

im Ausland oder gar in ausgewiesenen Risikogebieten.

Die Bewohner der Tourismusgebiete,

die sich bereits über niedrige Zahlen an Neuinfektionen freuen,

freuen sich zwar auch über das Geld der Touristen,

jedoch nicht über eingeschleppte Viren.

Ins Freibad gehen, solange wenige Besucher dort sind.

Chlor im Wasser inaktiviert die Viren.

·      Last not least: eingeschränkte Kommunikation und Angst.

-  Wer hinter einer Maske schlecht verstanden wird, sagt nur noch das Nötigste.

„Man fühlt sich wie mundtot gemacht, wie mit Maulkorb.“

-  Mimik bleibt auf der Strecke, Lachen auch.

Auch Haustiere sind dadurch irritiert, z. B. beim Tierarzt, in der Hundeschule.

-  Die ohnehin eingeschränkten Kontakte werden noch weniger.

-  Jede Maske verdeutlicht: „Du musst Angst vor mir haben!“ (psychische Barriere).

-  Es besteht die Gefahr, dass sich die Angst vor Ansteckung manifestieren wird.

Übertriebene Hygiene und Angst voreinander werden nach Corona bleiben –

wie in Fernost, wo Masken schon vor der Pandemie zum Alltagsbild gehörten.

Dieser Gemütszustand an sich ist schon krankhaft: Mysophobie

(Bachblüte 10/Crab Apple).

Deshalb darf es nicht so weit kommen,

dass Masken zu modischen Accessoires oder zu Werbeträgern werden!

Es gibt bereits Masken mit Beardie-Motiven …    

-  Sozialer Druck macht diejenigern zu Außenseitern,

die sich der Hysterie übertriebener Reinlichkeit verweigern möchten.

 

Mittlerweile sieht man häufig achtlos weggeworfene Masken herumliegen.

Das ist nicht nur genauso eklig wie weggeworfene Papiertaschentücher,

sondern angesichts der Viren geht so etwas gar nicht,

zumal Tiere daran schnuppern und erkranken könnten.

Solange die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht, wiederverwendbare Masken benutzen.

Masken desinfizieren:

Viren sollen auf Oberflächen bis zu 9 Tage lang vermehrungsfähig bleiben.

Deshalb müssen Masken keimfrei gemacht werden: durch Hitze:

-  durch Bügeln

-  mit einem Föhn

-  in heißem Wasser

 

*      Haben die Verantwortlichen wirklich ihr Bestes getan?

Zu Beginn der Pandemie wurde davon ausgegangen,

dass 5 von 100 Infizierten sterben.

Es kommt auch darauf an, wie man rechnet.

·      Die Zahl der tatsächlich Erkrankten lässt sich nur schätzen:

60 – 70 % der Bevölkerung sollen es eines Tages sein.

·      Die Sterblichkeitsrate (Letalität) hängt auch davon ab,

wie viele Tests gemacht werden: Testet man mehr, findet man mehr.

Jeder, der „in Zusammenhang mit Corona“ (positiv getestet) stirbt,

wird als Corona-Toter gezählt – egal, woran er tatsächlich gestorben ist

(Vorerkrankungen, Autounfall, Suizid …).

Ein positiver Test bedeutet nicht, dass es sich um einen Erkrankten handelt;

Covid-19 kann ohne Symptome verlaufen.

Es wird nur auf einen „Eiweißschnipsel“ getestet, nicht auf das Virus.

·      Rechnet man die Gesamtzahl der Einwohner (83 Mio.)

oder „nur“ die 60 – 70 %, die sich voraussichtlich infizieren,

·      oder zieht man noch mal die Hälfte ab,

weil ca. 50 % der Infizierten kaum Symptome erkennen,

wie man anfangs sagte.    

Da viele Infizierte nicht einmal merken, dass sie betroffen sind,

kann man keine gesicherte Aussage treffen.

Eine Angabe von 25,9 % Letalität (in Spanien, Quelle: Quarks) findet man ebenso wie

2,6 % (127.584 bestätigte Fälle mit 3.254 Todesfällen, Quelle: RKI 15.4.20)

und 0,24 – 0,26 % (Heinsberg-Studie).

Zum Vergleich: Bei der Grippewelle 2017/2018 starben ca. 8 % der Infizierten.

Inzwischen geht man von einer Dunkelziffer aus,

die zehn Mal höher ist als die Zahl der gemeldeten Infektionen, trotz Meldepflicht:

Nicht jeder geht mit Fieber, Husten, Schnupfen zum Arzt,

nicht alles wird als Corona erkannt, viele Infizierte werden nicht erfasst.

Das senkt den Prozentsatz der Todesfälle gewaltig.

Ein früher Fall aus dem Freundeskreis zeigt,

dass zuweilen recht lax mit Symptomen umgegangen wird:

Bei einem Anruf bei der Corona-Hotline wurde einer 55 Jahre alten Frau

(mit sehr viel Kundenkontakt in der Apotheke), die ihren Geruchs- und Geschmackssinn verloren hatte, gesagt, ein Test sei nicht notwendig. Weil sie alle

Sicherheitshinweise befolge, gehöre sie nicht zum gefährdeten Personenkreis.

Niemand konnte zu Beginn der Krise wissen, wie sich die Zahlen entwickeln würden.

Insofern wurde mit Besonnenheit ein guter Job gemacht.

Einige Wissenschaftler tun ihr Bestes (oder was sie dafür halten),

arbeiten nicht nur an Medikamenten und Impfstoffen,

sondern machen die Viren auch mit einem Lichtmikroskop sichtbar,

das zeigen soll, wie die Viren in die Zellen gelangen usw.,

so dass man sehen kann, ob und wie Medikamente wirken.

Dexamethason (ein stark wirksames Kortikoid)

wurde als hilfreich in schweren Covid-19-Fällen gefunden,

kann einige Todesfälle verhindern –

ein lange als Entzündungshemmer bekanntes Medikament,

das die Immunabwehr bremst,

die allerdings gebraucht wird, um Viren in Schach zu halten;

weitere heftige Nebenwirkungen von Cortison sind bekannt.

Nach wie vor sind einige Erkenntnisse, z. B. zu Kindern, noch vorläufig,

werden teilweise bestätigt, korrigiert oder ergänzt.

Wir können nicht erwarten, dass Wissenschaftler und Politiker allwissend sind.

Dass es auch schlimmer hätte kommen können, zeigen Entwicklungen im Ausland.

Was wirklich dahintersteckt, konnte zu Beginn niemand wissen.

In Expertenkreisen gibt es kritische Stimmen, auch in Buchform,

der „Blick ins Buch“ bei Amazon ist bereits sehr aufschlussreich.

 

*      Hat denn niemand bedacht,

dass das Zurückfahren auf Null große Schäden anrichtet?

Die wirtschaftlichen, gesundheitlichen, sozialen Auswirkungen sind drastisch

und werden einfach als „Kollateralschäden“ bezeichnet.

Natürlich zählt jedes Leben, das durch Verbote gerettet wird,

aber man darf auch nicht unzählige Personen, Familien in persönliche Not treiben.

Waren die Maßnahmen angesichts der schwerwiegenden Folgen gerechtfertigt?

Wäre nicht zumindest das eine oder andere Problem abzusehen gewesen?

·      Viele Menschen, viele Betriebe werden das nicht verkraften können:

Einkommensverlust, Existenznöte, Firmenpleiten.

Es gibt sehr viel mehr Selbstmorde als sonst im Durchschnitt.

In ärmeren Ländern verhungern die Menschen,

die sowieso schon kaum genug zum Leben hatten.

Sie alle sind Corona-Opfer.

Ihre Zahl ist weit höher als die Sterbefälle.

·      Durch Kontaktverbote können sich Angstzustände einstellen,

wenn Berührungen und Umarmungen fehlen.

Der Mensch sehnt sich von Geburt an nach Berührungen.

Zuwendung hilft Heilen (mehr Oxytocin, weniger Cortisol = Stressabbau).

Isolation führt zu Einsamkeit und Depressionen.

·      Nicht zu vergessen, dass einige Menschen auf dumme Gedanken kommen:

-  häusliche Gewalt auf engstem Raum (insbesondere gegen Kinder und Frauen)

-  Aggressionen, wie man auf der „Mein Schiff 3“ sehen konnte

und wie sie auch Ärzte, Pflegepersonal und

Kassiererinnen im Supermarkt täglich zu spüren bekommen

-  Kurzschlusshandlungen/Selbstmorde aus Verzweiflung: hoffnungslose Lage.

Es gab Wortschöpfungen wie „Corona-Knast“, „Corona-Blues“, „Corona-Koller.“

·      Die Zahl psychischer Störungen soll während der Coronazeit stark angestiegen sein.

·      Depressionen haben stark zugenommen.

·      Auch psychische Langzeitfolgen beim Krankenhauspersonal sind zu befürchten.

·      Posttraumatische Belastungsstörungen auch bei Familienmitgliedern,

die sich für Krankheit und Tod von Angehörigen verantwortlich fühlen.

·      Ernsthaft kranke Personen, etwa mit Herzinfarkt,

kommen aus Angst vor Ansteckung deutlich weniger in die Notaufnahmen.

Auch das kostet Leben, auch sie sind Corona-Opfer.

·      Es kam zu Misstrauen gegen die Regierung,

Hass-Demonstrationen, digitaler Gewalt, Hass im Internet.

Nachrichtensendungen zeigten aufgeschaukelte Zerstörungswut,

Ausbruchsversuche aus Quarantänezonen,

Steinewerfer, Pyrotechnik, Brandbomben.

Es fielen Worte wie „Randale“, „Ausschreitungen“, „Krawalle“,

„Straßenschlachten“, und immer wieder gab es Gewalt gegen die Polizei.

Der Frust der von Corona gestressten Menschen wird ausgenutzt,

indem „diktatorische Zustände“ angeprangert werden

(Einschränkung der Grundrechte, Grenzschließungen)

und nebenbei Rassismus gleich mit geschürt wird.

Immer wieder spürt man die angespannte Lage und

dass auch im privaten Umfeld viele Menschen kurz vor dem Ausrasten sind.

An Aufruhr über rassistisch motivierte Gewalt hat sicher niemand gedacht,

als Beschränkungen erlassen wurden; das lief aus dem Ruder.

Hass und Fanatismus sind nie etwas Gutes, davon sollte sich jeder abwenden.

Bürger, die mit der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen nicht zufrieden sind,

dürfen nicht mit solchen Leuten in einen Topf geworfen werden.

Auch Gegner einer Impfpflicht nicht,

die sich dem Risiko eines nicht erprobten Impfstoffs nicht aussetzen wollen.

Jeder hat das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit: Artikel 2 (2).

·      Wenn das Virus falsch eingeschätzt wurde

und die Verantwortlichen sich schlichtweg keine Blöße geben wollten,

haben Angst, Panik und übertriebene Maßnahmen

einen viel größeren Schaden angerichtet als das Virus selbst.

 

*      Was sind das bloß für Menschen, die vom Leid anderer profitieren wollen,

die ihre Wirtschaftsinteressen über das Wohl der Menschen stellen,

die als Betrüger die Angst der Menschen ausnutzen wollen („Enkeltrick“) oder

falsche Antragsformulare für Fördergelder online stellen und

die Zahlungen aufs eigene Konto umleiten wollen?

 

 

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Wenn die Presse frei ist und jeder lesen kann, ist alles sicher.

Thomas Jefferson

 

Verschwörungstheorien oder berechtigte Kritik?

Zu Beginn, als es eine echte Bedrohung durch ein „Killervirus“ zu geben schien,

wurde richtig gehandelt: möglicher Schaden abgewendet.

Aber jetzt?

Die Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen werden immer stärker.

Die Stimmen, die eine Aufhebung fordern, werden immer lauter.

Jeder kann sich informieren –

selbst wenn unliebsame Meinungen tatäschlich unterdrückt worden sein sollten

und/oder wenn Experten sich der Obrigkeit gebeugt haben sollten.

Es gibt Bücher zu Corona, z. B. den Bestseller Corona Fehlalarm?

Es gibt YouTube-Videos

des Infektionsepidemiologen Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi,

der engagierten Ärzte Heiko Schöning, Bodo Schiffmann, Michael Spitzbart,

des Rechtsmediziners Prof. Klaus Püschel,

des Kriminalhauptkommissars Michael Fritsch …

Es gibt Initiativen wie „Ärzte für Aufklärung“ und „Eltern stehen auf“.

 

Verschwörungstheorien, die – sofern gewaltfrei –

nichts anderes sind als andere Meinungen,

können genauso gefährlich sein wie blauäugiges Vertrauen.

Immer mehr Skeptiker stehen auf und verlangen Ehrlichkeit

von der Politik und von den Virologen.

Diese Skeptiker werden als Verschwörungstheoretiker verunglimpft.

Wenn eine Theorie ein Eigenleben entwickelt

(„Das Virus ist böse. Anders kann es nicht sein!“),

will kaum jemand gegen den Strom schwimmen; der soziale Druck ist groß.

Verschwörungstheorien tauchen immer auf,

wenn Menschen etwas kaum für möglich halten mögen

und/oder Angst vor etwas haben, das sie nicht beeinflussen können.

Gibt es später Beweise für die gegenteilige Meinung,

vertrauen die Menschen auch ihnen nicht.

In einer Demokratie hat jeder das Recht, kritische Ansichten zu äußern.

Ein Experte könnte mit den von ihm zusammengetragenen Fakten im Recht sein –

aber unerwünscht, verhöhnt, diffamiert („Corona-Rebell“),

weil eine andere Meinung „verordnet“ wurde.

Querdenkern, die sich im Alltag gegen den „Mainstream“ stellen, geht es ebenso.

Sie brauchen Mut, sich gegenüber Mitläufern und Ja-Sagern zu behaupten.

Einige Menschen können hinter die Kulissen blicken,

etwa Krankenhauspersonal und Journalisten, die sich bemühen, objektiv zu sein.

Man hört und liest:

o  „Stoppt den Wahnsinn!“

o  „Die ganze Sache ist nicht mehr wisenschaftlich begründbar.

Es ist eine rein politische Geschichte, die da passiert.“

o  „Wir sind Opfer einer großen kriminellen Machenschaft.“

o  „Die Wahrheit und die Realität werden verdreht.“

o  „Offensichtlich soll eine Krankheit dafür benutzt werden,

eine große Panik zu schüren und quasi der Buhmann zu sein.“

o  „Die Zahlen gingen schon runter, bevor der Lockdown kam.“

o  „Das ist kein Killervirus, keine todbringende Krankheit.“

o  „Dieser Skandal ist so offensichtlich.“

o  „Man spürt, dass der Fisch vom Kopf her stinkt.“

o  „Viele Tests sind fehlerhaft, falsch positiv oder falsch negativ.“

o  „Wenn man weiß, dass der unselige PCR-Test bis zu 85 % falsch positiv sein kann,

dann können Sie jeden Hotspot, jede Pandeme herbeitesten.“

o  „Man fühlt sich veräppelt.“

o  „Das Virus ist – statistisch gesehen – nicht schlimmer als eine Grippe.“

o  „An Corona sterben fünf Mal weniger Menschen als an Grippe.

NIcht fünf Mal mehr.“

o  „Die Statistiken kann jeder lesen. Wo sind all die Toten, die vorausgesagt wurden?“

o  „Die Experten und Politiker wissen, dass alles nicht so schlimm ist.“

o  „Die Erkrankung ist seit April in Deutschland nicht mehr nachweisbar.

Trotzdem kam im April die Maskenpflicht.“

o  „Das RKI muss sagen, was die Regierung will.“

o  „Die Presse ist nicht mehr frei. Wer die Medien beherrscht, beherrscht das Volk. Echte Aufklärung ist wichtiger denn je.“

o  „Es gibt keine Rechtfertigung dafür, was die Medien daraus gemacht haben.“

o  „Das Virus wurde nie nachgewiesen. Die Erkrankung hat nie existiert.“

o  „Es geht nur um Macht und Geld.“

o  „Die Leute sterben an den Beatmungsgeräten.“

o  „Menschen sind leider naiv. Sie müssen endlich aufwachen.

Und die, die Bescheid wissen, müssen sich trauen, den Mund aufzumachen.“

o  „Man löst Probleme nicht, indem man nicht mehr arbeitet.“

o  „Wir können für die Gesundheit weniger Menschen nicht das gesamte öffentliche Leben einschränken.“

o  „Sind die Politiker zum Spielball der Finanzwelt geworden,

der Banken und der großen Konzerne?“

o  „Die Politiker sind auch nur Opfer. Das wurde von woanders her inszeniert.

Wir können froh sein, dass kein wirklich gefährlicher Erreger ausgesucht wurde.“

o  „Erst machen die Chinesen weltweit die Wirtschaft kaputt,

dann werden sie die Unternehmen billig aufkaufen.

Die halbe Welt gehört ihnen ja sowieso schon.“

o  „Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden –

schon allein dafür, was sie den Kindern angetan haben.“

o  „Ich empfinde die Coronazeit als Farce.“

o  „Ich bin Patriot und kein Idiot.“

o  „Bill Gates mit seiner Impfung ist nicht der große Wohltäter.

Er hat Covid-19 erfunden. Seine Impfung soll dafür sorgen,

dass die Menschheit nicht weiter wächst. Gleich mit Chip, eine ID für das Impfen.

Auf Englisch heißt das Certificate of Vaccination ID, also Covid.

Die Impfung wird für ihn ein großes Geschäft.

Wahrscheinlich wird man die Folgeimpfungen brauchen,

um nicht an der vorigen Impfung zu sterben.“

o  „Das alles ist von der Pharmaindustrie gesteuert,

die will ihre Medikamente und Impfstoffe verkaufen.“

o  „Wirklich Angst haben muss man nur vor der Impfung:

Da soll nicht, wie bisher, mit abgeschwächten Erregern geimpft werden,

sondern mit einer gentechnischen Manipulation.

Damit können auch Menschen gentechnisch manipuliert werden,

damit kann man Krebs triggern und Menschen töten.

Nebenwirkungen sind nicht absehbar, vor allem Spätfolgen.

Die Bevölkerung soll zu zwangsgeimpften Laborratten werden.

Die Impfung wird wahrscheinlich tödlicher sein als das Virus,

und man wird lebenslang davon abhängig sein, jedes Jahr mit Nachimpfung.

Das Virus mutiert, jede Virusgeneration ist anders

und wird für die Medizin immer wieder eine neue Herausforderung sein.“

o  Die Gesellschaft muss wachgerüttelt werden und sich organisieren.“

o  „Schließt euch an!“

Meinungen werden verbreitet, die vielleicht korrekt sind – vielleicht aber auch nicht.

Viele Menschen trauen sich nicht, gegen den Strom zu schwimmen.

Vor allem sollten sich Ärzte auf ihren Eid besinnen, nicht zu schaden (Impfung).

Andere Gruppen – vielleicht die Polizei –

werden sich vermutlich letzten Endes solidarisieren

(wie beim Matrosenaufstand 1918, wie die Bürger der DDR …);

denn man mutet ihnen zu viel zu, wenn sie Demonstrationen auflösen sollen.

Wer unsicher in seiner Meinung ist,

muss sich mit dem Thema befassen, muss sich informieren.

Man sollte jedoch aufpassen,

dass bei den Protesten niemand zu Schaden kommt (Aggression, zerstochene Reifen usw.)

und dass man sich nicht von radikalen Gruppen einspannen lässt.

 

Friedlich bleiben. Offen bleiben.

Was wirklich dran ist an dem Virus, werden wir erst erfahren, wenn der Spuk vorüber ist.

Inzwischen sind Hunderttausende auf die Straße gegangen.

Zusammenhalt macht stark.

Kritisch sein denen gegenüber, die sich über andere erheben,

die sich die Taschen füllen oder womöglich mittels Angst Wahlen gewinnen wollen:

Banken, Nahrungsmittelkonzerne, Massentierhalter, Großschlachtereien,

große Online-Unternehmen, Politiker …

Möglicherweise entsteht ein neuer Mainstream.

Kommt uns das bekannt vor

von dem Bestreben, Beardies zu ihrem Ursprung zurückzuführen?

Abstimmung mit dem Portemonnaie, die nicht gereicht hat, die Rasse zu retten,

weil zu viele Menschen die Hintergründe nicht verstehen wollten:

„Trägheit der Masse“.

An zu wenig Information hat es mit Sicherheit nicht gelegen.

 

Interesant ist der Artikel 20 (4) unseres Grundgesetzes.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen,

haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~ ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~ 

 

 

Und nach der Krise:

„Business as usual“ – alles wie gehabt?

Auch hier gibt es viele Fragen:

*      Was kann die Menschheit aus der Krise lernen?

*  Miteinander statt Egoismus. Helfen, nicht wegsehen.

*  Vorsicht, Rücksicht, Anpassung.

*  Besonnenheit und Geduld.

*  Wertschätzung der Dinge, die man hat.

*  Familienzeit genießen, wieder mehr zueinander finden.

*  Maßvoller leben. Bescheiden und zufrieden sein.

*  Auf die Gesundheit achten: gutes Essen, Bewegung.

*  Das Gesundheitswesen stärken.

*  Vorratshaltung.

*  Produktion in Europa.

*  Mehr Homeoffice:

weniger Straßenverkehr/Spritverbrauch, weniger Unfälle,

mehr Zeit mit den Menschen und Tieren, die man liebt.

In den Städten konnte man die Ruhe auf den Straßen und Plätzen genießen.

Auf den Straßen fuhren so wenige Autos wie sonst nur sonntags.

Auf den Autobahnen kam man gut durch, etwa auf dem Weg zur Arbeit.

Manch einer freute sich, nicht ständig Gesellschaft haben zu müssen.

Die anfängliche neue Ruhe wirkte sehr entspannend, friedlich, natürlich,

wurde genossen.

Der Frühling wurde als intensiver empfunden.

Fast ein Urlaubsgefühl.

Man setzte sich mal mit einem Buch in den Garten und hörte den Vögeln zu.

Obwohl viele Menschen sich ausgebremst fühlten

bzw. noch fühlen (mit Maske, mit Reiseeinschränkungen),

erkennen sie doch, dass „immer mehr, immer schneller“ nicht gut ist

und dass es global besser ist,

Geld für Hilfen auszugeben als für Waffenproduktion usw.

Die Menschheit wächst zusammen.

v Die Militärausgaben sind weltweit deutlich gestiegen: Insgesamt gaben die Staaten 2019 laut SIPRI-Friedensforschern dafür rund 1,92 Billionen Dollar aus - der höchste Zuwachs seit zehn Jahren.

v Mit einer Gesamt-Investitionssumme von 49,3 Milliarden Dollar, also umgerechnet 45,6 Milliarden Euro, sieht SIPRI Deutschland nach dem neunten nun auf dem siebten Platz in der Liste der weltweit größten Rüstungskäufer. 

v 2018 verkauften Rüstungskonzerne Waffen im Wert von 380 Milliarden Euro.

Nachrichtenmeldung vom 27.4.2020

Wichtig wird sein,

·      die Menschen und die kleinen Betriebe zu stärken,

die es gut meinen mit der Erde –

nicht die Großen, die weiterhin alles zerstören wollen.

Biobauern fördern, nicht Mastbetriebe.

·      Dass wir mit Bewahren und Pflegen weiterkommen als mit Ausbeutung,

ist lange bekannt: Klimaschutz, Umweltschutz, Artenschutz,

Hilfe für Insekten, die für unsere Nahrung unentbehrlich sind …

·      Gefördert werden sollte tierversuchsfreie Forschung mit menschlichen Zellen.

Medikamente und Impfstoffe, die bei Tieren wirken,

können bei Menschen wirkungslos sein.

Geforscht wird bereits an menschlichen Lungen- und Darmorganoiden,

um COVID-19 zu verstehen und Medikamente zu prüfen.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche stellt dazu kostenlos

eine Ausgabe seines Journals zur Verfügung.

Übrigens:

Gegen frühere Corona-Viren soll bis heute kein Impfstoff gefunden sein.

Ein Artikel dazu: „Corona-Impfstoff – Zurück in die Zukunft?“

·      keinesfalls zurück zum Billigtourismus und zu Klimasünden!

Wie die Großeltern schon sagten: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich.“

Damit nähren wir dann auch die Menschen in unerem Land.

Vernunft beginnt im Herzen.

 

*      Wenn die Viren weg sind: Soll alles weitergehen wie bisher?

Oder sind die Business Manager endlich aus Schaden klug geworden?

Man wagt es kaum zu hoffen …

Jeder Mensch wird seinen Lebensstil überdenken müssen.

Nichts wird mehr so unbeschwert sein wie vor der Pandemie.

Wir werden sehen, ob dieser eine „Schuss vor den Bug“ ausreicht

oder ob eine nächste, noch schlimmere Krise eine Frage der Zeit sein wird.

Warnungen vor illegalem Wildtierhandel und wahrscheinlichen Pandemien

gab es schon lange. Wirtschaftliche Interessen waren wichtiger …

Auch die Zerstörung der Umwelt (Rodungen für Soja, Palmöl usw.)

sowie bedenkenloses Reisen setzen Vieles in Gang.

Durch die Zoonose mussten wir feststellen:

Die Gesundheit der Tiere hat Einfluss auf die Gesundheit der Menschen.

Deshalb müssen Tiere und ihre/unsere Umwelt geschützt werden.

Alles ist mit allem verbunden,

darum müssen wir die Welt auch aus der Perspektive der Tiere sehen.

Jetzt – endlich. Ganzheitlich, im Einklang mit der Natur.

 

*      Werden die Mächtigen in ihrer Gier nach Geld und Macht weiter gestärkt?

Warum spenden die Superreichen nicht ein wenig von ihrem Geld?

Wer profitiert wirklich von dem 500-Mrd.-Euro-Rettungspaket?

Wer wird sich an Kreditzinsen bereichern?

Geht womöglich gar der Euro kaputt?

Wird „The Great Reset“ (Motto des Weltwirtschaftsforums 2021)

wieder nur die Taschen der Reichen füllen?

Das Motto soll lange vor Corona festgestanden haben.

 

*      Müssen wir eine Inflation befürchten, weil so viel Geld gedruckt wird?

Wer soll denn das alles bezahlen?

Auf einmal sind 130 Mrd. Euro für ein „Konjunkturpaket“ da?

Warum wurde dann vor Corona alles kaputtgespart?

 

*      Droht uns die totale Überwachung?

-       Gesundheits-App

-       häufiges öffentliches Fiebermessen am Handgelenk per Infrarotthermometer,

vor allem bevor man ein Gebäude betreten darf –

Zugangskontrollen wie in China

Bei Restaurantbesuchen muss man längst seine Personalien hinterlassen,

um Kontaktpersonen zu ermitteln.

 

*      Stehen uns unsichere Zeiten bevor?

 

Die Bedrohung ist spürbar,

doch die Menschen haben bereits gezeigt,

dass sie zusammenhalten wollen und dass ihnen das Miteinander wichtig ist.

Längst gibt es mehr Hilfsangebote als Hilfesuchende,

also Helfer, die keine Einsatzmöglichkeit mehr finden.

Rentner („Risikogruppe“) wollen so selbstständig wie möglich bleiben

und sich nicht „vergewohltätigen“ lassen.

Fast alle haben Verständnis für die Maßnahmen in der Ausnahmesituation,

obwohl sie ein mulmiges Gefühl haben bzw. hatten,

-        wenn vor einigen Geschäften und in Geldinstituten Security-Personal steht

-        wenn vor Lebensmittelmärkten die Einkaufswagen desinfiziert werden

-        wenn abgezählt wird, wie viele Personen ein Geschäft betreten dürfen

-        weil Kassenbereiche mit „Spuckschutz“ ausgestattet wurden

-        wenn Menschen mit Masken und Einmalhandschuhen einkaufen gehen

-        als Plätze und Einkaufsstraßen geisterhaft leer waren.

 

„Na, geht doch!“

Wie oft wurde das gesagt und geschrieben!

Vieles geht auf einmal, was vor Corona unmöglich schien.

„Social distance“ – das Abstandhalten –

hat die Menschen sogar einander näher gebracht.

Der größte Teil unserer Mitmenschen ist hilfsbereit, verständnisvoll und freundlich.

·      Plötzlich ist Geld zur Unterstützung da.

·      Plötzlich bleiben sogar Einbrecher zu Hause.

·      Plötzlich haben gewisse Hundehalter ihre aufdringlichen Rüpel an der Leine,

weil sie ja Abstand halten sollen, um der eigenen Gesundheit willen.

·      Plötzlich haben im Discounter Eltern ihre tobenden Kinder unter Kontrolle.

·      Plötzlich können die Menschen einander beistehen.

·      Hilfsprojekte schossen wie Pilze aus dem Boden:

-  Nachbarschaftshilfe

-  Online-Singen mit Kindergartenkindern

-  Anleitungen zum Haareschneiden vom Frisör, der sein Geschäft schließen musste

-  Nähen von Schutzmasken für andere, kostenlose Schnittmuster online

-  Hotels boten Obdachlosen ihre leeren Zimmer an

-  und einiges mehr.

Viele Menschen haben verstanden:

Ein Leben in Gemeinschaft ist schöner als Egozentrik und Egoismus.

Sie wollen es schaffen.

 

Warum musste dafür erst eine Krise kommen?

Viele Firmen werden es nicht schaffen

bzw. ohne Unsummen an Unterstützung nicht zurechtkommen.

Das kommt nicht nur den Staat, sondern uns alle teuer zu stehen.

Hätten die Menschen nicht ohne Stillstand zueinander finden können?

Plötzlich hatten die vielen Menschen, die nicht arbeiten durften, Zeit.

Zeit füreinander.

·   Zeit für die Kinder, wie es früher selbstverständlich war:

Kinderbetreuung aus Liebe – und nicht die Kinder irgendwo abgeben,

damit man arbeiten gehen und sich dies und jenes leisten kann.

Im Tierreich versorgt jede Säugetiermutter ihr Kind,

als Zweibeiner haben wir Gleichberechtigung.

Einer von beiden sollte für den Nachwuchs da sein.

·   Zeit, die alt gewordenen Eltern gut zu versorgen –

was man ja auch sonst gern tun würde, wenn man nicht arbeiten müsste.

·   Zeit für Hund und Katze.

·   Alles ging auf einmal mit Ruhe vor sich, ohne Hektik.

Eigentlich paradiesische Zustände,

wie sie sich manch einer für immer wünschen würde

und wie man sie sich erst fürs Rentenalter vorstellen konnte.

Jeden Tag ein Sonntagmorgen-Gefühl –

wenn man nicht „das liebe Geld“ im Hinterkopf hätte.

Für die Zukunft heißt es immer noch:

Jede Arbeit stellt einen Wert dar. Zeit ist Geld.

-   Weniger Geld durch weniger Arbeit = mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

-   Weniger Zeit = mehr Geld durch mehr Arbeit.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, was nötig und was wichtig ist.

 

Es gibt viele Stellschrauben,

an denen jetzt endlich gedreht werden muss

*      an der Gier nach Wachstum und Geld, nach Konsumgütern und Reisevergnügen.

Mal überlegen:

-   Muss ein Zweitwagen sein?

Arbeiten gehen, damit man sich das Auto leisten kann,

mit dem man eigentlich nur zur Arbeit fährt?

-   Geld verdienen, damit man sich im Urlaub an einen See setzen kann?

Das kann man auch, wenn man weniger arbeitet.

-   Arbeiten gehen, damit diejenigen bezahlt werden können,

die auf die Kinder aufpassen, die Wohnung putzen, den Garten pflegen?

Das könnte man auch selbst erledigen.

-   Muss man zwei Monatsgehälter für den Familienurlaub einplanen?

Könnte man nicht im eigenen Land Urlaub machen?

Ohne Tropenhitze, Giftschlangen, fiese Spinnen

und ohne „Montezumas Rache“ bei fremder, womöglich unhygienischer Kost.

Malaria und Tornados haben wir allerdings bereits ins unseren Breiten,

auch Flamingos am Bodensee ...

-   Muss es wirklich alle paar Jahre ein neues Auto sein?

-   Muss man wirklich jedes Jahr eine neue Jacke kaufen?

Wie wäre es mit „Klasse statt Masse“?

Eine gute Jacke kann man viele Jahre lang tragen.

-   Braucht man 20 Paar Schuhe?

-   Wie kam man früher ohne Backpapier zurecht?

Auch solche Kleinigkeiten zählen.

In der Zeit von „C(l)orona“ haben die Menschen gezeigt,

was ihnen am meisten fehlen würde: Toilettenpapier.

Einige von uns werden sich erinnern:

Als es in den 1960er-Jahren bereits Wasserklosetts (WCs) gab,

schnitten Oma und Opa noch aus Sparsamkeit Zeitungspapier in Stücke

und spießten es auf einen Nagel neben der Toilette.

Niemand will es heute so haben, dass WC-Papier zum Luxusartikel wird;

denn dann würde man die Zeiten als ganz schlimm empfinden …

Hinzu kommt „Herdenverhalten“ bei Hamsterkäufen:

Wenn viele Menschen etwas tun, denken andere, das müsse richtig sein, und folgen –

stellt es sich später als falsch heraus, steht man mit dem Fehler nicht allein da.

*      am Klima, das eng mit der Gier der Menschen zusammenhängt.

Längst leiden Inselbewohner von Grönland bis in die Südsee unter dem Klimawandel.

Bereits in den 1950er-Jahren wurde vor der Erderwärmung gewarnt.

Dass die Umwelt Schutz braucht, war den Menschen in den 1970er-Jahren bewusst.

„Karl, der Käfer, wurde nicht gefragt. Man hat ihn einfach forgejagt.“ (1983)

Doch die Masse der Menschen war bisher träge.

Anlässlich von Corona sind viele endlich aufgewacht und sehen klarer.

*      an der Fleischindustrie und am Fleischverzehr:

Tiermord, enormer Wasserverbrauch, schädliche Klimagase (Methan),

unwürdige Tierhaltung, Gammelfleisch, Krankheiten durch Fleisch …

*      an der Überbevölkerung:

Je mehr Menschen es gab, desto schneller haben sie sich vermehrt.

Wie die Corona-Viren – explosionsartig.

Mehr Menschen = mehr Ausbeutung der Erde, mehr Konsum, mehr Müll,

mehr Treibhausgase … und immer weniger Lebensraum für Tiere.

*      an der Wirtschaft:

®

unnötige Verlagerung der Geschäfte ins billige Ausland

®

nicht zwingend nötige Transporte (Treibstoffverbrauch),

u. a. mit unzähligen Containern auf See,

von denen obendrein Jahr für Jahr Tausende auf Nimmerwiedersehen

über Bord gehen (incl. Chemikalien, Plastik usw.)

®

Einsparungen in Krankenhäusern

®

schlecht bezahltes Personal in Altenheimen, Kindergärten …

®

schlecht bezahlte Ordnungshüter

(früher nannte man sie Schutzmänner, denn sie sollen uns schützen)

®

usw.

 

Ein Ausschnitt aus dem Buch „Der Weisheitslehrer und sein Kompass“

bringt es auf den Punkt

(die hochgestellten Zahlen stehen für entsprechende Bachblüten):

Die Bedrohung durch negatives Verhalten der Menschen ist leider nicht sichtbar: Gier8 und Finanzströme, Macht32, Egozentrik14, Lernunwilligkeit7, Aggressivität15, Schnelllebigkeit18, Starrsinn27 kann man nicht genauso sehen, wie man Flutkatastrophen sehen kann – die Tränen der Erde als Reaktion auf das, was man ihr angetan hat. Aber wir können sie spüren, als Bedrohung2, Angst20, Machtlosigkeit4,30, Stress11, Panik26, Vertrauensverlust und Depression12,37, Hoffnungslosigkeit13, Antriebsarmut17,37, Erschöpfung22,23, Schuldgefühle24, Sehnsucht nach früher16 oder nach einer besseren Zukunft9.       mehr online lesen

Der Mensch ist der größte Feind der Erde, aber auch ihre größte Hoffnung.

 

Das Wichtigste, was die Menschen brauchen,

ist eine Abkehr von der Gier und das Einschalten des Gewissens.

Das Gewissen zeigt an, wo die moralische und ethische Grenze ist.

Jeder Einzelne ist ein Teil der Lösung.

Jeder Einzelne muss lernen, dass man für seine Fehler bezahlen muss.

Ganz konkret heißt das:

*      Wer tut, was seine Seele will, ist dem Himmel nah.

*      Wer sich dagegen sperrt und sich negativ verhält (Ego, Persönlichkeit),

schadet der Gemeinschaft und wird letzten Endes krank.

Wie man das Gute in sich fördern kann, zeigt uns die Bachblüten-Therapie auf 38 Arten.

Merkkärtchen dazu gibt es hier.

Die schlimmsten Charakterzüge sind

·      Gier

Bereicherung auf Kosten anderer

Egoismus:

-   Betrug, Manipulation, Berechnung, Korruption, Erpressung, Lügen, Stehlen usw.

-   Helfen als Geschäft: Eine Hand wäscht die andere.

(Bachblüte 8/Chicory)

·      Aggression

Kampf, Zerstörung, Gewalt, Verletzung, böse Worte, Hass, Rache, Neid, Eifersucht

(Bachblüte 15/Holly)

·      Machtstreben

das Unterdrücken Schwächerer

Gewissenlosigkeit, kein Verantwortungsgefühl

Rechthaberei, wenn gute Argumente fehlen: „Mein Wort ist Gesetz!“

(Bachblüte 32/Vine).

Diese 3er-Kombination finden wir häufig in Politik und Wirtschaft.

Wenn wir uns davon abwenden, indem wir z. B. für solche Chefs nicht arbeiten,

ist schon viel erreicht.

Wer sich selbst in solch einem Zustand befindet und das erkennt und ändert,

hat die schlimmsten Hürden bereits genommen.

 

Denken wir auch daran, all diejenigen zu würdigen,

die sich teilweise dem Risiko einer potenziell tödlichen Infektion ausgesetzt haben

(Ärzte, Krankenhauspersonal, Pflegekräfte, Sanitäter, Apotheker, Polizisten,

Auslieferungsfahrer, Müllabfuhr, Landwirte, das Personal in Lebensmittelgeschäften …),

während andere sich im Frühjahr 2020 buchstäblich „einen faulen Lenz“ machten.

 

Geben wir unserem Glück eine Chance!

Die Vergangenheit hat gezeigt:

+      Nach Katastrophen ist das neu Aufgebaute oft schöner,

als das Zerstörte jemals war.

+      Die Natur macht immer das Beste aus dem, was möglich ist.

Halten wir uns vor Augen: immer helfen, nie schaden –  

wie es die Hawaiianer mit ihrem Aloha-Spirit schon lange vorgelebt haben.

 bedeutet:

Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir.

Oder auch:

Teile die Frequenz der Liebe mit mir.

Corona hat den Menschen einen Schubs in diese Richtung gegeben.

Wie sagte der ehemalige US-Präsident, der auf Hawaii aufgewachsen ist: „Yes, we can!“

Jeder von uns sollte ein bisschen Aloha in die Welt bringen!

 

 

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Bachblüten-Bücher zum Weiterlesen:

 

 

 

ein kritisches Buch

„Von Anfang an

 wurde durch das vereinte Wirken

von Politik und Medien

ein verzerrtes und irreführendes Bild verbreitet.“

 

 

 

 

 

In der Ruhe liegt die Kraft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

menschenleerer Park

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grundbedürfnisse

 

 

 

 

 

Corona – Was würden Wölfe tun?

Eindrücke der Wolfsexpertin Elli Radinger

 

 

Nehmen, was man kriegen kann?

 

 

 

 

 

miteinander …

 

 

Man kann immer neu anfangen.

 

Heile dich selbst

Bach-Blüten für Tiere:

Selbsthilfe schnell und einfach

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Die Bachblüten-Therapie:

Heilmethode und Weisheitslehre

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Bachblüten-Diagnose:

typisches Verhalten, typische Worte

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Der Weisheitslehrer

und sein Zaubersessel

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Der Weisheitslehrer

und sein Kompass

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Bachblüten in Romanform

anschaulich und ausführlich erklärt